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Amnesty International prangert eingeschränkte Meinungsfreiheit in der Türkei an

Laut Amnesty International (AI) sind in der Türkei hunderte von Menschen eingesperrt, weil sie friedlich ihre Meinung geäußert haben. Darunter befänden sich neben politischen Aktivisten Anwälte, Journalisten und Schriftsteller.

AI forderte das Parlament in Ankara zur Änderung von Gesetzen auf, um Meinungsfreiheit herzustellen. Bisherige Schritte in diese Richtung seien völlig unzureichend. Beklagt werde auch der Mißbrauch von Anti-Terror-Gesetzen, um kritische Meinungen zu unterdrücken.

Amke Dietert, Türkei-Expertin von AI, sagte, dass es dringend neuer Reformvorhaben bedürfe, um volle Meinungs-, Vereinigungs- und Versammlungsfreiheit in der Türkei herzustellen.


WebReporter: Heinzx1
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, International, Pressefreiheit, Amnesty International
Quelle: www.nzz.ch

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2013 22:59 Uhr von quade34
 
+4 | -4
 
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Ist ai endlich aufgewacht?
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30.03.2013 03:28 Uhr von ElChefo
 
+13 | -2
 
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Haberal


Komisch... die Türkei wird kritisiert, also muss der Deutschland-Vergleich her?

Nochmal:
Amnesty International (Sitz: London) kritisiert türkische Umstände, also muss man Deutschland als Entlastung heranziehen?

...wie üblich: armselige Ablenkungs-Strategie. In anderen Worten: Nebelkerze.

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