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Größte Krebsstudie aller Zeiten abgeschlossen - Neue Hoffnung für Krebskranke

Nun liegen die ersten Ergebnisse der größten Krebsstudie aller Zeiten vor. Die Wissenschaftler können jetzt schon sagen, dass diese neuen Erkenntnisse die Überlebenschance von Krebskranken erhöhen werden.

An der Studie beteiligten sich rund 100 Forschungsinstitute und 250.000 Testpersonen. 80 winzige DNA-Veränderungen wurden bei der Suche nach krebsauslösenden Veränderungen entdeckt. Es kommt bei vererbten Veränderungen auf die Stelle an, an der sie sich in der DNA befinden.

Bei 2,5 Millionen Menschen werden jährlich Brust-, Eierstock- und Prostatakrebs diagnostiziert. Ärzte könnten nun Krebsrisiken abschätzen und vorher entgegenwirken. Zur Vorhersage des Krebsrisikos führen die Forscher weitere Tests durch.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Forscher, Krebs, Hoffnung, Auswertung
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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28.03.2013 09:14 Uhr von itsnexus
 
+9 | -0
 
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Ein weiterer Lichtblick :-)

[ nachträglich editiert von itsnexus ]
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28.03.2013 11:18 Uhr von Absztrakkt
 
+10 | -4
 
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Krebs wird niemals "heilbar" sein, weil die Pharmaindustrie viel zu viel Geld mit Krebsmedikamenten verdient. Lieber einen Patienten 5 Jahre lang Medikamente verkaufen, anstatt ihn nach einem halben Jahr zu heilen. Kranke Welt...
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28.03.2013 13:00 Uhr von XvT0x
 
+5 | -2
 
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@pharma-verschwörungs-theoretiker:

krebs wird niemals heilbar sein weil es nicht DEN krebs gibt.

keine krankheit wirkt sich so verschieden auf die jeweiligen körper aus. alleine für das cervixcarcinom gibt es mehr als 100 varianten.

jedesmal das gleiche wenn es irgend ne nachricht über krebs gibt.. es schreien immer die vollpfosten am lautesten die keine ahnung von der materie haben.
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28.03.2013 13:06 Uhr von XvT0x
 
+3 | -2
 
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@colomb23:

"doch mit naturprodukten lässt sich kein geld verdienen".

der satz alleine offenbart schon relativ viel über dein (nicht)wissen. es gibt unfassbar viele medikamente die auf naturprodukten basieren. nur ist es billiger und umweltschonender solche synthetisch herzustellen.

kurkuma gibt es übrigens schon seit 1930 im arzneimittelverzeichnis, soviel dazu. nur offensichtlich hat sich das medikament/die pflanze nicht durchsetzen können gegen wirksamere mittel.
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28.03.2013 14:30 Uhr von Dracultepes
 
+2 | -1
 
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"Es gibt zig Wirksame Stoffe aus der Natur, wie Kurkuma. Doch mit Naturprodukten lässt sich kein Geld verdienen."

Sprach der Mensch der wahrscheinlich bis gerade nicht wusste was Aspirin ist und woher es kommt.

Es lässt sich viel Geld mit sowas verdienen. Es muss halt auch wirken. Und meistens findet sich etwas nachgebautes oder an den natürlichen Wirkstoff angelehntes was besser wirkt. Aber kau bei Kopfschmerzen ruhig weiter auf ner Baumrinde rum ^^

"Die sollen mal besser alle natürlichen Heilmittel in einer so großen Studie testen und die Ergebnisse den konventionellen Behandlungen gegenüber stellen."

Jede Studie die was negatives zu den dir favorisierten Mittelchen rausfindet wird doch sofort als "pharmafinanziert" und "gekauft" verschrien.
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28.03.2013 15:13 Uhr von dobbi12000
 
+1 | -3
 
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Glaube keiner Statistik die du nicht selbst gefälscht hast und das in Zeiten wo die Ergebnisse der Studie schon vorgegeben werden!!!
Geld regiert die Welt und dieser Satz beinhaltet so eine bittere Wahrheit... :-(
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28.03.2013 18:44 Uhr von perMagna
 
+2 | -0
 
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" Doch mit Naturprodukten lässt sich kein Geld verdienen."

Lol, Aspirin.

"Wenn es nach der "Werbung" geht sollte sich jeder einmal im Jahr, vom Arzt den Finger in den Darm schieben lassen....Krankenkasse zahlt ja brav so ne Doktorspielchen^^^"

Diese Aussage ist einfach nur dämlich. Vorsorge ist immer noch das beste. Jeder bösartige Krebs war mal gutartig. Häufig kann man sie rechtzeitig erkennen und mit einfachen Mitteln das Schlimmste verhindern.
Von der Behandlung und den Folgekosten eines Dickdarmcarcinoms kann man ungefähr 1000 Darmspiegelungen machen (Behandlung, Arbeitsausfall). Deswegen zahlt die KK. Ganz abgesehen vom menschlichen Leid, das man verhindern kann.
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29.03.2013 14:59 Uhr von raterZ
 
+0 | -3
 
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vorsorge ist überhaupt nicht immer besser, da es auch falsch-positive ergebnisse gibt.
deshalb macht man brustkrebsscreening überhaupt erst ab 40.
darmscreening ist genau so umstritten. letztendlich muss man auch bedenken, dass solche verfahren die 5-jahres überlebenswarscheinlichkeit erhöht, und damit eine verbesserung der therapien simuliert. ist doch alles gewollt sowas.

antikörper therapien sind jetzt aufjedenfall der nächste grosse schrei, nachdem chemotherapien ja vollkommen versagt haben.
heilen wird das natürlich genau so wenig, aber richtig schön was kosten tut es.

krebs kann man, wenn überhaupt, dann nur mit biologischen therapien heilen, sprich diäten, pflanzenextrakte und mentale prozesse. die chirurgische intervention gehört natürlich dazu. krebs ist vor allem eine immunschwäche krankheit. deshalb geht es nur über die stärkung des immunsystems durch verändertes zellmileu, mikronährstoffe und psyche. wer das nicht kapieren will, hat ein brett vor dem kopf.

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