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Gewaltiger Zuspruch für "Alternative für Deutschland" - schon 5.000 Mitglieder

Der Webauftritt der "Alternative für Deutschland" wurde am 7. März online geschaltet. 330.000 Aufrufe verzeichnete man bislang. Die Facebook-Seite wurde 350.000 Mal angeklickt.

"An der stetig steigenden Mitgliederzahl erkennt man ganz deutlich, dass viele politisch interessierte Bürger nach einer vertretbaren Alternative zu den verkrusteten und ratlos erscheinenden Altparteien suchen", so Gründer Professor Lucke, der die Partei damit auf dem richtigen Weg sieht.

Angesichts der hohen Mitgliederzahlen für die Kleinpartei verteilt Lucke auch einen Seitenhieb auf die Volksparteien. Die würden schließlich massiv Mitglieder verlieren.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Mitglied, Anzahl, Alternative für Deutschland
Quelle: www.ad-hoc-news.de

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32 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2013 14:17 Uhr von no_trespassing
 
+20 | -15
 
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Das sind mehr Mitglieder als die anderen kleinen Splitterparteien bislang zusammen hatten. Mehr als "Partei der Vernunft", "Die Freiheit" und manche andere zusammen. Gut wäre, wenn die sich irgendwann zusammenschließen oder aber die Mitglieder in die neue Bewegung übertreten. Zersplittert bringt es gar nichts. Die LINKE wurde auch erst stark, als PDS und Lafos neugegründete WASG fusionierten. Die Piraten dürften auch nicht mehr als 20.000 echte Mitglieder haben.
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28.03.2013 14:27 Uhr von DieNachdenkliche
 
+38 | -18
 
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Im Grunde bin ich über jede Wahlalternative dankbar, die sich mit guten Ideen anbietet. Der Einheitsbrei von CDU/CSU/SPD/FDP/GRÜNE, die ohnehin alles gemeinsam durchwinken, egal ob sie regieren oder in der "Opposition" hocken, ist erbärmlich.

So viel besser lesen sich so manche Punkte bei der neuen Bonzenpartei aber auch nicht. Aus ihrem "Parteiprogramm":

https://www.alternativefuer.de/...

Zitat: "Wir unterstützen nachdrücklich die Positionen David Camerons, die EU durch mehr Wettbewerb und Eigenverantwortung zu verschlanken."

Oh ja, mehr Wettbewerb (über Lohndumping), mehr Eigenverantwortung (also Sozialabbau und stattdessen kapitalgedeckte Privatvorsorge ohne Beteiligung der Arbeitgeber) sowie Verschlankung (Verschenken von Staatseigentum, auch Privatisierung genannt). Die fordern also genau das, was uns in die Krise geritten hat. Und da gibt es immer noch Leute, die Hurra jubeln.

Hier Lesebefehl:
http://www.heise.de/...

Zitat: "Wir fordern, die Schuldenbremse zu achten und die Schuldenberge abzubauen. Auch Deutschland hat viel mehr Schulden als zulässig."

Die Frage ist: WIE will man die Staatsverschuldung abbauen? Indem man auch mal die zur Kasse bittet, die ohnehin in den Milliarden schwimmen? Oder über Sozialabbau und Rentenkürzung? Angesichts ihrer Forderung nach Eigenverantwortung kann ich mir die Antwort denken. Und das ist keine, die ich bejubeln kann.

Zitat: "Wir fordern eine drastische Vereinfachung des Steuerrechts."

Hurra, endlich eine weitere Steuersenkungspartei zusätzlich zur FDP. Genau darauf haben wir alle gewartet, haha. Und das Kirchhof-Konzept wollen die auch noch umsetzen. Au weia.

Zu deren Bildungs- und Energiethemen könnte man auch noch einiges schreiben. Naja, belassen wir es erstmal dabei.
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28.03.2013 15:13 Uhr von no_trespassing
 
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@Die Nachdenkliche:

"Oh ja, mehr Wettbewerb (über Lohndumping), mehr Eigenverantwortung (also Sozialabbau und stattdessen kapitalgedeckte Privatvorsorge ohne Beteiligung der Arbeitgeber) sowie Verschlankung (Verschenken von Staatseigentum, auch Privatisierung genannt). Die fordern also genau das, was uns in die Krise geritten hat. Und da gibt es immer noch Leute, die Hurra jubeln."

