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Brasilien: Bettenmangel im Krankenhaus - Ärztin tötete deshalb sieben Patienten

Eine brasilianische Ärztin muss sich derzeit vor Gericht verantworten, weil sie sieben Patienten in einem Krankenhaus in Curitiba ermordet haben soll. Sie tötete die Patienten angeblich, weil es in der Klinik zu wenig freie Betten gab.

Die Ärztin soll ein Team von Medizinern um sich versammelt haben. Diese halfen ihr angeblich dabei, die Überdosen an Betäubungsmitteln, Beruhigungsmitteln und Schmerzmitteln an die Patienten zu verabreichen.

Die Ärztin behauptet, sie habe auf Wunsch der Angehörigen der Kranken so gehandelt. Die Polizei geht aber davon aus, dass sie das Chaos auf der Intensivstation beseitigen wollte - auf die Weise wären dringend benötigte Betten frei geworden.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Brasilien, Krankenhaus, Patient, Bett
Quelle: edition.cnn.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2013 12:25 Uhr von Leimy
 
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Ist davon auszugehen, dass diese Patienten schon seit geraumer Zeit im Koma lagen? Oder das diese ohnehin schon keine Chance mehr hatten, weil sie zB Leberversagen hatten?

Anders ist doch das Töten, um Platz für Andere zu schaffen nicht zu erklären.

So oder so, einfach nur traurig, was die Frau (und das Ärzteteam) da abgezogen hat. Und das alles nur wegen ein paar Betten.
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28.03.2013 19:57 Uhr von Humpelstilzchen
 
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Gegen weibliche Logik war noch nie ein Kraut gewachsen!

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