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Gregor Gysi glaubt, dass im Krisenfall auch deutsche Sparer enteignet werden

Der Fraktionschef der Linken, Gregor Gysi, geht davon aus, dass auch deutsche Sparer einen teil ihres Geldes an den Staat abtreten müssten, sollte Deutschland in eine schwere Finanzkrise rutschen.

Zudem machte Gysi den Finanzministern der Eurozone schwere Vorwürfe. Mit ihrem ursprünglichen Plan, das Bankguthaben aller Sparer anzugreifen, habe man bereits durchblicken lassen, dass man es im Zweifelsfall in Deutschland genauso machen würde.

Finanzminister Schäuble hingegen wird nicht müde zu betonen, dass die Spareinlagen in Europa sicher seien.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Gregor Gysi, Sparer, Einlage
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2013 18:12 Uhr von Kurti56
 
+16 | -3
 
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"Spareinlagen in Europa sicher" ?? Grübel ? gehört Zypern nicht zu Europa?? Der Schäuble hat Gedächtnissschwund vom Feinsten!!!

[ nachträglich editiert von Kurti56 ]
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30.03.2013 18:18 Uhr von Midas_W.
 
+2 | -4
 
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@ hoenipoenoekel
"2001 kostete ein Liter Benzin 142DM!
Heute kostet der Liter Benzin 165€!"

Du meinst wohl ein Barrel...
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30.03.2013 18:25 Uhr von ThomasHambrecht
 
+3 | -12
 
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Die meisten Deutschen haben allerdings keinen Looser-Gehalt und wählen deshalb eine Partei wie die CDU, damit ihr Wohlstand erhalten bleibt. Die Älteren von uns haben nämlich erlebt, dass es unter der CDU immer eine gute Wirtschaftslage gab.

Man muss dem Wahnsinn am Finanzmarkt Einhalt gebieten, wo mit Hochgeschwindigkeits-Aktionen riesige Summen verzockt werden. Den Unfug unterbieten, dass mit Geld - noch mehr Geld gemacht wird.
Das traue ich aber keiner Partei zu.
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30.03.2013 19:10 Uhr von shadow#
 
+3 | -15
 
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30.03.2013 19:36 Uhr von Lornsen
 
+10 | -4
 
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Wenn jemand einen mittleren Job hat und jahrzehntelang etwas beiseite legt, kann leicht ein Betrag von über 100 000 Euro zustand kommen. Und soviel ist wohl auch nötig, damit man 20 oder 25 Jahre, trotz Minirente, ohne Not über die Runden kommt. Diese Leute gelten jetzt aber als reich.

Nach den Wahlen wird man ihnen, angeblich aus Gründen der sozialen Gerechtigkeit, einen Teil ihrer Ersparnisse wieder wegnehmen, daß wird dann Vermögenssteuer, Reichensteuer oder sonstwie heißen.
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30.03.2013 23:49 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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...das wäre ja eine Katastrophe für das Land, wenn dem einfachen deutschen Arbeiter etwas von den hunderttausenden Euros weggenommen würde, die er auf seinem Girokonto hat...

Wäre ja ein Unding, wenn die armen Reichen etwas beisteuern müßten, statt an der Krise auf unsere Kosten weiter zu profitieren (was man ja an der auch in der Krise stetig anwachsenden Millionärs-Rate sieht).

Das ist wie damals:
«Arbeiter – die Sozialdemokraten wollen Euch Eure Villen im Tessin wegnehmen!»
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30.03.2013 23:57 Uhr von D_C
 
+5 | -0
 
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@BastB

Stimmt, Die Linke will den Reichen tiefer in die Tasche greifen.
DAS propagieren sie schon jahrelang.
Womit sie auch absolut recht haben.
Breite Schultern können auch mehr Last tragen.
Was wird aber von den Blockparteien gemacht?
Geschenke an Hoteliers, Ex-Bahnchefs werden trotz Fiaskos für ihre "gute Arbeit" fürstlich entlohnt, Ackermänner feiern unter Merkels Sofa Partys, der MwSt.-Satz wird um DREI Prozent erhöht, Banken werden, weil "Systemrelevant", auf Kosten der Steuerzahler gerettet und kein Schwein wird zur Verantwortung gezogen, Ex-Postchefs bekommen eine Zahlungsauflage für hinterzogene Steuern ohne direkt in den Knast zu wandern.......
Mehr Beispiele gefällig?
Niedriglohnsektor wird kontinuierlich ausgebaut um so eine "Vollbeschäftigung" zu erreichen und entsprechend "faule H4-Empfänger" in 1€-Jobs oder sonstige Hirnlosmaßnahmen geschickt um die Arbeitslosenstatistik aufzubessern.
Genauso werden Armutsberichte mal eben geschönt um sich nicht der Realität stellen zu müssen.
Gegen einen Mindestlohn ist man sowieso dagegen, weil Die Linke damit auf Wählerfang geht.
Oh, Stopp! Neuerdings haben die Blockparteien das ja auch in ihr Wahlprogramm aufgenommen. Zumindest halbherzig.
Wobei das ja keine Erfindung der Linken ist.

Restriktive Gesetze werden ein ums andere Mal erlassen, die das BVerG wieder kassieren muß, weil man in Berlin immer noch nichts mit dem GG anfangen kann.
Und die einzigen die sich oft dagegen wehren oder auch klagen? Die Linke, PP, und ein paar Splitterparteien.

Und von wegen Minirenten würden nur den Niedriglohnsektor betreffen.
Heute reicht es schon die erforderlichen Arbeitsjahre um ein oder zwei Jahre zu unterschreiten, um hinterher nicht mal eine Mindestrente zu bekommen.
Das geht aber nicht im Niedriglohnsektor los, sondern schon bei "einfachen Verkäufern", die, wenn gut bezahlt, 1300€ verdienen.

Und vergiss den Scheiss mit dem Zugpferd D.
Spätestens wenn Frankreich den Bach runtergeht, ist der Gaul reif zum Schlachten.
Zypern war nur der Anfang der Enteignung.
Und ja, es ist eine Enteignung, auch wenn hier einige meinen das es was anderes sei.

http://de.wikipedia.org/...

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