Der Staat ist an seiner Krise oft selbst Schuld. Der schmeißt das Geld für allen Krempel zum Fenster raus.
Berlin ist mit 63 Mrd. EUR verschuldet. Da hätte man solange die drei Flughäfen nutzen müssen, bis nichts mehr geht. Stattdessen gönnt man sich den Luxus, Milliarden für einen neuen zu bauen.

Jeder EU-Bürger bekommt hier Kindergeld, obwohl er vorher nicht in den Topf einzahlte.

Milliarden werden für ESM-Garantien verschleudert.

Wenn ein Unternehmen so wirtschaften würde, wie der Staat, wäre es schon 100x insolvent. Es liegt in der Natur der Sache, dass es in die Krise führt, wenn man permanent mehr Geld ausgibt, als man einnimmt.

Kommunen, Länder und Bund erfragen doch nur montags um 8 Uhr bei den Banken die Zinssätze und nehmen dann auf.

Der Staat könnte auch ohne Steuererhöhung von seinen Schulden runter, wenn er Ausgabendisziplin betreibt. Das will er aber nicht. Das Geld wird mit vollen Händen rausgeschmissen.
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28.03.2013 16:16 Uhr von artefaktum
 
+3 | -2
 
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@ no_trespassing

"Der Staat könnte auch ohne Steuererhöhung von seinen Schulden runter, wenn er Ausgabendisziplin betreibt."

Aber wehe, wehe diese Sparmaßnahmen treffen einen selbst!

Ich hab mal vorgeschlagen, zur Steuervereinfachung das Ehegattensplitting abzuschaffen! Was meinst du, wie da die größten Anhänger der Steuervereinfachung
radikal dagegen waren!

Noch so ein Ding ist Kindergeld. Da soll dann bitte bei einem selbst auch nicht gespart werden.

Dass man nicht mehr ausgeben soll als man einnimmt ist eine Binsenweisheit. Bei jeder Sparmaßnahme legt man sich allerdings mit irgendeiner Interessengruppe an.
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28.03.2013 16:19 Uhr von masteroftheuniverse
 
+17 | -12
 
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@bleissy

vor ein paar jahren hätte ich mich selbst dafür ausgelacht, aber im moment ist die linke wirklich die EINZIGE ALTERNATIVE zur grossen blockpartei..
das wissen auch die vertreter derselben, weswegen sie sich jetzt, in zeiten des wahlkampfes, auch unverhohlen am parteiprogramm der linken bedienen..
sie WISSEN dass das die themen sind die die menschen beschäftigen..

@wankelbrecher

die soziale marktwirtschaft war ein gesellschaftlicher fortschritt ohne gleichen, wie kannst du annehmen dass eine partei die genau jene abschaffen will als alternative bezeichnen?
gehts dir mit mutti nicht schnell genug?


[ nachträglich editiert von masteroftheuniverse ]
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28.03.2013 16:20 Uhr von STN
 
+14 | -15
 
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In Berlin klappt das ganz gut mit den Linken @ Bleissy?
Mach mal die Augen auf und schau dir an was wir für ein Schwachsinn wir dank der Linken jetzt an der Backe haben.

Zum Glück sind die nicht mehr in Senat.
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28.03.2013 16:43 Uhr von gamer9991
 
+6 | -7
 
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Unfassbar vielleicht schaffen sie ja ein ganzes Prozent bei der nächsten Wahl im September :)
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28.03.2013 16:53 Uhr von meckerpott
 
+7 | -8
 
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Am Wahltag wird sich hoffentlich zeigen, warum dem deutschen Wähler der Gang zur Urne in den letzten Jahren immer schwerer fiel. Jetzt gibt es endlich die lang ersehnte "Alternative"

[ nachträglich editiert von meckerpott ]
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28.03.2013 16:58 Uhr von RainerLuettich
 
+9 | -17
 
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@Bleissy Die Afd mit den Piraten oder der LInken zu vergleichen ist ja wohl ein übler Scherz.

Beides sind nämlich Chaoten udn Laber Parteien, die gar nichts auf die Reihe kriegen außer Protest.

