27.03.13 10:22 Uhr
 879
 

Sparmaßnahmen: Eurokrise fordert Menschenleben

Einer Studie zufolge hat das harte Sparverhalten dramatische Folgen für die Gesundheit und das Leben der Menschen. Ansteckende Krankheiten wie die Malaria, welche sich nach langer Zeit erstmals wieder zeigt, und eine steigende Zahl von Selbstmorden zeigten, wie es um den Gesundheitszustand steht.

Immer weniger Menschen könnten sich Medikamente kaufen. Besonders betroffen seien laut Studie Griechenland, Spanien und Portugal.

Dies seien Länder, welche besonders von teils extremen Sparmaßnahmen betroffen seien. Die Studie wurde erstellt vom Europäischen Observatorium für Gesundheitssysteme und Gesundheitspolitik, ein Partner der Weltgesundheitsorganisation (WHO).


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: lucky-spooky
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Gesundheit, Suizid, Malaria, Eurokrise
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Forscher alarmiert: Blaue Wolken über Antarktis ungewöhnlich früh zu sehen
Kacke am Dampfen: Hält Vogel-Kot die Arktis kalt?
Seltenes Wetter: Hawaii ist schneebedeckt

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.03.2013 10:22 Uhr von lucky-spooky
 
+6 | -3
 
ANZEIGEN
Dann wollen wir mal hoffen, das dabei nicht "System" hinter steht...
Denn weniger Einwohner gleich weniger Ausgaben :-(
Kommentar ansehen
27.03.2013 11:23 Uhr von kingoftf
 
+4 | -0
 
ANZEIGEN
Hier in Spanien zahlt man dazu, aber man bezahlt nicht den kompletten Preis für die Medikamente.

Und wenn ich dann sehe, was die Hausärzte verschreiben, ganze Tüten voll mit Pillen, wundert es mich nicht, dass nun etliche Patienten sich doch nicht mehr alles abholen in der Apotheke, sondern auch da sparen
Kommentar ansehen
27.03.2013 13:01 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
Vielleicht wurde die Quelle ja geändert, aber der Titel der Quelle ist das einzige, was mit dieser News zu tun hat.

Und zum Kommentar von lucky-spooky:
Mach dich bitte nicht lächerlich. Sehe mal die Anzahl der Menschenleben, die die Euro-Krise (angeblich) kostet, ins Verhältnis zur Bevölkerungszahl, und du wirst selbst sehen, dass die dadurch entstehenden "Ersparnisse" marginal sind.
Kommentar ansehen
27.03.2013 13:23 Uhr von lucky-spooky
 
+1 | -2
 
ANZEIGEN
@ TheRoadrunner

"Angebliche" Tote durch die Eurokrise? Wer macht sich soeben lächerlich?

Es gibt bereits zuviele Menschen in DEUTSCHLAND, die keine Krankenversicherung haben und deshalb keine medizinische Versorgung bekommen, weil sie es sich nicht leisten können. Da kann eine Grippe durchaus tödlich sein!

Was war/ist in Spanien los? Wo sich die Menschen reihenweise umgebracht haben, weil sie ihre Hypotheken nicht mehr bezahlen können/konnten?

Diese Opfer auf die Gesamtzahl der Europäer umzurechnen ist ja wohl schon "pervers" zu nennen! Jeder(!) Tote aus den genannten Gründen ist einer zuviel!!!!

[ nachträglich editiert von lucky-spooky ]
Kommentar ansehen
27.03.2013 14:25 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ lucky-spooky
Das "angeblich" bezieht sich darauf, welche Todesfälle nun der Euro-Krise zugeordnet werden können.

Das Problem, dass Menschen in D ohne Krankenversicherung sind, hat beispielsweise nichts mit der Euro-Krise zu tun.

Die Euro-Krise ist auch nicht dafür verantwortlich, dass Leute sich kopflos überschuldet haben. Dafür ist wenn die Politik beispielsweise in Spanien *vor* der Euro-Krise verantwortlich.

*Du* hast unterstellt, dass solche Rechnungen durchgeführt werden, und ich habe dir gezeigt, dass dem sicher nicht so ist. Wenn etwas pervers ist, dann sind es die Gedanken, die *du* hier anderen unterstellst.

Für mich ist jeder vorzeitig Verschiedene einer zuviel, egal ob es sich un um einen Unfall, eine schwere Krankheit oder einen Suizid aus welchen Motiven auch immer handelt.

Satzzeichen sind keine Herdentiere. Sollte man beachten, wenn man ernstgenommen werden will.
Kommentar ansehen
27.03.2013 17:37 Uhr von TheUnichi
 
+1 | -1