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Lohndumping: Deutschlands berühmteste Toilettenfrau erhält keinen Mindestlohn

Eine 58-Jährige wurde vor einer Weile zu Deutschlands berühmtester Toilettenfrau, als sie sich beschwerte, dass sie von ihrem Arbeitgeber nicht als Fachkraft anerkannt wird und somit nicht den Tarif-Mindestlohn bekommt. Sie erhält inklusive Prämien im besten Fall lediglich 4,30 Euro pro Stunde.

Das Hamburger Arbeitsgericht entschied jetzt, dass dieser niedrige Lohn in Ordnung sei und der Arbeitgeber nicht den tariflichen Mindestlohn zahlen müsse, weil die 58-Jährige nicht minutiös ihre Tätigkeiten nachweisen konnte und somit nicht ersichtlich ist, dass sie auch eine WC-Fachkraft sei.

Ihr Arbeitgeber erklärte, dass sie als WC-Aufsicht eingestellt wurde und die Reinigungstätigkeiten der WCs somit nur Nebenleistungen ihres Jobs seien. Daher sei er auch nicht bereit, ihr mehr zu zahlen, was er nun auch offiziell nicht musst. Die Frau erhält jedoch 1.000 Euro als "freundliche Geste".


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Klage, Toilette, Mindestlohn, Lohndumping, Arbeitsgericht
Quelle: www.bild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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29.03.2013 13:29 Uhr von jupiter12
 
+7 | -0
 
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..........ein weiterer Grund STOLZ auf Deutschland zu sein.


meine Empfehlung:

Goodbuy Deutschland...
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29.03.2013 21:28 Uhr von JustMe27
 
+1 | -1
 
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@Jupite12:

Gutkauf (Goodbuy) Deutschland? Was soll das heissen?^^ Das Wort, das Du suchtest lautet "Goodbye"

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