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Der Hartz-IV-Satz für Familien wird nicht angehoben

Das Bundessozialgericht in Kassel hält die derzeitigen Sozialleistungen für Familien als ausreichend und verfassungsgemäß.

Vorher hatte eine Familie aus Delmenhorst vor dem Sozialgericht Oldenburg geklagt, dass der bisherige Satz viel zu gering sei. Sie ist aber mit dieser Klage schon zuvor gescheitert.

Die Sozialrichter in Kassel sehen keinerlei Verletzung des Grundrechtes und erwägen, die Leistungen nicht zu erhöhen.


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WebReporter: Katastrophenschutz
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Hartz IV, Sozialgericht, Hartz IV-Satz
Quelle: www.noz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2013 23:19 Uhr von Katzee
 
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1182 Euro monatlich für 2 Erwachsene und 1 Kleinkind war den Herrschaften nicht genug. Sie haben das Geld ohne Gegenleistung bekommen - andere Familien müssen hart dafür arbeiten. Und dann auch noch gleich 2 x die Gerichte belasten. Tolle Leute.
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29.03.2013 12:28 Uhr von Leimy
 
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@Zeug35: "Der Partner braucht weniger als der "Vorstand""

Damit ist einfach nur gemeint, dass ein 2-Personen-Haushalt nicht soviel kostet, wie zwei 1-Personen-Haushalte. Viele Kosten, wie zB. Telefonkosten, Stromkosten, Wasser, haben eben Grundgebühren und steigen nicht mehr so stark an pro Person.

Jüngere Kinder brauchen (bis auf die Erstausstattung und dafür kann ein Zuschuß beantragt werden) tatsächlich weniger. Erst durch Krippen- / Kindergartenkosten fallen die Kosten für Kleinkinder recht hoch aus, aber diese Kosten werden im H4-Fall bis zu einer bestimmten Betreuungsgrenze übernommen.

Insofern finde ich die Reglungen schon richtig. Zumindest prinzipiell. Dass man es nicht auf jeden speziellen Fall abbilden kann (z.B. besondere Härte durch einen Krankheitsfall oder Behinderung), sollte klar sein.

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