28.03.13 21:38 Uhr
 216
 

NSU-Prozess: Beobachterplätze nur bei Verzicht eines zugelassenen Zuschauers

Das Aufsehen um die Sitzverteilung in dem NSU-Prozess nimmt kein Ende. Weiter hält das Gericht an der Sitzplatzverteilung für die Presse fest. Für die türkische Presse gibt es allerdings noch einen Hoffnungsschimmer.

Es ist möglich, dass deutsche Journalisten auf ihren Platz verzichten und dadurch ein türkischer Journalist den begehrten Platz einnimmt.

Celal Özcan, der Chefredakteur von "Hürriyet" in Europa, sagte jedoch, er habe sich am ersten Akkreditierungstag gemeldet, doch alle Plätze waren schon vergeben.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Der.SePPel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Presse, NSU, Tausch, Sitzplatz
Quelle: www.tagesschau.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Astronaut John Glenn ist tot
Hameln: Frau, die an Auto durch Stadt geschleift wurde, kann wieder sprechen
Großbritannien: Hunderte Polizisten wegen sexueller Übergriffe angezeigt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
28.03.2013 21:40 Uhr von Crawlerbot
 
+9 | -4
 
ANZEIGEN
*Es ist möglich, dass deutsche Journalisten auf ihren Platz verzichten und dadurch ein türkischer Journalist den begehrten Platz einnimmt.*

Blödsinn

Hier gibt es genug News wo das nicht erlaubt ist, also was soll das hier jetzt ???

Hier geht es darum, das Pressemitarbeiter auf ihren Platz verzichten, und so der nächste auf der Liste nachrücken kann. Aber wenn auf Platz 51 bis 100 weiter keine Türken dabei sind, kommen sie auch nicht rein.

Die Bild wollte ihren Platz abgeben, verboten.

Kann es nicht mehr Lesen langsam, wenn die Türken zu dumm sind sich schneller zu melden, haben sie Pech gehabt.

[ nachträglich editiert von Crawlerbot ]
Kommentar ansehen
28.03.2013 21:47 Uhr von magnificus
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Crawler

Im Radio hieß es:

"Es bleibt bei der Liste, die das OLG in der Reihenfolge der eingegangenen Akkreditierungs-Anträge erstellt hat. Laut Huber bleibe es Journalisten aber selbst überlassen, jeweils eine Viertelstunde vor Beginn ihre Akreditierung nicht anzuwenden und diese dem Ersten vor dem Einlass wartenden Kollegen zu überlassen. Damit könnten auch Journalisten türkischer oder griechischer Medien den Prozess beobachten. "
Kommentar ansehen
28.03.2013 21:50 Uhr von Der.SePPel
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
Deswegen gibt es die Möglichkeit, aber habe es wohl falsch beschrieben
Kommentar ansehen
28.03.2013 22:58 Uhr von Katzee