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Schweiz: Asylbewerber sollen in Lawinenzone untergebracht werden

100 Asylbewerber sollen nach Willen der Behörden in einem Tessiner Dorf im Bedretto-Tal einquartiert werden. Dort wären sie nach Angaben der besorgten Nachbarn aber in Lebensgefahr.

Die Bewohner machen sich große Sorgen, dass die Menschen bei einem Lawinenabgang in ihrer Unterkunft, einem unterirdischen Militär-Bunker, verschüttet werden könnten. Deshalb wollen sie das Asylantenheim verhindern.

Der Notausgang des Bunkers führt zwar in die Tiefgarage eines Hotel-Restaurants, dieses könnte jedoch ebenfalls von den gewaltigen Schneemassen begraben werden. Die 100 lebendig begrabenen Asylbewerber könnten grausam ersticken.


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WebReporter: Punzel.rar
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Schweiz, Asylbewerber, Lawine, Unterbringung
Quelle: www.20min.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2013 10:09 Uhr von SNnewsreader
 
+27 | -4
 
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Unsinn! Die wollen einfach nicht die 100 Asylbewerber haben. Die Schweizer hätten ja wohl kaum einen Bunker gebaut, wenn dieser nicht die Mindestanforderungen hätte. Zudem gibt es ganz sicher eine Notbelüftung, denn die ist zwingend vorgeschrieben und kann auch gut 100m oberhalb liegen.

Kaum (edit vertippert) ein Land hat bessere Bunkeranlagen für die Bevölkerung.

Also Ball flach halten ... und Integration *lol* ... Die meisten Asylbewerber sind eher Wirtschaftsflüchtlinge.

[ nachträglich editiert von SNnewsreader ]
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31.03.2013 10:12 Uhr von architeutes
 
+15 | -3
 
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Juergen Y ist wieder da.
Zur News ,die Bewohner selbst fürchten sich nicht vor Lawinen ?? Wovor denn dann ?? Das rechte Kravallmacher das Dorf unsicher machen ?? Das ist das gleiche Muster wie überall ,wir haben nicht gegen Asylbewerber nur hier ist das ungünstig.
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31.03.2013 11:15 Uhr von Zuvo
 
+6 | -0
 
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Oh nein. Es könnte auch passieren das ein Massenmörder dort einbricht und alle umbringt.
Der Bunker ist vllt. gefährdet aber da kommen bestimmt nicht alle 5 Minuten irgendwelche Lawinen runter. Es ist Panik mache der Bewohner weil die die Asyl Bewerber nicht da haben wollen.
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31.03.2013 12:14 Uhr von shadow#
 
+2 | -4
 
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100 Mann ohne Auftrag in einen unterirdischen Bunker...
Bescheuertste Idee aller Zeiten?

Die werden sich dort mit Sicherheit jeden Tag im Liegestuhl sonnen, gemeinsam Karten spielen und Deutschkurse besuchen - und sich nicht etwa nach einer Woche Bunkerkoller gegenseitig den Schädel einschlagen...
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31.03.2013 14:36 Uhr von BadBorgBarclay
 
+7 | -1
 
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Zumal es ja Asylbewerber sind, ist es ja kein Problem die in einem Bunker oder in einer billigen Absteige unterzubringen. Schliesslich soll Asyl ja kein Dauerzustand sein.
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02.04.2013 13:44 Uhr von Strange00
 
+0 | -0
 
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Verstehe das gejammere nicht...
Die Bewohner des Dorfes leben auch dort und
sind noch vital.

Und warum sollen den Asylbewerber unbedingt in
die Städte ?
Sie sind doch nur eine Zeit lang als Gast da, daher haben
diese auch kein Interesse an eine Eingliederung...
Bzw. das wäre sinnlos, da diese doch eh auch wieder
zurück sollen.

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