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Internationaler Waffenhandel - Syrien, Iran und Nordkorea gegen Abkommen

Nachdem der Iran, Syrien und Nordkorea bei der UN-Konferenz einen Einspruch gegen die Regulierung des internationalen Waffenhandels erhoben haben, wird eine Regulierung desselben unmöglich. Bundesaußenminister Guido Westerwelle zeigte sich sehr enttäuscht darüber, dass nur drei Staaten einen Konsens verhindern würden.

Syrien, Iran und Nordkorea hatten zuvor geäußert, dass die kritischen Anmerkungen aller drei Länder nicht berücksichtigt worden seien. Das "Recht eines Staates auf Selbstverteidigung, die Abwehr von Aggressionen und die Wahrung der territorialen Integrität" sei nicht in den Text eingeflossen.

Durch einen Sprecher ließ Westerwelle derweil mitteilen, dass der Waffenhandelsvertrag nun so schnell wie möglich der Generalversammlung der Vereinten Nationen vorgelegt werden sollte, um darüber abzustimmen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Iran, Syrien, Nordkorea, UN, Abkommen, Waffenhandel
Quelle: www.wirtschaft.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2013 13:32 Uhr von Rechthaberei
 
+2 | -4
 
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Damaskus ist vielleicht bald "überzeugt", Nordkorea mal sehen.
Bleibt der Iran.
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29.03.2013 13:37 Uhr von quade34
 
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Auf welcher Seite standen dann aber Venezuela, Kuba und weitere Staaten?
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29.03.2013 13:42 Uhr von architeutes
 
+3 | -0
 
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@quade
Steht zwar nicht in der Quelle (es gibt ausführliche im Netz) aber alle ,auch Russland, USA ,China ,Europa...etc. waren sich einig, außer den drei.
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29.03.2013 13:47 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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Schon erstaunlich auf welche Lieferkanäle die sich verlassen können.
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29.03.2013 16:10 Uhr von Bleifuss88
 
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Dass die Außenseiter der Welt sich dagegen stellen, verwundert nicht. Gerade diese müssen ja auf dubiosen Wegen bestellen, um die Sanktionen zu umgehen.
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29.03.2013 22:34 Uhr von maki
 
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Alle Anderen können ja sowieso untereinander mauscheln.

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