31.03.13 09:42 Uhr
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Erschütterndes Bild aus Bürgerkrieg in Syrien: Siebenjähriger posiert mit Sturmgewehr

Der Syrische Bürgerkrieg hält die Welkt nach wie vor in Atem - nun ist ein erschütterndes Bild von dort aufgetaucht.

Darauf zu sehen ist ein gerade mal sieben Jahre alter Junge, der scheinbar ganz lässig mit einer Zigarette und einer AK-47 posiert.

Sein Vorbild ist übrigens sein Vater, der jeden Tag als aufständischer um Aleppo kämpft.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bild, Junge, Bürgerkrieg, Maschinengewehr
Quelle: www.bild.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.03.2013 09:58 Uhr von architeutes
 
+1 | -1
 
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Krass der Kleine zündet sich die Zigarette an und der Lauf der Waffe ziehlt ihn dabei Mitten ins Gesicht.
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31.03.2013 09:58 Uhr von blade31
 
+4 | -0
 
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Die müssen aber große Star Wars Fans sein wenn sie dauernd admiral ackbar rufen...
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31.03.2013 11:56 Uhr von Danymator
 
+1 | -0
 
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Hätte ja gerne mal gesehen, was passiert, wenn der Kleine die Waffe abfeuert. Das Teil ist ja fast größer als der Kleine.

Echt traurig, was auf dieser Welt so abgeht, wie kann man Kindern so etwas antun. Aleppo ist sicherlich ein toller Vater - Kranke Welt...

[ nachträglich editiert von Danymator ]
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31.03.2013 11:56 Uhr von quade34
 
+2 | -1
 
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Wenn der dann zu Tode kommt, ist das Geschrei der Gutmenschen groß. Wer verurteilt aber die Eltern dieses Helden? Keiner, nur der Westen ist schuld.
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31.03.2013 15:17 Uhr von xjv8
 
+2 | -1
 
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Diesen Kameltreibern gehören einfach die Fortpflanzungswerkzeuge entfernt. Sorry, aber aber freundlicher kann man es nicht sagen. Kinder für solche Zwecke ein Gewehr umzuhängen und ne Fluppe in den dummem kleinen Kindermund zu stecken, ist irgendwie das Allerletzte. Wie weit sind die denn von Adolfs Kindersoldaten entfernt. Eigentlich hätte ich gedacht, die Welt hätte aus den letzten Kriegen etwas gelernt, aber weit gefehlt!
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31.03.2013 16:42 Uhr von quade34
 
+1 | -3
 
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xjv8 - Adolfs Kindersoldaten wurden in der DDR in ähnlicher Weise weiter ausgebildet. Es gab damals die Kadettenschulen, in denen DDR Kinder für den Offiziersberuf herangezogen wurden. Bei Despoten und Diktatoren werden solche Praktiken gerne ausgeführt. Im vorliegendem Fall ist es wohl aber die Itention des Heldenvaters, seinen Sohn zum künftigen Märtyrer heranzubilden.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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01.04.2013 09:58 Uhr von quade34
 
+0 | -1
 
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In den Kadettenschulen wurde auf Krieg gegen den Imperialismus getrimmt. Die ständige Gehirnwäsche und der tägliche Drill hat schließlich das Offizierskorps der DDR Staatsicherheit zu einer Funktioniermaschinerie gemacht. Aus den Kindern, meist Waisen, sind Kapitalismushasser und Volksunterdrücker gemacht worden. Die Indoktrinationsart unterscheidet sich zwar, ist aber gleich erbärmlich.

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