Dagegen lesen sich die Unterstützer der Afd wie das who is who der deutschen Intellektuellen Elite. DIE werden was auf die Reihe kriegen, verlassen Sie sich drauf. Die Linke verspricht nur aber hat keine Pläne. Die Afd. steht übrigens auf Wahl-o-meter.com schon bei 3,4% und legt immer weiter zu. 5000 Mitglieder in nur 18 Tagen das ist nicht gerade wenig!
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28.03.2013 17:00 Uhr von Graf_Kox
 
+8 | -7
 
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Jaja, eine Wahl können sie alle Protestwähler sammeln (welche im übrigen nur Parteien abstrafen wollen und zur Not auch die Sesamstraßenpartei wählen würden) und bei der nächsten Wahl interessiert sich dann zu Recht kein Mensch mehr für diese radikalkapitalistischen Arschlöcher. Für so eine Ideologie gibt es zum Glück in Deutschland keine Mehrheiten, sieht man ja an der FDP die letzte Wahl nur mit Steuerversprechungen (die nur für Hoteliers eingehalten wurden) punkten musste um überhaupt in den Bundestag zu kommen. Gott sei Dank.
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28.03.2013 17:18 Uhr von waltervier
 
+8 | -7
 
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Diese Partei ist nur eine Ersatz für die FDP-Wähler, denen die Politik in der Regierung zu ´liberal´ ist. Klientelpolitik + nationales Gehabe bekommt hier einfach eine neue Form.
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28.03.2013 17:19 Uhr von masteroftheuniverse
 
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@rainerluettich

"Dagegen lesen sich die Unterstützer der Afd wie das who is who der deutschen Intellektuellen Elite."

muahahahaha

ich hab mal die ersten 5 gegoogelt und weiss sofort aus welcher ecke der wind weht..
(springer, junge welt, klimaskeptiker, usw)

schafe wählen ihren henker
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28.03.2013 18:50 Uhr von sicness66
 
+11 | -7
 
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Die Deutschen sind schon ein dummes Volk. Man gründet eine neue Partei, nennt sie Alternative und schreibt sich ins Programm "Alle ohne Abi bekommen nur noch Leiharbeit" und sie bekommen reichlich Zustimmung.
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28.03.2013 19:04 Uhr von Floetistin
 
+1 | -4
 
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das hier geht besonders an no_trespassing:

"Gut wäre, wenn die sich irgendwann zusammenschließen oder aber die Mitglieder in die neue Bewegung übertreten. Zersplittert bringt es gar nichts"

Du scheinst keinerlei Verständnis für oder Ahnung von Politik zu haben.

Es geht hierbei nicht um Mitgliederzahlen. Wir sind nicht in einem online-spiel, wo die Gilde mit den meisten Membern automatisch die "Beste" ist.

Parteien die Deckungsgleich sind gibt es nur sehr wenige. Irgendwo unterscheiden sich deren Ansichten und Programme dann doch noch. Und das ist Grund genug für die Meisten auch selbstständig zu bleiben.

Wenn Parteien zusammenarbeiten wollen gibt es dafür durchaus offizielle Möglichkeiten (z.B. Koalition) oder auch inoffizielle (z.B. durch direkte Kooperationen oder auch Absprachen / Verträge).
Die PIraten haben übrigens ca. 33.000 Mitglieder, fast 7000 davon in Bayern.

Die CDU hat Bundesweit knapp unter 490.000, die SPD auch so um den Dreh rum.
Es sind halt auch alt eingesessene Parteien.

Aber wie gesagt, die Mitgliederzahl ist unwichtig. Die sagt hauptsächlich etwas über die Finanzkraft der Partei aus. Denn entscheidend ist die Anzahl der Wähler.
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28.03.2013 19:46 Uhr von Floetistin
 
+4 | -4
 
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Genau genommen ist es egal was ihr wählt. Hauptsache ihr wisst warum ihr das macht und DAS ihr wählen geht.

Ich wünsche mir eine Wahlbeteiligung von 100% - egal zu wessen Gunsten das ausfällt. Denn nur so funktioniert Demokratie wirklich.
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28.03.2013 20:06 Uhr von wiesel67
 
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Heutzutage ist es egal welch neue Parteien gegründet und in den Bundestag gewählt werden. Entweder sind sie schon von Lobyisten gekapert oder sie werden öffentlich als unfähige Idioten dargestellt.
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28.03.2013 20:11 Uhr von Lornsen
 
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Ja, es ist höchste Zeit, diesen skrupellosen Eurpaillusionisten den Kampf anzusagen! Dafür verdient die "Alternative für Deutschland" meine größte Sympathie. Doch die Waffen, die seinerzeit auch gegen den Bund freier Bürger in Stellung gebracht wurden, werden auch bald mit aller Gewalt eingesetzt, um diese aufkeimende Kraft zu vernichten.

