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USA zurück an der Spitze der Wirtschaftsmächte

Mit eindrucksvollen Zahlen meldet sich die zunächst in leichte Schieflage geratene Wirtschaftsmacht USA an der Spitze zurück. Basierend auf den Börsenentwicklungen konnten im letzten Quartal sowohl im Dow Jones, als auch im S&P 500 alte Bestmarken aus 2007 übertrumpft werden.

Das zeigt sich auch an den Gesellschaftern der Börsen, bei denen die USA von den zehn größten Konzernen weltweit acht an der Zahl beheimatet, dabei die ersten vier Plätze. Auch der Dollar konnte sich gegenüber dem Euro um drei Prozent steigern, trotz liberaler Geldpolitik der US-Notenbank.

Zypern stellt an den Börsen aktuell das Schlusslicht dar. Diese offenbaren auch, dass Slowenien wahrscheinlich das nächste Land sein wird, welches EU-Hilfen benötigen wird. Zu kämpfen haben aktuell aber auch Brasilien und China, während sich Japan zu alter Stärke aufschwingt.


WebReporter: Bildungsminister
Rubrik:   Wirtschaft / Börse & Finanzen
Schlagworte: USA, Wirtschaft, Dollar, Börse, Spitze, Dow Jones
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.03.2013 10:03 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -2
 
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In einer vom Kapital getriebenen Welt, kann man an den Börsen auch als Laie sehr gut die nächsten Krisen und Probleme ablesen. So hat China mit seinen Banken zu kämpfen, während in Brasilien die Wirtschaft schwächelt. Die Börsen offenbaren gerade für Europa die nächsten Problembereiche - Polen, Tschechien, Slowenien, Italien, aber auch auf Luxemburg greift die Eurokrise langsam über. Eindeutige Gewinner sind afrikanische Staaten wie Ghana, Kenia oder Nigeria.
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30.03.2013 10:47 Uhr von Azrael_666
 
+9 | -4
 
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Ja.. eindrucksvoll trifft´s. Jetzt noch ein paar andere EU-Staaten von den US-eigenen Rating-Agenturen schlecht bewerten lassen, damit die EU-Industrienationen für die Verbindlichkeiten der Banken eintreten müssen: und schon in die USA wieder ganz vorne!
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30.03.2013 11:14 Uhr von FamousK
 
+4 | -1
 
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Klar
http://www.usdebtclock.org/

Weil die Gewinnsteigerungen großer Börsenunternehmen ja auch so wahnsinnig eng mit dem Gemeinwohl zusammenhängen.
Eigentlich wäre bei ca 16 Billionen Staatsschulden Schluß mit lustig gewesen, aber Verfassungen werden neuerdings ja gerne mal geändert/ignoriert.
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30.03.2013 12:01 Uhr von Strassenmeister
 
+3 | -2
 
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""USA zurück an der Spitze der Wirtschaftsmächte""

Müsste da nicht die Türkei stehen?
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30.03.2013 20:25 Uhr von Perisecor
 
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@ Azrael_666

Siemens ist auch kein Deutschland eigener Betrieb, obwohl die Firma in Deutschland beheimatet ist.


@ FamousK

Die Schuldenobergrenze hat mit der Verfassung nichts zu tun. Während Länder wie Deutschland keine Schuldenobergrenze besitzen, haben die USA diese. Das bedeutet aber nicht, dass diese nicht angehoben (oder gesenkt) werden kann, und zwar ganz normal per Haushaltsbeschluss.
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31.03.2013 08:06 Uhr von FamousK
 
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@Perisecor

Sehr praktisch, so eine beliebig verschiebbare Grenze....
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31.03.2013 10:56 Uhr von Perisecor
 
+0 | -0
 
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@ FamousK

Jeder Staat hat eine solche beliebig verschiebbare Grenze. In den USA muss diese Verschiebung aber vom Kongress verabschiedet werden.

In Deutschland, wie erwähnt, nicht.


Also, was genau ist nun dein Problem? Oder verstehst du es einfach nur nicht?
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02.04.2013 07:41 Uhr von Bleissy
 
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als ob mann an der börse erkennen könnte welche wirtschaftliche leistungsfähigkeit eine nation hat

die börsen sind ja sowas von ungeeignet dazu

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