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Bipolare Störung: Achtung vor extremen Stimmungsschwankungen - es droht Suizidgefahr

Dass Menschen Stimmungsschwankungen haben, ist normal. Doch wenn diese plötzlich und extrem werden, kann eine ernsthafte Krankheit dahinter stecken.

Iris Hauth vom Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde in Berlin, weist jetzt darauf hin, dass in diesem Fall eine bipolare Störung vorliegen kann. Besonders häufig trifft es Menschen zwischen dem 20. und 30. Lebensjahr.

Um Gewissheit zu haben, rät Hauth, einen Facharzt aufzusuchen. Unbehandelt kann sich eine bipolare Störung so weit entwickeln, dass die Betroffenen Selbstmordgedanken fassen. Jeder vierte Betroffene mit einer bipolaren Störung versucht laut Statistik, sich das Leben zu nehmen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Psychologie, Stimmungsschwankung, Bipolare Störung, Selbstmordgefährdung
Quelle: www.rp-online.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2013 20:20 Uhr von Exilant33
 
+22 | -2
 
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Du willst hier "Bipolare Störung" , was besser Bekannt ist als Manisch Depressiv, als News verkaufen??! Du solltest ernsthaft zum Arzt gehen Crush, das ist nicht mehr witzig! Sagen die Stimmen das du das machen sollst oder was stimmt nicht mit dir?!!
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27.03.2013 20:47 Uhr von Gorxas
 
+13 | -1
 
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Und als nächstes gibt es eine News über die Nebenwirkungen von Aspirin?!
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27.03.2013 23:29 Uhr von spax2k
 
+5 | -11
 
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Wann war nochmal der Tag an dem man sich psychische Krankheiten ausdenken darf^^
Wenn ihr ein bisschen nachforscht erkennt man sofort was hinter diesen Krankheiten wie ADHS oder bipolar steckt.
Alles nur Geldgier und Angstmache
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27.03.2013 23:58 Uhr von chaoskraehe
 
+8 | -2
 
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@ spax2k
mein vater und mein großvater sind beide bipolar. lebe du ersteinmal mit solchen menschen unter einem dach und erlebe ihren alltag und wie sie deinen alltag beeinträchtigen mit, dann darfst du dir eine wirkliche meinung darüber machen. vorher informier dich erstmal richtig, nicht bei den spätpubertären pseudokranken, sondern bei den richtig kranken.
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28.03.2013 07:16 Uhr von p-o-d
 
+1 | -1
 
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@chaoskrähe

Was Spax anzweifelt ist wohl weniger das Vorhandensein der damit korrelierenden Symptome, diese gibt es. Dummerweise passiert es in der Diagnostik sehr gerne mal, dass diverse - "WehWehchen" bzw. Verhaltensweise oder Aussagen seitens des Patienten oder Anderen(!) den Arzt zum (Trug-)Schluss "AD(H)S" oder eben "bipolare Störung". Andere Krankheiten, die gerade in Mode sind oder "Dauerbrenner" bilden: Reizdarm, "Grippe"/Erkältung, Burn-Out Syndrom, Depression, Migräne, usw. usf.

Nur weil die komplette Symptomatik einer Krankheit voll durchschlägt - und dann auch noch bei nahen Personen, bedeutet es nicht dass andere mit diesem "Label" selbst viel von ihrer Krankheit merken oder sich auffallend verhielten. Die menschliche Psyche kennt die ulkigsten Verhaltensweise; wäre die entsprechende Situation gegeben, könnte jeder von uns zum Mörder werden, sofern physisch dazu in der Lage. Auch allerlei andere Gräueltaten zu begehen kostete die meisten von uns maximal kurze Zweifel, wenn wir uns in einer Extremsituation befänden, in der existenzielle Ängste und Panik um sich griffen und wir dem auf uns lastenden äußeren und/oder inneren Druck nicht mehr standhalten könnten.
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28.03.2013 08:03 Uhr von Biblio
 
+3 | -0
 
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Natürlich ist es auch rein technisch möglich,
bipolare Eindrücke bei Einzelnen zu erzeugen,
zBsp. durch gezielte Bestrahlung oder Informationsgenerierung.
Praktisch lassen sich so gut wie alle Symptomatiken einer sogenannten psychischen Krankheit forcieren.
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28.03.2013 08:03 Uhr von p-o-d
 
+1 | -0
 
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Meine Rechtschreibkorrektur kam leider etwas zu spät, nun müsst ihr leider mit den fehlenden Satzfetzen und Wortteilen leben ^^.

Interessant in diesem Zusammenhang ist auch das Rosenhan-Experiment, in dem einige (gesunde) Leute freiwillig in diverse Klapsmühlen gesteckt wurden und nachher mit vielen bunten Pillen (die sie nicht nahmen) und einem Haufen Diagnosen heimkamen.
Selbst die anfangs versteckt erfolgende Dokumentation der "Behandlung" sorgte später bei einigen Ärzten erfolgreich für die gewichtige, klinische Diagnose: "notorisches Schreiben/Schreibzwang" ^^

http://de.wikipedia.org/...

[ nachträglich editiert von p-o-d ]

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