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Urteil: Polizist mit Kinderpornos bekommt keine Pension

Das niedersächsische Oberverwaltungsgericht (OVG) in Lüneburg hat einem Polizisten, der Kinderpornos gespeichert hatte, den Anspruch auf die Pension verweigert.

Der Hauptkommissar war gegen diese Entscheidung in Berufung gegangen, hat aber nun endgültig verloren.

Der Polizist habe "eine gesellschaftlich besonders verpönte Straftat" begangen und es sei gerechtfertigt, dass er zum einen aus dem Dienst genommen wurde und auch keine Pension erhalte.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Urteil, Polizist, Niedersachsen, Pension
Quelle: www.t-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2013 13:38 Uhr von Kanga
 
+3 | -4
 
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ritig so..
erst entlassen..
und dann auch alle anprüche löschen...

am besten noch aus dem land werfen...und/oder für vogelfrei erklären
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27.03.2013 13:50 Uhr von Tauphi
 
+1 | -5
 
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Wäre Todesstrafe nicht irgendwie billiger? Ist sicher auch eine gute Abschreckung für andere
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27.03.2013 17:26 Uhr von diealte
 
+5 | -0
 
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@zensus
"kein echtes Kind kam zu schaden"
Was denkst Du denn, was auf Fotos mit Kinderpornografie zu sehen ist, Puppen? Das sind echte Kinder. Und genau deshalb ist es auch strafbar, wenn man sich solche Bilder runterlädt. Egal, ob man nun drauf steht oder die nur als Tauschobjekte benutzt. Hinter jedem solcher Fotos steht die Geschichte von einem real existierenden Kind. Vielleicht solltest Du Dir darüber mal Gedanken machen.
Aber für Todesstrafe bin ich auch nicht, das keine Strafe in dem Sinne und schreckt auch nicht ab.

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