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Das Radio ist in Afghanistan noch immer das Hauptmedium - Fast 200 FM-Stationen

Die Entwicklung des Radios ist eine der wenigen Erfolgsgeschichten in Afghanistan nach dem Rückzug der Taliban. Sie hatten das Radio zwar nicht gänzlichen verboten, kontrollierten aber das Programm und untersagten jede Unterhaltungsmusik.

Doch mittlerweile gibt es rund 200 Radiostationen in dem Land am Hindukusch. Der Erfolg wird mit der Tatsache erklärt, dass Strom für den Betrieb eines Fernsehers schlicht fehlen und viele Menschen nicht lesen können. So haben es auch die Zeitungen und das Internet schwer.

Doch mit einem Batterie-betriebenen Radio können fast alle Menschen erreicht werden. Und die NATO-Truppen unterstützen die Entwicklung. So half die Bundeswehr bei der Finanzierung von Radio Amo im nordafghanischen Badachschan. Außerdem verteilen sie Kurbel-Radios.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Afghanistan, Entwicklung, NATO, Radio
Quelle: www.tagesschau.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2013 17:26 Uhr von blonx
 
+2 | -0
 
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Die Schutztruppe ISAF betreibt auch eine eigene Radiostation, Radio Azadi, mit einem Programm-Mix aus Musik und Informationen.
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29.03.2013 18:05 Uhr von iMike
 
+2 | -3
 
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Manchmal ist Fernsehen ein Rückschritt.

Merkt man hier. Die meisten Sender machen nur noch dumm und krank.

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