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Brüssel: Unter Terrorverdacht Stehender auf der Autobahn von der Polizei erschossen

Ein 39-jähriger Algerier wurde auf der Autobahn bei Brüssel von der Polizei erschossen. Der Mann war vorher mehrfach zum Anhalten aufgefordert worden.

Nachdem er aus dem Auto heraus auf die Beamten schoss, schossen diese zurück und verletzten ihn tödlich. Polizisten kamen bei dem Schusswechsel nicht zu Schaden. Gegen den Getöteten liefen nach Angaben des Staatsanwaltes mehrere Verfahren in Frankreich und Belgien.

In der Wohnung des Algeriers fand man bei der folgenden Hausdurchsuchung Waffen, Sprengstoff und andere militärische Ausrüstungsgegenstände.


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WebReporter: Susuk
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Autobahn, Belgien, Brüssel, Terrorverdacht
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2013 13:02 Uhr von Destkal
 
+21 | -3
 
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Ein Problemfall weniger.
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27.03.2013 16:58 Uhr von TheUnichi
 
+0 | -1
 
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@niSSer

Was machst du, wenn es keine war, deine Meinung aber die Richtlinie ist, der Typ NICHT erschossen worden wäre und im nächsten Moment einen Anschlag ausgeführt hätte, bei dem deine Familie ausgerottet wurde

Bestimmt schön, oder?
Auch hier gilt, Vorsicht ist besser als Nachsicht und wenn der Typ schon schießt, kann man auch mit einem Rückschuss rechnen, der dann halt trifft oder halt auch nicht...

Immer diese Kleingeister hier...

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