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Studie: Neun von zehn Eltern entscheiden gegen Baby mit Downsyndrom

Laut einer aktuellen österreichischen Untersuchung entscheiden sich fast 90 Prozent der Eltern gegen ein Baby mit Downsyndrom, wenn dies vorher festgestellt wurde.

Neun von zehn Müttern ringen sich bei einem Baby mit der Genmutation Trisomie 21 zu einem Schwangerschaftsabbruch durch.

Behindertenanwälte sehen diese Eingriffe kritisch: "Das ist eine offensichtliche Form der Diskriminierung behinderten Lebens."


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Baby, Eltern, Down-Syndrom
Quelle: derstandard.at

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2013 13:30 Uhr von NoPq
 
+18 | -3
 
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Das ist ein richtig schwieriges Thema.

Man kann den Eltern (meiner Meinung nach) fast keine Vorwürfe machen. Es geht oft bestimmt nicht in erster Linie um die Frage "Will ich ein behindertes Kind?", sondern viel mehr um die Frage "Will ich meinem noch ungeborenen und behinderten Kind diese Tortur ersparen?".

Hier ein Link zu Wikipedia: http://de.wikipedia.org/...

Zitat: "Ein Gericht in Frankreich leitet eine Pflicht zum Schwangerschaftsabbruch aus einem „Recht auf Nichtexistenz“ künftiger schwer behinderter Menschen ab: Einem schwerstbehinderten Menschen wurde Recht gegeben, der seine Eltern auf Schadensersatz verklagt hatte, weil diese ihn nicht hatten abtreiben lassen."

Edit: Anschließend muss man ja auch unterscheiden, wann eine "schwere" Behinderung vorliegt. Menschen mit Down-Syndrom sind ja doch ziemlich gut (teils auch alleine) lebensfähig.

Bei diesem Thema scheiden sich die Geister.

[ nachträglich editiert von NoPq ]
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28.03.2013 13:32 Uhr von Marknesium
 
+24 | -1
 
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"Das ist eine offensichtliche Form der Diskriminierung behinderten Lebens."

...oder die eltern denken sie ersparen dem/der kleinen so ein schweres leben.

...oder die eltern denken ein tod vor dem eigendlichen leben wäre schöner als mit 10 jahren.

bevor ihr mir minuse gibt, überlegt euch mal wie ihr fertig werden würdet wenn ihr ein behindertes kind habt das dann mit 10 stirbt.
mal sehen wie ihr damit klar kommen würdet!
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28.03.2013 13:39 Uhr von FrankaFra
 
+25 | -2
 
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Nein, das ist nur ehrlich.
Nun ist man schon diskriminierend, wenn man sich für ein anderes Leben entscheidet?

Ich würde auch über eine Abtreibung nachdenken, ganz einfach. Da können mir noch soviele Anwälte irgendwas erzählen.
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28.03.2013 13:56 Uhr von Jalex28
 
+18 | -1
 
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naja entschuldigung aber wenn ich vorher weiss das ich ein behindertes Kind bekommen werde das mir die dreifache Arbeit macht und mich im Alter eventuell auch nicht versorgen kann dann ist so ein Abbruch schon verständlich.....

Auch wenn das jetzt sehr gemein klingt...
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28.03.2013 14:05 Uhr von jpanse
 
+7 | -2
 
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Susuk hat es eigentlich auf den Punkt gebracht.
Wozu die ganzen Voruntersuchungen und was nicht alles nur damit ich weiss ich bekomme ein behindertes Kind und sollte der Meinung anderer Menschen nach nichts dagegen unternehmen?
Das ist Schwachsinn, die ganze Pränataldiagnostik wurde genau zu dem Zweck entwickelt um eben die möglichen Eltern vor bösen Überraschungen zu schützen.
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28.03.2013 14:10 Uhr von Nebelfrost
 
