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Deutschen-Hass in Ausland wächst - Bundesbürger zunehmend fassungslos

Man kennt die Bilder aus Griechenland: Die Bürger der angeschlagenen Euro-Länder reagieren mit blankem Hass auf die Hilfe aus Deutschland. Deutsche Politiker werden mit faschistischen Karikaturen verhöhnt.

Nun bietet sich auf Zypern ein ähnliches Bild. Auch hier wird Angela Merkel mit Hitler-Bärtchen gezeigt, Finanzminister Schäuble wird gar eine faschistische Sprache vorgeworfen.

Doch die Bundesbürger reagieren zunehmend mit Unmut auf diese Entwicklungen. Nach einer aktuellen Umfrage haben nur noch 40 Prozent der Befragten Verständnis für den Unmut der Zyprioten. 56 Prozent hingegen können die Anfeindungen nicht verstehen.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Ausland, Bürger, Hass
Quelle: www.focus.de

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65 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2013 14:38 Uhr von fuxxa
 
+49 | -8
 
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Warum fassungslos?
Mich amüsiert es ;)
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29.03.2013 14:45 Uhr von Borgir
 
+69 | -42
 
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Angesichts der Politik von Frau Merkel kann ich das verstehen.....
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29.03.2013 14:45 Uhr von derNameIstProgramm
 
+29 | -58
 
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29.03.2013 15:01 Uhr von Jalex28
 
+45 | -31
 
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was haben die eigentlich zu meckern?
Wir zahlen denen ihre Schulden und beanspruchen nicht ihren Besitz der uns dafür zusteht.
Eigentlich müssten Griechen und Zyprioten hier bei uns unentgeldlich die Strasssen putzen und die Klos schrubben
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29.03.2013 15:03 Uhr von Bildungsminister
 
+36 | -52
 
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29.03.2013 15:23 Uhr von Bildungsminister
 
+15 | -32
 
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29.03.2013 15:49 Uhr von fromdusktilldawn
 
+7 | -11
 
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@ blubb42
Wenn dort dann Tausende verhungern oder sonst wie vor die Hunde gehen - Schicksaal.

ohmeingott, deine dummheit ist unendlich, ...aaaaamen
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29.03.2013 16:17 Uhr von maki
 
+23 | -10
 
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Ich freu mich auf den Tag, wo in D das letzte Autofliessband abgestellt werden muss (weil keiner mehr Autos kauft/kaufen kann) - dann siehts hier nämlich genauso duster aus. :-D
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29.03.2013 17:13 Uhr von AbusBambus
 
+9 | -1
 
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Kann ich gut nachvollziehen. Die Gesamte deutsche Regierung sollte ausgetauscht werden, durch junge modern denkende Menschen, die auf die Interessen alle Bürger eingehen, keine Korruption mehr, gerechte Gehälterverteilung für alle. Alle wie sie da sitzen, die alten Säcke und Idioten, alle sollen sie rausgeschmissen und ersetzt werden. Der deutschen Politik muss der Stock aus dem Arsch gezogen werden.
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29.03.2013 17:15 Uhr von V3ritas
 
+3 | -0
 
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Solange die den Unterschied zwischen den Politikern und dem Volk kennen, sollen sie ruhig. Ich kann es sogar nachvollziehen und in gewissen Punkten würde ich sogar zustimmen.
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29.03.2013 17:16 Uhr von derNameIstProgramm
 
+2 | -4
 
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@faktkonkret
"Kurze Frage: warum werden wohl unsere Politiker beschimpft?"

Wahrscheinlich weil in Deutschland einfach zuviele Leute leben, denen es gut geht und sie trotzdem jammern. Und natürlich nicht die Leute zu vergessen, die zwar gerne andere anprangen (z.B. im Internet), aber selbst keinen Finger rühren und in die Politik gehen um etwas zu verändern.

Alle 4 Jahre zu wählen ist ein Anfang, aber reicht halt nicht. Wenn man so wie du soviel auszusetzen hat an den Politikern, dann habe ich dir nur eines zu sagen: Mach es besser. Motzen kann jeder...
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29.03.2013 17:23 Uhr von spliff.Richards
 
+9 | -2
 
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Alter Schwede .... 90% der Kommentatoren wollen das einfach nicht checken:

Wir, das deutsche Volk (ungleich Politiker) wollen die nicht Retten.
Die, das griechische/zypresische Volk (wieder ungleich Politiker) wollen nicht gerettet werden!!!
Finde den Fehler!

