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Zwölf statt 200 Angestellte: So sieht der Neuanfang von StudiVZ aus

Vor einiger Zeit waren StudiVZ und seine Ableger SchülerVZ und meinVZ die größten sozialen Netzwerke in Deutschland, bis Facebook den deutschen Markt erobert hat. Aus den einstigen Marktführern wurde nun wieder ein kleines Unternehmen in der Art eines Start-ups.

Statt 200 Mitarbeiter arbeiten mittlerweile nur noch zwölf Leute bei den VZ-Netzwerken, die mittlerweile dem Investorengesellschaft "Vert Capital" gehören. In Berlin ist man gerade erst in ein kleineres Büro umgezogen.

"Wir arbeiten jetzt wie ein Start-up" sagt einer der neuen Bosse. Die drei Seiten werden nur noch verwaltet, während man sich darauf konzentriert, neue Apps für die Netzwerke zu entwickeln. Ziel ist es, nicht noch mehr Nutzer zu verlieren.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Angestellte, StudiVZ, Neuanfang
Quelle: www.bild.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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29.03.2013 09:35 Uhr von xdamix
 
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Echt beeindruckend...dass es sie noch gibt und man versucht mit apps den userschwund entgegenzuwirken... Den armen 12 schweinen wurden entweder so hohe versprechungen gemacht, die eh nicht gehalten werden können oder sie waren verzweifelt und haben nichts besseres gefunden.

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