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Kommentar: Nordkoreas außenpolitisches Gehabe dient der Machtstabilisierung im Inneren

Kim Jong-un, Machthaber in Nordkorea, wollte das Land mit Reformen zum Erbeben bringen. Nun ist der junge Diktator jedoch anscheinend in Kriegsdrohungen versunken. Dabei ist er aber nach Meinung von "Welt"-Autorin Barbara Kollmann nicht "irre". Der Diktator entließ alte Parteikader nach seiner Ernennung, um diese durch junge Ökonomen zu ersetzen.

Die "Washington Times" schrieb damals von "erdbebenartigen Veränderungen". Dann jedoch kamen die Kriegsdrohungen gegen den Nachbarn Südkorea und die USA. Asienexperten sehen die Drohungen allerdings als innenpolitische Maßnahme Kim Jong-uns.

Man versuche wohl, den Status des Diktators zu verbessern. Die wirtschaftliche Lage im Land ist katastrophal. Zwei Drittel der Bevölkerung leiden Hunger. Das außenpolitische Gehabe des Diktators soll wohl dafür sorgen, dass das Volk seinen Führer in einer sicheren Position sieht.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Nordkorea, Plan, Kim Jong-un, Stabilität, Außenpolitik
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2013 13:54 Uhr von Crawlerbot
 
+1 | -1
 
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Ist das jetzt Mode, das man Kommentar davor Schreibt ???

Dann Sollte auch überall "News" davor stehen.

[ nachträglich editiert von Crawlerbot ]
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31.03.2013 15:11 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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Ein Kommentar ist schon was anderes als eine News. Deshalb ist es da schon in Ordnung.
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31.03.2013 17:23 Uhr von Hebalo10
 
+1 | -0
 
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Von wem ist dieser Kommentar, bin völlig ratlos? Achja, dann schreibt doch besser "Titel" davor!

[ nachträglich editiert von Hebalo10 ]
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31.03.2013 17:24 Uhr von quade34
 
+1 | -0
 
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Dass das Gehabe nur innenpolitische Gründe habe, halte ich für bedenklich. Auch Hitler hat zu Anfang nur getönt, dann aber doch den Krieg angefangen.
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31.03.2013 17:49 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -0
 
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Man will US-Aufklärung verhindern. Nordkorea stört zwar die Radio- und Fernsehkanäle des Auslands, aber anscheinend gelangt doch irgendwo etwas durch.

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