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EU-Verhandlungen mit Zypern - Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble nur Zuschauer

Die Verhandlungen um die Rettung des finanziell angeschlagenen Euro-Landes Zypern waren ein Nervenspiel. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble kam dabei während der Verhandlungen von IWF und Zyperns Präsident über die Zuschauerrolle nicht hinaus.

Am vergangenen Sonntagabend verhandelten IWF-Präsidentin Christine Lagarde und EU-Vertreter mit Zyperns Präsident Nikos Anastasiades und versuchten diesem Zugeständnisse abzuringen. Schäuble musste dabei die ungewohnte Rolle des Beobachters einnehmen.

Schäuble sei dabei immer unruhiger geworden, weil er stundenlang nicht in die Verhandlungen eingreifen konnte.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Wolfgang Schäuble, Zypern, Verhandlungen, Bundesfinanzminister
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2013 11:05 Uhr von Borgir
 
+6 | -0
 
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Deutschland als eines der größten Geberländer sollte doch bei sämtlichen Verhandlungen dabei sein. Finde ich zumindest.
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31.03.2013 11:06 Uhr von SNnewsreader
 
+0 | -8
 
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DAS soll eine News sein?
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31.03.2013 11:16 Uhr von Borgir
 
+5 | -0
 
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@SNnewsreader


schreib doch einfach selbst welche wenn du so toll Bescheid weißt.
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31.03.2013 11:18 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -3
 
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Und doch, am Ende trägt das geschnürte Paket klar die deutsche Handschrift, wie schon in Griechenland. Wir bewerfen die Banken mit Geld, und schröpfen dafür das Volk wo es geht. Im gleichen Atemzug zerstören wir nach Möglichkeit noch die wirtschaftliche Basis, damit wir und unsere Unternehmen uns bald dort breit machen können.

Da ist es unwichtig ob Schäuble nun dabei war, oder nicht. Es setzen sich am Ende immer die Interessen Deutschlands durch. Und warum das alles? Weil die Deutschen nicht den Menschen helfen wollen, sondern sie wollen Banken retten, aus dem Wissen heraus, dass diese Banken auch für deutsche Geldhäuser relevant sind.

Seit die Krise angefangen hat, haben wir keinem dieser Länder geholfen, letztendlich haben wir uns zum Kolonialherrscher aufgeschwungen und versuchen nach Möglichkeit unsere eigenen Interessen zu schützen. Helfen... Helfen würde ganz anders aussehen. Nein, helfen tun wir da ganz gewiss nicht. Weswegen die Menschen dort auch vollkommen zurecht Brass auf die Deutschen, bzw. die Königin und ihren Adjutanten haben.
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31.03.2013 11:33 Uhr von hofn4rr
 
+4 | -0
 
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die arte doku "staatsgeheimnis bankenrettung" kann man an der stelle noch mal jenen empfehlen, die immer noch meinen das von den rettungen auch nur einem einzigen eu-bürger geholfen wurde.

alle politiker in der eu verheimlichen wohin die riesigen rettungssummen genau geflossen sind ...

man kann nur anhand der positiven bilanzen, den krisengewinnern vermuten wohin.

an erster stelle der verdächtigen ist natürlich goldman sucks
oder auch die deutsche bank. aber auch französische und englische banken hängen dick mit drin.

die annahme, dass deutschland allein für die misere verantwortlich ist, ist natürlich blödsinn.

p. s.
"wer europa hasst, sollte am euro festhalten"
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31.03.2013 11:42 Uhr von evildeeds
 
+2 | -0
 
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hoffe das solche news sich auch in zypern rumsprechen.
irgendwie haben wir es geschafft riesige summen zu überweisen und dann noch die bösen zu sein.

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