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Hunderte neue Käferarten entdeckt: Forscherteam greift zum Telefonbuch

Zwei deutsche Wissenschaftler haben in Papua-Neuguinea hunderte neue Käferarten entdeckt.

Um diese neuen Käferarten schnellstmöglich bekannt zu machen, mussten schnell Namen gefunden werden. So behalfen sich die zwei Insektenforscher mit dem örtlichen Telefonbuch aus dem nahe Australien gelegenen Inselstaat.

Einer der Käfer heißt nun beispielsweise "Trigonopterus moreaorum" - nach dem Familiennamen Morea. Durch die Ausbreitung von Ölpalmen-Plantagen werden die Lebensräume der Käfer rasant zerstört und deshalb sei auch Eile bei der Beschreibung der neu entdeckten Arten geboten.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Käfer, Papua-Neuguinea, Benennung, Telefonbuch
Quelle: www.n-tv.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2013 09:19 Uhr von Marknesium
 
+5 | -1
 
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"Durch die Ausbreitung von Ölpalmen-Plantagen werden die Lebensräume der Käfer rasant zerstört und deshalb sei auch Eile bei der Beschreibung der neu entdeckten Arten geboten. "

a) Alles zerstören und schnell alle arten entdecken und bennenen.
b) aufhören dort die lebensräume zu zerstören.

natürlich nehmen wir a).

eine frechheit
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28.03.2013 09:56 Uhr von architeutes
 
+1 | -0
 
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Das ist die wichtigste Waffe zum Schutz von Lebensraum ,unbekannte Arten ,oder noch besser Arten die als ausgestorben gelten.Leider haben Vernunft oder ökologisches Denken keinen Einfluss in der radikalen Umgestaltung unserer Welt.
Ist schon traurig das erst gehandelt wird wenn eine Art nicht mehr zu retten ist.
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28.03.2013 10:53 Uhr von visnoctis
 
+0 | -0
 
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ist mein geschätzter vorredner wirkl der meinung, daß 2 deutsche käferforscher mal eben die politik neuguineas ändern könnten ?

mich würde vielmehr interessieren, ob die betroffenen von der ehrwürdigen verewigung ihrer namen unterrichtet wrd ?
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28.03.2013 10:59 Uhr von CrazyCatD
 
+2 | -0
 
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In Papua-Neuguinea sicher ein sinvolles Unterfangen,
würde man hier hunderte Käfer entdecken würde man das Telefonbuch bestimmt nicht zur Namensfindung verwenden. ;-)

Wer in diesem Kommentar spuren von Ironie findet darf sie Behalten.

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