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Trotz Kriegszustand - Gemeinsames Projekt von Süd- und Nordkorea läuft weiter

Obwohl Nordkorea sich im Kriegszustand mit Südkorea befindet, wird ein gemeinsames Projekt mit dem verfeindeten Land zunächst einmal weitergeführt. Der Industriekomplex Keasong läuft trotz der kritischen Situation zwischen beiden Ländern ohne Probleme weiter.

Am vergangenen Samstag hatte eine Behörde in Nordkorea geäußert, dass man den Komplex "ohne Rücksichtnahme" schließen werde, wenn die Würde des Landes durch Südkorea verletzt würde. Allerdings ist der Komplex für Nordkorea sehr wichtig, weshalb die Schließung ein Eigentor wäre.

Auf dem Gelände, das etwa zehn Kilometer von der Grenze zu Südkorea entfernt liegt, arbeiten mehr als 50.000 Menschen für südkoreanische Unternehmer. Hunderte südkoreanische Pendler überqueren jeden Tag die Grenze.


WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik / Ausland
Schlagworte: Nordkorea, Projekt, Südkorea, Kriegszustand
Quelle: www.spiegel.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2013 11:19 Uhr von Funkensturm
 
+8 | -1
 
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das süd und nordkorea gelabber geht mir langsam so aufn nerv. alle 3 tage heißt es Krieg, wer glaubt denn den pummel noch was xD
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31.03.2013 12:39 Uhr von BoltThrower321
 
+4 | -3
 
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Würd mich nicht wundern, wenn Südkorea die Arbeiter aus dem Norden massiv ausbeutet und somit Nutzniesser ist.
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31.03.2013 12:49 Uhr von Sting24
 
+4 | -2
 
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@BoltThrower321
Nicht Südkorea sondern die Südkoreanischen Industriellen Kapitalisten.

Und Nordkorea droht natürlich wenn die UN ihnen solche Sanktionen verhängt hat das die Menschen dort bald gar nichts mehr zum Essen haben. Was können aber die Leute für ihre Militärisch-Diktatorische Regierung?

Die Öffentlichkeit aber wird bei uns schon bald Schlimmer durch Medien und Politik manipuliert als dort.
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31.03.2013 15:25 Uhr von Mister-L
 
+0 | -3
 
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Macht das ding zu und gebt die Aufträge an China,mit solchen Gesocks wie dem kleinen dicken würde ich nciht verhandeln.

Dem gehört mal ordentlich die Meinung gegeigt, und wenn er dabei drauf geht ....Pech.

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