Es geht dabei nicht um die Rettung des Volkes, sondern um die Rettung von Banken. Und dafür sollen alle Vermögen >100.000€ belastet werden.

Und ihr Vollpfosten seid eingeschnappt weil die Leute (zurecht!) Hitler-Karikaturen von Merkel anfertigen? Sachma gehts noch? Die sind nicht sauer auf die Deutschen, die Tourismusgebiete haben immer noch Zulauf. Die sind sauer auf unsere beschissene Regierung!

Klasse wie die dreckige Proaganda wieder bestens funktioniert. In der Presse wird ein paar mal der "Deutschen-Hass" erwähnt und schon sind die deutschen eingeschnappt.
Jetzt werden nur noch wenige merken das wir mit denen im gleichen Boot sitzen.....
Was bei denen gerade passiert ist doch nur ein Testlauf für ganz Europa. Wenn das klappt haben die Ärsche von der EU Narrenfreiheit. Es wird Zeit, dass das Europäische Volk auch anfängt als solches zu denken.
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29.03.2013 17:29 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -9
 
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@ Bildungsminister

"dass der Deutsche bei jedem der Treffen den anderen seine Waren verkauft hat um sich daran zu bereichern, und das obwohl er über viele Jahre hinweg wusste, dass sie es sich nicht leisten konnten. "

Das ist aber nicht Deutschlands Verantwortung:
Wenn ich ein Haus verkaufe, und es bietet ein jungen Paar den höchsten Preis, den die sich niemals leisten können. Sie haben aber alle notwendigen Kredite bekommen, dann bin ich der als Verkäufer als letzter in der Verantwortung. Es ist nicht Nett von mir, aber es bleibt keine Schuld.

Du hast viele Ursachen für die Probleme aufgeführt, aber diese Länder wollten um jeden Preis in den Euro, die haben dazu sogar ihre Haushalte manipuliert.

...und ja es wird den Banken von der EU geholfen, weil die Länder es nicht mehr alleine können und dann all Ersparnisse der Bürger im Eimer wären.
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29.03.2013 17:34 Uhr von Tompunet
 
+5 | -0
 
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Es wird Zeit, daß sich dieses Europa in seine Bestandteile auflöst. Man kann nicht haufenweise ungleiche Länder mit unterschiedlichsten Mentalitäten, Steuerprogrammen und Industriestaten in einen Topf werfen. Einzig Vorteil: Keine Grenzen, Billiglohnländer, Arbeiter zum Ausbeuten, einheimische Arbeiter zum Erpressen, ...
Merkst was? Nur die Banken und die Industrie profitieren von einem Europa, die Bürger an sich nicht. Klar hassen die Griechen Deutschland pauschsal. Es ist ja unsere Kanzlerin, die ihnen diese Regeln aufdrückt. Und da wir damit leben können gehen die davon aus, das es uns um Klassen besser geht als ihnen. Schließlich haben wir sie gewählt.
Löst diese EU augf, hört auf, von Urlaubsländern und Fischernationen Industrieleveleinkommen zu verlangen, das ist nicht deren Leben. Löst diese EU auf, bevor alles kaputt gemacht wurde.
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29.03.2013 17:36 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -6
 
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@ maki

Kam von dir schon mal ein einziger sachlicher Kommentar, außer hoffentlich geht hier bald alles kaputt und allen wird es schlechter gehen.
Damit möchtest du doch nur von deinem eigenen Versagen ablenken....
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29.03.2013 17:44 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -5
 
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@AbusBambus
meinst du das ernst???

"die auf die Interessen alle Bürger eingehen"

Es geht nicht auf alle Interessen ein zu gehen, da diese zu unterschiedlich sind.