Es wird die Nazi-Keule herausgeholt und die Schweigespirale in Gang gesetzt: Keine noch so große Demonstration, keine noch so treffende Argumentation wird den linken oder vermeintlich bürgerlichen Medien eine Silbe wert sein.

Deshalb muß unbedingt die neue Chance durch die Mobilisierung der Wähler übers Internet genutz werden.
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28.03.2013 20:34 Uhr von wiesel67
 
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@ Floetistin
Wenn 100% zu Wahl gehen, befürchte ich daß 90% die Flöten wählen, die bisher eh nur die Marionetten waren.

[ nachträglich editiert von wiesel67 ]
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28.03.2013 20:39 Uhr von iMike
 
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Für mich kommen nur die Linken in Frage. Die einzige Partei, die weitgehend die Meinung des Volkes vertritt und ich finde nichts von Kommunismus. Bei den anderen Parteien finde ich jedoch sehr viel von Faschismus. So wie jetzt kann es nicht weiter gehen. Wir stehen am Ende. Aber der Kreislauf wiederholt sich und auch diesmal werden wir verschlafen. Wir sind Zombies im Wachkoma. Im neuen Film "World War Z" zeigen sie, was sie mit Zombies machen, die Hunger kriegen...
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28.03.2013 20:40 Uhr von wiesel67
 
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Nur mal zur Erinnerung....
https://www.youtube.com/...
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28.03.2013 20:46 Uhr von wiesel67
 
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Oooooder für Leute die mehr als zwei Minuten Zeit haben, den gönnich dieses...
https://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von wiesel67 ]
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28.03.2013 21:27 Uhr von Floetistin
 
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wiesel67:
Wenn 100% zur Wahl gehen und 90% davon wirklich die selben Pfeifen wählen wie es aktuell der Fall ist, dann ist dem so. DAS wäre dann Demokratie.

Mit 40% von 60% die Wahl gewinnen finde ich um einiges trauriger.
Nichtwähler ermöglichen es erst Parteien wie der CDU/CSU oder SPD stark zu werden.

Ich vermute eher, dass bei 100% Wahlbeteiligung CDU/CSU und SPD zwar weiterhin stärkste Kraft bleiben aber Grüne verlieren und FDP nahezu wegfallen. Linke, NPD und Piraten dürften extrem gestärkt werden.
Die Anzeige für "andere Parteien" müsste man dann wohl auf ca. 30 % aufwerten.
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28.03.2013 21:45 Uhr von Lornsen
 
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@ lou-heiner

jjjjjauu! aber über merkbefreit müßten wir noch mal reden
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28.03.2013 22:39 Uhr von D_C
 
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Das hier viele Die Linke als Königsbeispiel für Berlins Zustände verwenden, zeugt nur von Unwissenheit und ist zugleich beschämend und traurig.
Aber das sind dann auch immer diejenigen, die entweder gar nicht wählen gehen und reine Stammtischpolitik betreiben,
wo sie sich dann beschweren und grandios rumjammern wie schlecht das System doch ist und es sich ja doch nie was ändert.
Auf die Idee sich mal etwas mit der Thematik zu beschäftigen und den Arsch zur Urne zu hieven, darauf kommen diese Jammerlappen natürlich nicht.
Oder sie beschäftigen sich zwar nicht, gehen aber trotzdem wählen.
Selbstverständlich nur das, was man "aus Tradition" schon immer gewählt hat, nämlich die ewig gestrigen Hampelmänner der jetzigen Blockparteien.
Auch ein Szenario, wie man hier gut erkennt:
Man freut sich, weil es jetzt eine "echte Alternative" gibt, die die Merkbefreiten auch tatsächlich so sehen und blindlings auf dem Wahlzettel dort dann ihr Kreuzchen machen, ehe sie gemerkt haben das sie nur einem bescheuerten FDP-Klon ihre Stimme gegeben haben.

Du bist Deutschland!
Ein Volk das zum größten Teil nur noch aus Polit-Legasthenikern besteht und immer wieder aufs neue ihre eigenen Henker wählt.
Schließlich ist es ja Tradition und der Großvater hats ja auch schon so gemacht.
Gratuliere!
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29.03.2013 01:23 Uhr von Gorli
 
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@ masteroftheuniverse: Auch wenn Gysi zugegebenermaßen gut ist, den Rest von der Linken willst du nicht in der Regierungsbank sehen...

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