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Spionage der Zukunft - Festo zeigt fliegende Roboter-Libelle

Das deutsche Unternehmen Festo, das für revolutionäre Roboter, zum Beispiel den fliegenden Vogel namens "SmartBird", wie auch für kompromisslos hohe Ingenieurskunst bekannt ist, hat vor wenigen Tagen seine neueste fliegende Entwicklung vorgestellt.

Bei dem sogenannten "BionicOpter" handelt es sich um eine Roboter-Libelle der Zukunft, die sich wie auch seine fliegenden Vorgänger ideal für Spionage eignen könnte.

Die Roboter-Libelle von Festo ist knapp 45 Zentimeter lang, hat vier Rotoren an jeweils einem Flügel und kann über ein gewöhnliches Smartphone mit entsprechender Applikation gesteuert werden.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Zukunft, Roboter, Spionage, Libelle
Quelle: www.trendsofthefuture.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2013 12:44 Uhr von noob2000
 
+3 | -2
 
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Die Batterie hält nur 5 Min... da muss die Spionage schnell von statten gehen..
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30.03.2013 14:31 Uhr von MBGucky
 
+3 | -0
 
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ist die Schundquelle trendsderzukunft verboten worden oder warum gibts jetzt eine neue Schundquelle mit dem Namen trendsofthefuture?

Drohnen in der Größe gibt es doch längst.
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30.03.2013 14:51 Uhr von willi_wurst
 
+1 | -0
 
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[...] wie auch für kompromisslos hohe Ingenieurskunst bekannt ist [...]

...liest sich wie aus einem werbeprospekt der firma ^^
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30.03.2013 17:06 Uhr von mario_o
 
+0 | -0
 
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Schlechte Quelle, interessanter Inhalt. Wie sich dieses kleine Ding bewegt fasziniert mich.

Von der Eintrittskarte von Festo für die Hannovermesse wird auf jeden Fall Gebrauch gemacht, mal sehen wie das Ding unter genauerer Betrachtung aussieht :o
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30.03.2013 17:42 Uhr von kingoftf
 
+0 | -0
 
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Genau, eine Libelle mit 45cm Größe fällt auch überhaupt nicht auf. Und Geräusche produzieren die Rotoren bestimmt auch nicht.
Also genial, um unerkannt zu spionieren.

Wo steht dann bei festo was von Spionage, da geht es nur um die Bewegungsabläufe der Libelle nachzumachen

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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30.03.2013 18:34 Uhr von mario_o
 
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kingoftf, die Flügel der Libelle werden durch kleine Servomotoren gesteuert. Davon hörst du ein paar Meter über dir absolut garnix.

Der Vorgänger eignet sich aber besser für Spionage oder andere Drohneneinsätze, sieht er von weitem doch aus wie ein "normaler", etwas größerer Vogel und nicht wie eine mutierte Libelle.
Eingesetzt wurde das Ding schon für diese Zwecke. Wirf mal Google an.

[ nachträglich editiert von mario_o ]

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