" gerechte Gehälterverteilung für alle"


Wer sagt was gerecht ist? Ich will das 3 fache eines Hilfsarbeiters verdienen und das doppelte eines Handwerkers. Das finde ich nach 20 Jahren Ausbildung und vielen selbst bezahlten Weiterbildungen angemessen und gerecht. Ich bin mir aber sicher das der Hilfsarbeiter anders darüber denkt.
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29.03.2013 17:46 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -6
 
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Ich frag mich immer warum die vielen klugen Köpfe hier (man finde den Fehler) nicht selbst in der Politik sind, sondern wohl nur bequem von zuhause hier rumtrollen?
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29.03.2013 17:50 Uhr von iMike
 
+4 | -4
 
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Ich finds verständlich und ich bin auf Zyperns Seite, wohwohl ich nichts mit dem Land zu tun habe. Was labern die Medien für einen Mist, sie hetzen doch
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29.03.2013 18:13 Uhr von Jaqulz
 
+0 | -3
 
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Dann sollten wir aufhören die ganzen Länder zu versorgen, die Länder beanspruchen (Haben die ja wohl mittlerweile gekauft,soviel Geld wie dir da reingestopft haben) und die restlichen Länder ohne wirkliche Einnahmen können dann sehen wo sie bleiben. Mein Gott...
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29.03.2013 18:23 Uhr von HackeSpeck
 
+2 | -8
 
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aber wenn wir gegen ausländer "hetzen"

alle hilfspakete streichen!!!!
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29.03.2013 18:23 Uhr von Draco Nobilis
 
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@ Bud_Bundyy

Ist es sehr wohl!
Das sind Länder, keine Unternehmen.
Wenn die Pleite sind sind die Menschen nicht auf einmal weg!
Wenn Deutschland dank seines staatlichen Kombilohns + Niedrigstlohn + sehr guter Infrastruktur + Bildung + stabile Rahmen(Gesetze/Kriminalität/Politik) eben viel effektiver und günstiger Produzieren kann haben wir NICHTS aber auch GAR NICHTS in einem Euro zu suchen in dem auch Griechenland etc. drin sind!

Hierdurch wird alles komplett deformiert und entstellt.
Sinnig wäre es den ka, Zentraleuro und den Peripherieeuro zu erfinden. Zentraleuro 1 Z€ entspricht dann 3 P€.
Plötzlich wären die Griechen Konkurenzfähig und würden nicht vor die Hunde gehen-.-
Gleichzeitig würden die deutschen dank höherer Kaufkraft des Zentraleuro gegenüber dem Peripherieeuro auch mehr Waren aus anderen Ländern kaufen können. Langfristig würden sich die Verhältnisse angleichen.

Die Linken haben das bsp. schon vor 10 Jahren gewusst, aber nein wir ignorieren mal die geballte Wirtschaftswissenschaft.

Politiker sind Politiker weil sie in der freien Wirtschaft nichts können oder "Drehtüreffekt" vollführen. Ist doch klar das da nur Blödsinn kommt.

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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29.03.2013 18:28 Uhr von Draco Nobilis
 
+9 | -0
 
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Man kann zu den Thema so viel Sagen was man alles vor Jahren hätte machen sollen.

Die armen Schweine in der Peripherie können dafür genau gar nichts. Ernsthaft, beschäftigt euch mal etwas tiefer mit dem Thema. Allein die Zinssätze vor dem Euro bei den Peripherieländern und dann im €, das hätte es alles nie geben dürfen.

Hier wurde Gleichmacherei auf höchsten Niveau betrieben. Und jetzt stellt man fest das man wirtschaftlich auf einmal doch nicht so gleich sein kann.

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]
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29.03.2013 18:46 Uhr von LuckyBull
 