+9 | -3
 
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zitat: "Diskriminierung behinderten Lebens"

schwachsinn. wenn eltern vorher wissen, dass das kind behindert wird, warum sollten sie dann dennoch zur welt bringen. es ist ja nicht nur eine qual für die eltern, sich ein leben lang um ihr behindertes kind kümmern zu müssen, sondern auch eine qual für das kind selbst, in diesem zustand leben bzw. vegetieren zu müssen. diese dinge kann man niemandem zumuten. für einige wenige mag das vllt kein problem darstellen, aber für die meisten ist es nunmal ein problem und das sollte man respektieren. jeder sollte das recht darauf haben, ein gesundes kind aufziehen zu dürfen. abgesehen davon kann man hier nicht von einer diskrimierung sprechen. jemanden, der gar nicht geboren wurde, kann man schlecht diskriminieren. eine welt ohne angeborene behinderungen wäre doch fantastisch. welcher vernünftig denkende mensch würde so etwas nicht für erstrebenswert halten? welcher gehirnamputierte mensch wünscht sich krankheiten, obwohl es möglichkeiten gibt, diese zukünftig von vornherein zu verhindern? das wäre genauso als wenn ich mir armut oder krieg für die welt wünschen würde.
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28.03.2013 14:15 Uhr von maxyking
 
+14 | -2
 
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Ich verstehe jedes Eltern Paar das sich diese Belastung nicht antun will. Und ein Schwangerschaftsabbruch ist auch kein Mord. Es ist sogar wahrscheinlicher das Eltern es eher noch mal versuchen und bei gesundem Kind vielleicht noch ein zweites bekommen. Behindertes leben ist dann also Diskriminierung gesundem Lebens, das einzige was hier diskriminierend ist ist der versuch sich in die Entscheidung anderer einzumischen.
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28.03.2013 14:31 Uhr von zipfelmuetz
 
+1 | -17
 
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28.03.2013 14:32 Uhr von Jones111
 
+5 | -2
 
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@Haberal:

Gilt dasselbe dann auch für Tiere, oder nur die intelligenten wie Delfine und Menschenaffen? Natürlich ist jedes verlorene Leben zu bedauern, aber es müssen Kompromisse getroffen werden.

Eines Tages wird es hoffentlich möglich sein, unsere DNS vor schädlichen Änderungen zu schützen, so dass kein Mensch mehr unter schweren geistigen und/oder körperlichen Behinderungen leiden muss.

Viele der Betroffenen sagen, dass sie ein solches Leben keinem wünschen. Dies gilt insbesondere im direkten Vergleich, zum Beispiel bei Menschen, die Körperteile bei Unfällen verlieren oder im Alter ihre Gedächtnisleistung mit Alzheimer. Wenn man dann noch spürt, das man andere damit belastet, ist es noch schlimmer.

Es ist eine Frage, die sich jeder in der Situation stellen muss. Für mich ist es eine Entscheidung für ein Kind ohne Behinderungen und nicht gegen ein Kind mit Behinderung. Und sollte mein Erbgut nachweisbar ein erhöhtes Risiko haben, möchte ich keine Kinder haben, beziehungsweise nur nach Auswahl durch künstliche Befruchtung.
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28.03.2013 14:48 Uhr von Jones111
 
+11 | -1
 
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@zipfelmuetz:

Eine neue Stufe der Evolution ist nur gegeben, wenn die neue genetische Form im Phänotyp eine bessere Anpassung an den Lebensraum darstellt bzw. sie leistungsfähiger ist, als die bisherige Form. Da das "Downsyndrom" schwere Beeinträchtigungen im geistigen und körperlichen Bereich hervorruft, kann das nicht sein. Dazu kommt, dass die Lebenserwartung unbehandelt nur neun Jahre beträgt und so ist eine natürliche Fortpflanzung und damit die Weitergabe des Erbguts nicht möglich.
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28.03.2013 15:12 Uhr von GroundHound
 
+4 | -1
 
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Das Problem ist, dass wir den Evolutionsmechanismus der Auslese teilweise umgangen haben.
Wer zum Beispiel stark kurzsichtig ist, hätte "in freier Natur" kaum eine Überlebenschance, bzw, Menschen mit guten Augen wären klar bevorteilt.
So aber haben immer weniger Menschen 100% Sehfähigkeit.
So lange es sich noch ein paar identische Zelle handelt, sehe ich da kein Problem.
Wir werden in Zukunft nicht darum herum kommen, Gendefekte und genetisch bedingte Krankheiten schon kurz nach der Befruchtung zu diagnostizieren, und die Schwangerschaft abzubrechen.
Natürlich ist dabei immer die Gefahr gegeben, dass Eltern auch andere unerwünschte Eigenschaften versuchen zu eliminieren, z.B Homosexualität, mindere Intelligenz, starke Behaarung, Käsefüße, oder sich gleich ein genetisch designtes Baby zulegen wollen.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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28.03.2013 15:40 Uhr von Saya
 
