30.03.13 17:19 Uhr
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Bei BASF spielen akademische Titel in Zukunft keine Rolle mehr

Beim Chemieriesen BASF sollen die Mitarbeiter untereinander in Zukunft keine akademischen Titel oder ähnliche Rangbezeichnungen mehr tragen.

In Zukunft sollen sich die Mitarbeiter untereinander titellos ansprechen. Das forderte Firmenchef Kurt Bock in einem Firmenvideo.

Dies sei zeitgemäßer und entspräche zudem mehr dem Stil eines international bedeutenden Unternehmens.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Zukunft, Titel, Akademiker, BASF
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2013 17:21 Uhr von Borgir
 
+27 | -2
 
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Das wird den ein oder anderen Dr.-Inhaber aber fuchsen....
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30.03.2013 17:33 Uhr von Lornsen
 
+13 | -4
 
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finde ich gut. Daumen hoch.
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30.03.2013 17:42 Uhr von bpd_oliver
 
+11 | -0
 
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Ist doch praktisch für so manchen Politiker *g*
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30.03.2013 18:00 Uhr von Tanzbaer77
 
+9 | -4
 
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Hmm... keine Ahnung, wie ich das finden soll. Da hat sich jemand 3 Jahre lang explizit mit einem Forschungsthema befasst (dazu muss man sagen, dass das Plagiieren in den Naturwissenschaften zwar möglich ist; häufig aber völlig zwecklos, weil anschließend die Messergebnisse nicht mehr zum plagiierten Material passen), sucht sich anschließend auch einen Bereich zum Arbeiten aus und darf anschließend von Hinz und Kunz normal angeredet werden.
Naja gut, es ist ja nur ein "soll" und kein "muss" vom Chef. Denn per Gesetz darf jeder Promovierte - und das ja auch irgendwo zurecht - darauf bestehen, auch entsprechend angeredet zu werden.

Nur seine Aussage, dass dies einem internationalen Konzern
entsprechend würde, verstehe ich nicht wirklich. Denn zumindest bei Microsoft und auch bei CocaCola finden sich viele PhDs, die die Bezeichnung auch tragen.
30.03.2013 17:35 Uhr von Heimatschutz

Ein hervorragender Kommentar, hast du überhaupt auch nur eine Ahnung, was die Anforderungen der theoretischen Chemie sind? Nein? Das ist auch eine Art von Rackern, und zwar teilweise genauso körperlich anstrengend, wie das Einräumen von Regalen.
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30.03.2013 18:00 Uhr von Tanzbaer77
 
+0 | -0
 
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Hmm... keine Ahnung, wie ich das finden soll. Da hat sich jemand 3 Jahre lang explizit mit einem Forschungsthema befasst (dazu muss man sagen, dass das Plagiieren in den Naturwissenschaften zwar möglich ist; häufig aber völlig zwecklos, weil anschließend die Messergebnisse nicht mehr zum plagiierten Material passen), sucht sich anschließend auch einen Bereich zum Arbeiten aus und darf anschließend von Hinz und Kunz normal angeredet werden.
Naja gut, es ist ja nur ein "soll" und kein "muss" vom Chef. Denn per Gesetz darf jeder Promovierte - und das ja auch irgendwo zurecht - darauf bestehen, auch entsprechend angeredet zu werden.

Nur seine Aussage, dass dies einem internationalen Konzern
entsprechend würde, verstehe ich nicht wirklich. Denn zumindest bei Microsoft und auch bei CocaCola finden sich viele PhDs, die die Bezeichnung auch tragen.
30.03.2013 17:35 Uhr von Heimatschutz

Ein hervorragender Kommentar, hast du überhaupt auch nur eine Ahnung, was die Anforderungen der theoretischen Chemie sind? Nein? Das ist auch eine Art von Rackern, und zwar teilweise genauso körperlich anstrengend, wie das Einräumen von Regalen.
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30.03.2013 18:37 Uhr von dommen
 
+5 | -0
 
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@Tanzbär:

Kommt hinzu, dass ein Studium der Chemie ohne Promotion vergebene Liebesmüh ist. Mit einem Bachelor in Chemie bist du ein besserer Laborant. Mit einem Master kann man zwar gut Arbeiten oder an Schulen unterrichten, aber in Forschungsgruppen wirst du immer die zweite Geige spielen resp. der Handlanger bleiben.
@Heimatschutz. Denken ist genau so anstrengend wie körperliche Arbeit bzw. genau so auszehrend. Dass man dafür kein Verständnis hat, wenn man nicht denken muss liegt indes auf der Hand...
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30.03.2013 18:47 Uhr von perMagna
 
+4 | -2
 
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Und wieder die gute alte deutsche Gleichmacherei. Gleichheitswahnsinn noch schlimmer als bei den Kommunisten. Wie kann man bitte so dämlich sein, einem Menschen, der jahrelange eigenständige Forschung betrieben hat, möglicherweise wegweisende Entdeckungen gemacht hat, nicht mal den Doktor zu gönnen? Kardinäle und Könige werden demnächst auch mit Spitznamen angeredet, sonst fühlt sich der dämliche Juppi ausm Lager ja diskriminiert.
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30.03.2013 19:18 Uhr von Lornsen
 
+2 | -1
 
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ich würde dem Doktor oder dem Professor ohne Titel, den gleichen Respekt zollen, wie mit dem Titel
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30.03.2013 19:27 Uhr von shadow#
 
+6 | -1
 
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?!?
Wenn jemand seinen Kollegen gegenüber darauf besteht, mit seinem akademischen Titel angesprochen zu werden, dann war der erste Fehler schon mal, ihn überhaupt einzustellen.
Gibt es diese Menschen wirklich?
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30.03.2013 20:46 Uhr von neurotransmitter
 
+7 | -1
 
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Alles schön und gut, nur wenn sich jemand über seinen akademischen Titel definiert, ist er ein armes Würstchen. Schließlich ist jeder um einiges mehr als die Summe seiner Titel.
Respekt sollte man dem Menschen und nicht dem Titel zollen.

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