+4 | -1
 
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Im Grunde ist es bei uns im Lande einfach so: Wir Deutsche hatten den Krieg verloren, genau genommen, historisch gesehen, sogar zwei Weltkriege verloren.
Daran gemessen sind wir insgesamt dank unserer Willens, wie auch dem Fleiß unserer Altvorderen geschuldet, noch relativ alle gut aus dem selbst verursachten Schlamassel herausgekommen.
Nur entstand in der Nachkriegszeit bei uns eine mehr oder weniger elitäre Gesellschaft, die auf Kosten der großen Mehrheit ihren Reibach machten.
Die große Mehrheit rackerte sich ab, schaffte einen halbwegs erträglichen Lebensstandard, zogen Kinder groß und hatten es oftmals nicht geschafft, für ihre Familie ein Haus oder Wohneigentum zu erlangen.
Daraus fußt heute noch das Dilemma: 44 Prozent unser Bürger besitzen bis heute kein Wohnungseigentum - sind ergo Mietzahler !!! (Im Gegensatz zu Spanier und Italiener)
Wer jetzt ohne ein abbezahltes Wohnungseigentum in die Rente geht, ist demzufolge ein "armes Schwein"! Die Altersarmut greift bei uns immer mehr um sich.
Da gilt es in der Politik etwas Neues zu kreiren, das jetzige System nach dem irrigen Motto "die Renten sind sicher" ist einfach irrwitziger Nonsens.
Aber da kräht kein (politisch tätiger) Hahn oder Henne in unserer Republik danach. Merkel sowieso nicht. Verstehe bei ihr so einiges nicht, wo sie doch aus der kommunistisch geprägtem DDR kommt...
Wen können wir denn künftig noch wählen? Selbst die SPD (Steinbrück) ist auf Seiten der Konzerne, einer gut florierenden Wirtschaft.
Die Verteilung des Kapitals läuft unrund. Manager und vor allem Banker sahnen einfach viel zu viel ab.
Und der Deutsche lässt sich das alles gefallen...(?!?)
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29.03.2013 18:52 Uhr von Draco Nobilis
 
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@ Trallala2

Das ist einfach falsch!
Einlagen sind gesetzlich abgesichert.
Natürlich nicht bis ultimo, aber dann darf derjenige sich halt vorher überlegen wohin er sein Geld gibt.

Statt also den Gartenzwerghersteller Geld zu geben damit er weitermachen kann wäre es vieleicht sinniger für den Staat es selbst zu erledigen.

Erkläre mir mal welcher Bürger 100k € auf einer Bank hat.
Und dann warum der Statt das nicht übernehmen sollw enn die Bank pleite ist aber OHNE die Bank zu retten.
Die zyprischen Problembanken sind 500 Millionen € Wert und werden für 17 Milliarden € gerettet. Bin ich der einzige der es für Schwachsinn hält?

Der Staat sollte die Bank plattmachen und für die Einlagen der Bürger auf Konten bis 100k bürgen. Aber alles andere ist halt _weg_.
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29.03.2013 18:58 Uhr von Draco Nobilis
 
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@ LuckyBull

Das hat nichts mit dem WK2 zu tun.
Als die Peripherie in den € eintratt sind deren Zinsen für Kredite drastisch gesunken.
Waren also in der Lage an viel billiges Geld zu kommen.
Man hat also Kredite aufgenommen.
Gleichzeitig wurde durch die gemeinsame Währung die Wirtschaft in der Peripherie wettbewerbsunfähig gemacht.
Statt in Spanien weiter Landwirtschaft zu betreiben wurden xxx Dörfer mit Golfplätzen gebaut. Statt Landwirtschaft Bauwirtschaft.

Jetzt auf einmal kommt ein Kiesel und tritt die Lawine los.
Die Zinsen steigen über das Voreuropaniveau und man merkt das die ganze Peripherie eigentlich nichts von Wert herstellt da sie nicht wettbewerbsfähig sind da sie alle im Euro festistzen. Ohne Euro würde man seine Währung einfach abwerten und Wettbewerbsfähig werden. Ja etwas einfach erklärt, aber im Grunde ist es so.

Oder anders, was glaubst du woher dieser Außenhandelsüberschuss herkommt den DE hat?
Wer denkst du bezahlt den?
ThyssenKrupp stellt ein Wasserstoffuboot her. verkauft es an Griechenland(Außenhandelüberschuss +1) und Griechenland bezahlt mit Schuldschein.
Deutschland bürgt für den Schuldschein der Griechen-.-

Auf diese Art hat der deutsche Staat gerade ThyssenKrupp Geld gegeben indem sie es den Griechen erlaubten ein U-Boot zu kaufen das sie hätten nicht kaufen können.

DAS WAR EINE BEDINGUNG FÜR EIN GRIECHISCHES RETTUNGSPAKET VON DEUTSCHLAND!

[ nachträglich editiert von Draco Nobilis ]

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