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Katar/Fußball-WM: Gewerkschaftsbund kritisiert Katar als "Sklavenhändler-Staat"

Der Internationale Gewerkschaftsbund (IGB) hat heftigste Kritik am Gastgeber der nächsten Fußball-Weltmeisterschaft Katar geübt.

"Katar ist ein Sklavenhändler-Staat. Um die Infrastruktur zu bauen, werden wahrscheinlich mehr Arbeiter sterben als die 736 Fußballer, die bei der WM auf dem Rasen stehen", so Sharan Burrow vom IGB.

Der IGB will innerhalb der nächsten Wochen eine weltweite Kampagne gegen die Zustände in Katar starten. Damit soll Druck auf die FIFA ausgeübt werden. In Katar gehe es für viele Menschen um Leben und Tod.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Fußball, WM, Staat, Fußball-WM, Katar, Sklaverei
Quelle: www.sport1.de

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