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Mosbach: Mörder behauptet, Jugendliche vor Opfer schützen zu wollen

Am vergangenen Montag war der Prozessauftakt zum Mord an Sabine J., die an Weihnachten 2011 heimtückisch ermordet in ihrem Haus aufgefunden worden war. Der Verdächtige, Janosch G., hinterließ DNA-Spuren am Tatort, legte ein Geständnis ab, aber sonst schweigt er (ShortNews berichtete).

Der Tathergang wurde nun rekonstruiert. Mit einem Drehmomentschlüssel schlug der 23-Jährige mehrfach auf das 46-jährige Opfer ein. Zum Tatmotiv machte Janosch G. nur eine Aussage.

Er wollte andere Jugendliche vor den "sexuellen Gefahren", die von dem Opfer ausgegangen sein sollen, schützen. Bekannt wurde ebenso, dass Janosch G. bisexuell ist, auf Frauenkleider und auf Sex der "härten Gangart" steht. Doch dies spielt im Mordfall anscheinend keine Rolle.


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WebReporter: kroeml
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mörder, Mordfall, bisexuell, Frauenkleider, Mosbach
Quelle: www.rnz.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2013 14:38 Uhr von ~frost~
 
+2 | -0
 
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Vlt. wurde er oder jemand der ihm Nahe steht/stand von ihr als Jugendliche/r missbraucht?
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27.03.2013 15:13 Uhr von atrocity
 
+3 | -0
 
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Natürlich spielten die sexuellen Vorlieben des Täters keine Rolle. Mord ist Mord.

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