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New York: Waffenfirmen weigern sich, Polizei zu beliefern

Der US-Bundesstaat New York hatte vor kurzem den NY SAFE Act verabschiedet, welcher Privatpersonen die Anschaffung von verschiedenen Waffenarten verbietet. Die Waffenindustrie läuft gegen diese Reglementierung nun Sturm und weigert sich im Gegenzug dafür, die Polizei mit Waffen zu versorgen.

Barrett und ArmaLite, die beiden größten Hersteller von Gewehren, haben der New Yorker Polizei bereits eine Absage erteilt. Nun beteiligt sich auch die Firma Serbu Firearms am Boykott

Für Serbu Firearms sei die Belieferung mit Waffen eine Frage des Prinzips. In der Begründung heißt es: "Leider haben wir eine Politik des Verkaufs an staatliche Strafverfolgungsbehörden nur für das, was auch an private Bürger zu verkaufen erlaubt ist."


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Polizei, Verkauf, New York, Waffe, Waffenhersteller
Quelle: www.radio-utopie.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.03.2013 09:52 Uhr von Kanga
 
+13 | -2
 
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und da kann man mal wieder dranne sehen..wie stark die wirtschaft doch die politik lenkt....
das wird doch wieder nix mit dem waffenverbot
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27.03.2013 10:02 Uhr von Bokaj
 
+5 | -9
 
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Eine Firma darf den Staat nicht erpressen. Das wird jedes Gericht so sehen, denke ich.

Also verklagen ...
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27.03.2013 10:16 Uhr von Jlaebbischer
 
+20 | -0
 
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Kanga, entweder das, oder die New Yorker Polizei geht demnächst mit Waffen von Heckler und Koch auf Verbrecherjagd.
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27.03.2013 10:41 Uhr von Urrn
 
+9 | -1
 
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H&K und Walther warten schon ;-)
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27.03.2013 11:06 Uhr von Failking
 
+4 | -0
 
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Das ist keine Erpressung. Es steht jeder Firma frei, Kunden abzulehnen, ohne Angabe von Gründen.

[ nachträglich editiert von Failking ]
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27.03.2013 11:46 Uhr von Katzee
 
+3 | -3
 
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Wenn eine Industrie so eine starke Macht hat, dass sie selbst die Justiz "erpressen" kann, kann man schon von mafiösen Strukturen sprechen. In USA das zwar stärker ausgeprägt als bei uns, aber auch bei uns hat sich die Politik zum Stiefelputzer der Wirtschaft degradieren lassen. Sobald die Politik keine kontrollierende Macht mehr ist, ist der Korruption die Tür weit geöffnet.
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27.03.2013 11:59 Uhr von cialfo
 
+4 | -3
 
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Enteignen und einstampfen. Das wird sich keine Firma mehr trauen. Solche Wichser.
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27.03.2013 12:41 Uhr von grandmasterchef
 
+1 | -0
 
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Sollen halt bei H&K anrufen ;) Ansonsten würd ich denen als Staat was husten... O_o
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27.03.2013 13:27 Uhr von tafkad
 
+0 | -0
 
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Wenn die New Yorker Polizei nun schlau wäre, würden Sie sich nun Waffen z.b von Walther oder Heckler und Koch oder einen anderen Hersteller welcher nicht in den USA beheimatet ist.
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27.03.2013 14:47 Uhr von ~frost~
 
+1 | -0
 
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@cialfo
Versuch mal einen Waffenhersteller, der bei der Bevölkerung sehr beliebt ist, zu enteignen ;) Kann sicher nicht schief gehen.
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04.04.2013 13:52 Uhr von Slyzer
 
+0 | -0
 
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Jo die besten Argumente wurden ja genannt.

Entweder abwarten, bis genannte Waffenfirmen aus finanziellen Gründen nicht weiter boykottieren können oder Heckler und Koch fragen.

[ nachträglich editiert von Slyzer ]

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