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Wowereit sieht einen möglichen Kompromiss im Streit um die East Side Gallery

Nach der überraschenden Fortsetzung des Abrisses der East Side Gallery (ShortNews berichtete) und der verbundenen Proteste, verkündete Berlins regierender Bürgermeister Klaus Wowereit am gestrigen Mittwoch-Abend (27.03.2013) einen möglichen Kompromiss.

Dieser möglichen Lösung müssten allerdings sowohl der Investor Maik Uwe Hinkel als auch der Bauherr eines Nachbargrundstückes zustimmen. Grundsätzlich sei Hinkel zu diesem Kompromiss bereit und würde eine neue Planung bei dem Hochhausbau prüfen lassen.

Die Lösung sieht vor, einen bereits bestehenden Durchbruch von vier auf zehn Meter zu erweitern, die restliche East Side Gallery aber bestehen zu lassen. Dabei würde das Areal über ein Grundstück eines zweiten Bauherren erschlossen werden. Am 24. April treffen sich beide Seiten zu Gesprächen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Streit, Kompromiss, Klaus Wowereit, East Side Gallery
Quelle: www.rbb-online.de
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28.03.2013 18:39 Uhr von shadow#
 
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Oder man könnte die Typen als Feinde von Kunst und Geschichte am nächsten Baum aufknüpfen - gleich neben demjenigen der das Grundstück überhaupt erst mal verkauft hat...

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