+7 | -1
 
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Ich stand vor etwas mehr als 2 Jahren auch vor dieser Entscheidung, mein Baby war auch stark behindert. Ich habe mich entschieden das Baby zubekommen, nach langen hin und her. Ich musste mich vor meiner Familie und Freunden rechtfertigen, warum ich mir und dem Baby so was antue. Leider ist mein Baby kurz vor der Geburt verstorben, aber vielleicht war es besser so. Ich würde mich jederzeit wieder dafür entscheiden, aber ich kann Frauen auch verstehen, wenn sie diesen Weg nicht gehen wollen. Leicht macht man sich als Eltern so eine Entscheidung bestimmt nicht.
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28.03.2013 15:46 Uhr von zipfelmuetz
 
+2 | -6
 
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@Jones111: Und woraus schlussfolgerst du nun, dass das "Downsyndrom" keine höhere Stufe der Evolution sein kann? Viell. tut die Natur ja nur einen Schritt vorwärts, um der Überbevölkerung von Dummköpfen vorzubeugen?
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28.03.2013 16:43 Uhr von Jason31
 
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@zipfelmuetz

Du hast nicht verstanden was Jones111 schrieb: Unbehandelt gilt die Überlebensfähigkeit mit dieser Erkrankung etwa 9 Jahre. Somit stellt es eine Evolutionäre Sackgasse dar, da dieser Evolutionspfad schlicht und einfach nicht vererbt werden kann, da das "Subjekt" bereits vor der Geschlechtsreife verstirbt.
Der Logik folgend könntest du auch eine 1-Beinige Giraffe als "neue Stufe der Evolution" betrachten, da diese in ihrer Umwelt aber nicht überlebt mag es zwar eine Variation sein, die aber eben auch wiederum durch die Evolution aussortiert wird. Evolution funktioniert nur, wenn das Erzeugniss Nachkommen bildet und alles in Gesamtheit bessere Anpassung an die Umwelt bietet. Alles andere ist Wunschdenken.

Zum Thema:
Ich finde die Entscheidung für oder gegen ein behindertes Kind in jedem Fall richtig, egal wie man sich entscheidet. Dabei muss man aber unterscheiden was die Behinderung ist: Ist die Behinderung lediglich körperlicher Natur, z.B. ein verkümmerter Arm, so stellt dies keine wesendliche Beeinträchtigung dar. Dieser Mensch wird in unserer heutigen Welt problemlos zurecht kommen. Ist die Behinderung aber z.B. Geistig, so wird das Kind auf Lebzeit abhängig von anderen sein. Und bei diesem Punkt, so muss ich sagen, machen sich manche die Entscheidung etwas zu kurzsichtig/leicht.
Immerhin sollte klar sein, das wenn das lediglich Geistig behinderte Kind eine ähnliche Lebenserwartung hat wie ein gesunder Mensch, dann wird dieses Kind einen selbst überleben - wie es auch eigl. immer sein sollte. Wer sorgt sich dann jedoch ums Kind? Hier gibt man - zwangsläufig - die Verantwortung an andere weiter. Es mag ja sein, dass man selbst über den eigenen Umfang an Verantwortung entscheiden kann und auch sollte, nur überträgt man hier unvermittelt Verantwortung an andere, diese haben in aller Regel aber nicht mitbestimmt ob sie die tragen wollen.

Und genau so wie ich für mich festgelegt habe, dass ich nicht von Maschinen am Leben erhalten werden möchte, wenn es keine Perspektive gibt, haben sich meine Frau und ich auch genau so entschlossen bei dem letzten Kind die Untersuchungen zu machen um eine Behinderung im Rahmen der derzeitigen Feststellbarkeit auszuschließen. Denn wir waren uns darüber einig, das wer sein Kind wahrhaftig liebt, sich die Frage stellt ob und wie wir unserem Kind erklären, warum es nicht wie die andere draußen spielen kann oder darf, nicht wie die anderen auf eine normale Schule gehen, nicht wie die anderen einen Beruf erlernen kann, nicht wie die anderen eine eigene Wohnung haben kann... und man sich in den freien Minuten zwischen völliger Aufopferung für das behinderte Kind zum einen die Frage stellen muss: Warum hat man all das nicht verhindert. Oder ist es nicht Ziel eines jeden Vaters und jeder Mutter, dass es das Kind einmal "besser" hat? Zum anderen schlicht feststellen muss, das dieses "Leben" derart Zeit, Nerven und Hingabe kostet, das man sich schnell darüber einig wird, dass ein weiteres Kind nicht gewünscht ist. Also entscheide ich mich, wie ein anderer hier schon schrieb, nicht GEGEN ein Leben, sondern für ein ANDERES (ggf. sogar nocht mehrere). Ich empfinde es al Heuchlerisch hier von "Entscheidung gegen dieses Leben" zu sprechen.
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02.04.2013 16:04 Uhr von Strange00
 
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Das Thema ist sehr zwiespältig...

