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Gericht: 125 Plagiate auf 80 Seiten bei Silvana Koch-Mehrins Doktorarbeit

Das Verwaltungsgericht Karlsruhe hat nun endgültig entschieden: Die Aberkennung des Doktortitels der FDP-Politikerin Silvana Koch-Mehrin war rechtens.

Die Politikerin hatte dagegen geklagt, die Richter stellten jedoch fest, dass sie "wiederholt und planmäßig" betrogen habe.

Auf nur 80 Seiten ihrer Doktorarbeit fänden sich allein 125 Plagiate.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Plagiat, Doktorarbeit, Silvana Koch-Mehrin
Quelle: www.faz.net

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2013 12:29 Uhr von Mankind3
 
+9 | -0
 
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tja, das war wohl nix.
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28.03.2013 14:44 Uhr von derSchmu2.0
 
+0 | -1
 
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80 Seiten Dr.-Arbeit, klingt ja eh schon nach nem Witz...wenn man die noch nichmal selber verfassen kann...
..Aber ohne Titel...naja bin noch für Dr.-Spiele frei...^^

Btw..hier spiegelt sich das Verhalten während der Dr-Arbeit auch im Berufsleben wieder, da hat sie auch nicht gerade durch Fleiss und Anwesenheit geglänzt...genauso, wie beim Guttenberg...

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]
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29.03.2013 09:19 Uhr von PeterLustig2009
 
+0 | -2
 
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@derSchmuh 2.0

Redest du wieder nur dummes Zeug oder solltest du ernsthaft schon mit Theodor zu Gutenberg oder Silvia Koch-Mehrin zusammen gearbeitet haben.

Ich glaube über die Arbeitsleistung der beiden kann sich hier niemand auslassen

Und was die Plakate angeht... bezahlte jemanden dafür etwas zu finden und er wird auch was finden,
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02.04.2013 16:38 Uhr von derSchmu2.0
 
+1 | -0
 
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Peter, ka wen du meinst?
Ich meine jedenfalls nich den Buchdruckerfinder sondern den ehemaligen Wirtschaftsminister und Wehrpflichtzersäger, dessen einzige positive Leistung es war, das Wort "Krieg" in den Mund zu nehmen.
Die Leistung, die durchaus wahrnehmbar war, sowohl von Koch Mehrin als auch vom ehemaligen Verteidigungsminister war es, bei der einen ständig mit Abwesenheit zu glänzen, bei dem anderen halbgare Ansätze zu Reformen umsetzen zu lassen ohne auf die Konsequenzen zu achten und diese dann von anderen "aufarbeiten" zu lassen.
In diesem Sinne kann man deren Verhalten/Fleiss, mit denen sie augenscheinlich in ihren Dissertationen aufwarteten auch mit ihrer/n Arbeit/erbrachten Leistungen in ihrer jeweiligen politischen Karriere vergleichen.

Und was redest du denn bitte für dummes Zeug bzgl. Plakate und "was finden"...was hat das eine denn mit dem anderen zu tun bzw. wo war denn in einem derartigen Zusammenhang bei mir oder anderen davon die Rede?

Ich gehe mal davon aus, der letzte Satz würde auch nur halbwegs Sinn machen...wenn man eine Person öffentlichen Interesses ist, dann muss man leider damit rechnen, dass irgendjemand irgendetwas findet, von daher sollte man sich das von vornerein überlegen, ob man den Schritt in die Öffentlichkeit wagt...

[ nachträglich editiert von derSchmu2.0 ]

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