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Neid äußert sich auf verschiedene Arten

Obwohl kaum jemand es zugibt, Neid kann jeder entwickeln. Der Status in einer Gruppe ist für den Menschen ein wichtiger Faktor. Neid, eine der sieben Todsünden, kann auch positive Seiten haben. Ungerechtigkeit, ob echt oder eingebildet, und Unzufriedenheit, bilden die Nahrung für Neid.

Neidforscher Niels Van den Ven kennt primär zwei Arten von Neid. Einen motivierenden und einen deprimieren Neid. Elmar Brähler, Professor für Medizinische Soziologie und Psychologie an der Uni Leipzig sowie sein Kollege Neidforscher Rolf Haubel benennen sogar vier Typen des Neides.

Den bewundernden Neid, der stimulierend wirkt. Den schädigenden Neid, der dem anderen nicht gönnt, was man selber nicht erreichen kann. Den depressive Neid, der handlungs- und erfolgsunfähig macht. Den Neid der Menschen die sich, zu Unrecht, benachteiligt und schlecht behandelt fühlen.


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WebReporter: Susuk
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Emotion, Unrecht, Neid, Todsünde
Quelle: www.focus.de

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