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Kurioser Schnappschuss: Genervte Anwohner kommentieren schlagfertig ein Straßenschild

Ein lustiger Schnappschuss gelang jetzt einer "BILD" Leserin in Dortmund-Sölderholz.

Darauf zu sehen ist ein Straßenschild, welches vor den Löchern in der Straße warnt. Ein offenbar ziemlich genervter Anwohner bastelte ein Pappschild mit der Aufschrift "Seit etwa 30 Jahren" darunter.

"Ich kann verstehen, dass sich die Anwohner ärgern. Hier gibt es wirklich eine Menge Schlaglöcher und offenbar wird nichts dagegen gemacht", so die Leserin verständnisvoll.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses / Lustiges
Schlagworte: Straße, Schnappschuss, Anwohner, Straßenschild
Quelle: www.bild.de
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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2013 19:28 Uhr von Brain.exe
 
+7 | -19
 
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29.03.2013 19:28 Uhr von Klassenfeind
 
+19 | -1
 
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Das ist doch mal cool...

Ob´s die Politiker interesiert !?
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29.03.2013 19:37 Uhr von aberaber
 
+5 | -5
 
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@autor

es muss "BILD konsumentin" heissen und nicht "BILD leserin". das eine schliesst das andere aus...
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29.03.2013 20:06 Uhr von hyper2255
 
+12 | -0
 
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Sowas ähnliches gab es bei uns auch mal. Da hatte jemand einen Aufkleber mit einer 25 und einem Lorbeerkranz drumherum drauf gemacht. Im Jahr danach wurde die Straße neu geteert. Viel Erfolg nach DO!
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29.03.2013 20:32 Uhr von Klickklaus
 
+2 | -1
 
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Is mal ne gute Aktion und mal ein Bild von der BILD das man kommentieren kann.
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29.03.2013 23:24 Uhr von ruediger18
 
+2 | -0
 
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Ja total Schlagfertig, das Schild nach 30 Jahren (denn so lange gibt es ja diese Schäden angeblich schon) mit diesem Stück Pappe zu versehen.
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30.03.2013 00:22 Uhr von Wattsche
 
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Das ist kein Pappschild, das ist ein Holzschild.....
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30.03.2013 00:43 Uhr von Halma
 
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@tesla2012

Wäre mir neu dass wir seit 30 Jahren Geld nach Zypern schaffen. Wenn die Gemeinde es nicht gebacken kriegt nach 30 Jahren ein paar Schlaglöcher zu flicken sollten sich die Anwohner eher mal fragen was sie in den Ortsrat wählen. Für Straßenbau innerhalb einer Gemeinde ist immer noch die Gemeinde zuständig und sonst keiner. Hier sollte man eher mal nachfragen ob die Anwohner zur Mitfinanzierung verpflichtet sind. Denn sich gegen eine Mitfinanzierung verschließen und dann meckern weil nichts gemacht wird ist ja inzwischen schon fast Nationalsport.
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30.03.2013 01:06 Uhr von fluckz
 
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@Halma

Gut dann ging das Geld halt nach Griechenland oder nach China oder Israel oder Afgahnistan oder....
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30.03.2013 01:15 Uhr von Flaming
 
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bedingt kurios. Aber kenne mind .5 Schilder /stelle im Umkreis von 2km wo ebenso seit seit Jahren gewarnt wird. Alle 2 Jahre stopft man mit biligem Kies der nach 3mal regnen wieder weggespült ist.
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30.03.2013 08:33 Uhr von Suffkopp
 
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Eh Ihr Leutz: ist da nicht vlt. auch der Islam dran schuld? Oder die USA? Na nun kommt. Euch fallen doch bestimmt noch ein paar "intelligenzneutrale" Kommentare wie von tesla und flucksz ein. Los, gebt Euch Mühe.

[ nachträglich editiert von Suffkopp ]
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30.03.2013 08:37 Uhr von Halma
 
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@Fluckz

Wäre mir auch neu dass der Städte- und Gemeindetag die Gelder für das Entwicklungshilfeministerium bezahlt.

Sehen wir es so, ich kenne Gemeinden mit ähnlichen Problemen, da haben sie aber kein, angeblich, schlagfertiges Schild aufgehangen sondern beim Ortsrat die Erlaubnis eingeholt das ganze mit Kaltasphalt zu flicken. Die Anwohner haben fürs Material zusammengelegt und der Bauhof hat die Reparaturen dann durchgeführt. Waren für jeden Anwohner glaub ich damals 120 Mark.
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30.03.2013 09:47 Uhr von JustMe27
 
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Liebes SN-Team. Schafft doch bitte die Meldefunktion ganz ab, da ihr eh nicht reagiert. Wie ich meldete, ist in der Quelle von EINEM Anwohner die Rede, also Singular. Es ist auch nur EIN Schild mit EINEM Kommentar da, ebenfalls Singular. Aber der Plural klingt halt dramatischer, weils nach nem Mob klingt, nicht wahr, auch wenn die Wahrheit verzerrt wird!
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30.03.2013 10:40 Uhr von Biovital22
 
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@Halma aber Milliarden Gelder für fragwürdige Prestigeobjekte in den Sand setzen ist kein Nationalsport?

