30.03.13 13:57 Uhr
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Burma kommt nicht zur Ruhe - Konfliktherde bremsen Reformen aus

Da Shi Naw, Bauer in Burma, hatte nicht damit gerechnet, dass sich nach dem Amtsantritt des Präsidenten Thein Sein am 30. März 2011 etwas in seinem Leben verbessern könnte. Es passierte sogar das Gegenteil, es wurde schlimmer.

Die Reisfelder seiner Familie wurden während den Kämpfen zwischen Regierungstruppen und der Minderheit der Kachin zerstört. "Wir können nirgendwohin flüchten, verlieren die Hoffnung. Unser Leben geht rückwärts", so der Bauer. Es sei noch nie so schlimm gewesen.

Präsident Sein hat nach seinem Amtsantritt viele Reformen durchgeführt und das Land ist so demokratisch aufgestellt wie noch nie, aber dieser Zustand lässt viele Konflikte aufkeimen, die durch die Militärdiktatur unterdrückt wurden. Die Unruhen zerstören den Reformprozess, so die Regierung.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Regierung, Unruhe, Burma
Quelle: www.spiegel.de

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30.03.2013 13:57 Uhr von Borgir
 
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Am Ende das gleiche Problem wie im Irak oder Afghanistan. Demokratisierung (oder eine die es sein soll) lässt andere Konflikte aufkeimen, die während Diktaturen niedergehalten wurden. Eigentlich sehr sehr schade.

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