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Dresden: Kriegsdenkmal aus 18.000 Plätzchen, das Besucher aufessen dürfen

Der Künstler Kingsley Baird hat zum 100. Jahrestag des Beginns des Ersten Weltkriegs ein Denkmal errichtet, das aus 18.000 Plätzchen besteht.

Jedes einzelne hat die Form von Soldaten und das Werk wird im militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden aufgestellt.

Die Besucher dürfen dann ab 1. August 2014 das Kriegsdenkmal aufessen: "Die Vergänglichkeit des Denkmals drückt aus, was für eine Verschwendung Krieg ist", so Baird.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Dresden, Besucher, Plätzchen, Kriegsdenkmal
Quelle: www.sz-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2013 13:27 Uhr von Marknesium
 
+3 | -3
 
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"Die Vergänglichkeit des Denkmals drückt aus, was für eine Verschwendung dieses Denkmal aus keksen ist"
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27.03.2013 13:35 Uhr von Jaecko
 
+1 | -0
 
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Das steht jetzt schon? Und in über 1 Jahr solls dann gefuttert werden?
Was haben die da für nen Teig, der da dann noch gut ist?
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27.03.2013 13:35 Uhr von Kanga
 
+3 | -1
 
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na da bin ich ja mal gespannt..
wie das dann aussehen wird...wenn es zum essen freigegeben wird..
und dann..wie lange es dauert..bis das gesundheitsamt kommt..und den ganzen laden erstmal unter quarantäne stellt...weil das zeugs schimmelt oder so
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27.03.2013 14:07 Uhr von sicness66
 
+2 | -0
 
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Der erste Satz ist quatsch, da der Jahrestag noch nicht ist und er das Denkmal noch gar nicht gebaut hat, sondern will.
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30.03.2013 09:04 Uhr von OO88
 
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mit Plätzchen wird wohl zur Zeit das meiste Geld gemacht.

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