Ich finde ein Staat der genug Geld für sinnloses ausgibt egal was es auch ist, aber die Kommunen im stich lässt, ist beschämend für Deutschland.

Wo so viel Geld zum Fenster rausgeworfen wird, müssen Anwohner nichts für Anliegerkosten ausgeben. Der Staat oder die Regierung sollte mit gutem Beispiel vorangehen, dann kann ich auch vom Bürger verlangen das er sich beteiligt!
Aber so wie es jetzt ist wird das nichts.
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30.03.2013 10:43 Uhr von Biovital22
 
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@Suffkopp
brauchen die nicht, deine absolut Gehirnfreien Kommentare reichen da völlig aus.

Kein wunder bei dem Pseudonym.
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30.03.2013 10:54 Uhr von Biovital22
 
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@Halma
glaube mir dein Weg ist der falsche, wie ich schon in einem anderen Kommentar sagte, so lange wie der Bund Gelder für überflüssige Bauprojekte sinnlos zum Fenster rauswirft, aber die Kommunen nicht ausreichen unterstützt, erachte ich deinen Vorschlag als Blödsinn.

Das ist genau so wie mit dem Benzinpreis, alle raten dem Autofahrer genau zu beobachten wo das Benzin am günstigsten ist und dann da zu Tanken, verfahren dabei aber schon wieder 5 Liter, das hat es dann gebracht!

Aber so lange man den Bürger mit solch plumpen Sprüchen ruhig stellen kann, haben die Herren Politiker ihr Ziel ja erreicht, brauchen sich aber um das Problem selber nicht zu kümmern.
Das nennt man das System "Kohlmerkel", nix tun und aussitzen.
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30.03.2013 11:35 Uhr von Halma
 
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Über die sinnlosen Bautätigkeiten brauchen wir nicht zu diskutieren, da bin ich schon seit dem Schürmannbau drüber weg. Es hat keinen Sinn sich darüber aufzuregen, es ändert sowieso nichts, schont aber die Nerven. Ja, es sind Prestigebauten. Ja, es ist bekannt dass die Kosten immer explodieren. Aber wie ändert man es?

Wenn man was ändern will bringt es aber nicht sich in Foren und am Stammtisch auszukotzen. Solche Menschen nennt man Cafehaus- oder Salon-Revoluzzer. Wer was ändern will muss selbst Politik machen. Gleichgesinnte finden und für den Ortsrat kandidieren. Die Menschen sind im kleinen nicht doof, im Gegenteil. Aber man darf eins nicht tun, nur in den eigenen Geldbeutel starren. Das versperrt die Sicht auf die wirklich wichtigen Dinge. Lieber mal ein, zwei Schritte zurück- und zur Seite treten um das Problem aus einer anderen Perspektive zu sehen. Denn eins funktioniert normalerweise überhaupt nicht, einfache Lösungen für komplexe Probleme.

Warum müssen Gemeinden unterstützt werden, sie ziehen eigene Steuern ein. Viele Gemeinden sind pleite weil sie Angst haben die Kommunalsteuern zu erhöhen weil dann eventuell Firmen abhauen. Man macht eine 0% Steuerpolitik gegenüber den Unternehmen und jammert dann dass man kein Geld hat. Tut mir leid, dafür habe ich kein Verständnis mehr. Die Gemeinde in der ich lebe schafft es mit moderaten Steuern eine funktionierende Infrastruktur am laufen zu halten und das mit einem ausgeglichenen Haushalt der sogar eine Schuldentilgung beinhaltet. Das seit drei Oberbürgermeistern aus verschiedenen Parteien. Wenn man will kann man anscheinend doch was anschieben mit kommunalen Steuer. Die Firmen sind nicht abgehauen, im Gegenteil die haben kräftig expandiert weil sie auch von der guten Infrastruktur profitieren. Kurze Wege zu großen Autobahnen, zwei Flughäfen und zwei Binnenhäfen. Dazu Gleisanschlüsse an eine der Haupttrassen der DB AG. Wir reden hier nicht nur von mit der Region verwurzelten Betrieben sondern auch von international produzierenden Unternehmen mit mehr wie 2.000 Mitarbeitern nur an diesem Standort.
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30.03.2013 15:40 Uhr von eckttt
 
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bestimmt auch meine Stadt....
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30.03.2013 17:25 Uhr von Anonimaj
 
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Wie wäre es mit einer Webseite wo man Fotos von Schlaglöchern, bzw. Schlaglochstrecken (In MG ist eine Brücke nahe der Hindenburgstrasse, und darunter gibt es keinen m² intake Straße) hochladen und bewerten kann?

"Deutschland sucht das Superschlagloch", "Germanys next top pothole", "Germanys pothole".....

Inkl. Bestenliste der Städte und Kreise.
Aber natürlich relativ zu den Straßenkilometern.
Wenn die Seite einigermaßen bekannt würde, würde die Anprangerung schon für etwas öffentlichen Druck sorgen.
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30.03.2013 22:51 Uhr von Suffkopp
 
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@Biovital22 - genau an solche wie Du war mein Kommentar gerichtet. Du hast mich nicht enttäuscht. Vonwegen Biovital.
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31.03.2013 13:00 Uhr von Evolutio
 
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Ist das nicht eher ein Holzbrett? :)

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