Ich selber hätte definitiv NICHT abgetrieben, denn
ich habe mit solche Kindern gearbeitet und ich kann
echt nur sagen, dass es wunderschön war.

Sie sind so vorurteilslos und liebevoll, wie man sich
einen Menschen nur wünschen kann.
Zudem sind diese sehr wohl in der Lage, ab einen gewissen
Zeitpunkt, ihr Leben mit Hilfe selber zu meistern.

Sie sind glücklich so wie sie sind, denn sie kennen
es nicht anders.,,..
Und das täglich zu sehen, machte auch mir wirklich eine
große Freude ;)
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02.04.2013 17:54 Uhr von Juventina
 
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@Saya: Deine Meinung in Ehren, da macht jeder wie er will und respektieren tu ich es, aber ich könnte nicht damit leben, dass mein Kind, nur weil ich "stur" austragen wollte (ob aus religiôsen oder sonstigen Ûberlegungen heraus), die wenigen Stunden/Tage in einem Krankenhaus "bearbeitet" wird, und dann unter Qualen sowieso stirbt. Das hat auch so einen komischen Beigeschmack.

Ich finde es egoistisch von den Eltern, wenn sie, trotz Wissen dass ihr Kind nie "leben" wird, es in die Welt setzen. Setzt euch mal in die Lage des behinderten Kindes. Ich wäre auch nicht glücklich, wenn ich wie ein Gemüse an irgendwelchen Maschinen hängen würde, sabbernd und ohne die Möglichkeit, je selber zu gehen, springen, laufen oder leben zu können. Und das nur, weil meine Mutter/Vater entschieden haben, mich trotzdem zu bekommen. Das ganze Leben im eigenen Kôrper eingesperrt...

Ich spreche hier nicht von "kleinen" Behinderungen, versteht mich nicht falsch, aber von denen, die ein eigenständiges Leben nicht ermöglichen. Da muss man als Eltern auch mal das Hirn einschalten und eine reife Ûberlegung an den Tag legen und nicht nach verfâlschten Moralvorstellungen entscheiden...
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03.04.2013 15:44 Uhr von DoctorWho
 
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@Haberal

Na herzlichen Dank. Das Lachen wiegt dann alle Jahre wieder auf, in denen man nahezu das komplett mit Schweiß und Tränen erarbeitete Geld und nahezu seine komplette Energie in die Pflege und Therapien dieses Kindes gesteckt hat. Hurra, die Eltern haben ausser diesem Kind praktisch kein eigenes Leben mehr, gehen in völlige Selbstaufgabe auf und erleben einen zweiten Frühling in dem nur noch das Kind und sonst niemand mehr existiert.

Hauptsache das Kind lächelt einmal...

Wenn du Sarkasmus findest, darfst ihn behalten....

(Ich sage nicht, dass man mit seinem Schicksal hadern muss, wenn man ohne vorheriges Wissen über die Behinderung ein solches Kind zur Welt bringt. Wenn ein Schwangerschaftsabbruch allerdings für alle, sowohl für die Eltern, für das Kind und für das Umfeld eine unglaubliche Entlastung bzw. eine Verhinderung von oben geschriebenem bedeutet, warum denn dann nicht?)
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03.04.2013 15:49 Uhr von DoctorWho
 
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@Strange00:

Mit dem Unterschied, dass du am Wochenende mit deinen Kumpels fortgegangen bist und Party gemacht hast und unter der Woche nach 8 Stunden Arbeit dich in deine heile Welt aufgemacht hast, in denen diese Kinder eigentlich keine große Rolle spielen.

Denk an die Eltern, für die es kein Wochenende oder einen Feierabend von einem geistig behindertem Kind gibt...

Und nein, diese Kinder sind nicht jeden Tag 24 Stunden lang toll drauf und glücklich...

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