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Menschenrechte: 2012 ein sehr schwieriges Jahr für Russland

Wladimir Lukin, Menschenrechtsbeauftragter in Russland, veröffentlichte in der Zeitung "Rossijskaja Gaseta" seinen Bericht, wonach 2012 67,1 Prozent der eingegangenen Beschwerden die Behinderung des Rechts auf faire Behandlung vor dem Gesetz betreffen. Das sind acht Prozent mehr als noch im Vorjahr.

Auch andere Verstöße gegen Menschenrechte nahmen zu, mit Ausnahme der Verletzungen der politischen Rechte, die mit 1,7 Prozent auf dem Niveau von 2011 blieben. Dennoch verwies er darauf, dass seiner Meinung nach 2012 ein Durchbruch in der Vertretung der Menschenrechte in Russland darstellt.

Die russische Föderation besteht aus 83 Mitgliedern, wovon vor neun Jahren, als Lukin seine Stelle antrat, gerade mal 24 einen Menschenrechtsbeauftragten hatten. Heute sind es bereits 71 Regionen.


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WebReporter: Floetistin
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Russland, Jahresbericht, Menschenrechtsverletzung, Wladimir Lukin
Quelle: de.rian.ru

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2013 23:39 Uhr von harzut
 
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"Menschenrechtsbeauftragter in Russland"
Den Beruf hätte ich auch gerne. Mehr als diesen vom Kreml vorgelegten Bericht vorzulesen hat er doch eh nicht zu tun.

[ nachträglich editiert von harzut ]
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29.03.2013 16:15 Uhr von Borgir
 
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Eher ein schweres Jahr für das Volk, weniger für den Staat.

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