27.03.13 08:26 Uhr
 349
 

Abrissarbeiten an der Berliner Mauer beginnen

Der Startschuss zur Entfernung des verbliebenen Mauerstückes an der East Side Gallery in Berlin ist gefallen.

Ein Investor hatte das Gelände vor Kurzem gekauft und plant nun dort ein Hochhaus zu bauen.

Schon mit Bekanntwerden des Bauprojektes versammelten sich zahlreiche Demonstranten am Teilstück der Berliner Mauer. Die Polizei erwartet nun weitere Demonstrationen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Carina-Carina
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Investor, Mauer, Abriss, Berliner Mauer
Quelle: www.noz.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
27.03.2013 08:26 Uhr von Carina-Carina
 
+19 | -2
 
ANZEIGEN
Unglaublich, dass der Investor überhaupt eine Baugenehmigung für dieses Vorhaben bekommen hat. Es kann doch nicht möglich sein, dass wir unsere Geschichte für ein paar neue "Prachtbauten" verkaufen.
Kommentar ansehen
27.03.2013 09:03 Uhr von a.j.kwak
 
+7 | -0
 
ANZEIGEN
@warpilein

Geld
Kommentar ansehen
27.03.2013 09:06 Uhr von noob2000
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
wieso darf soewas überhaupt gekauft werden... Geld regiert die Welt :(
Das Endet wie Stuttgart 21
Kommentar ansehen
27.03.2013 09:09 Uhr von Carina-Carina
 
+8 | -1
 
ANZEIGEN
Ich finde das noch viel schlimmer als Stuttgart 21. Hier geht es ja nicht um schlecht geplante Bauvorhaben, sondern darum, dass wir zum einen Kunst und zum anderen Geschichte verkaufen. Das war doch erst vor kurzem noch alles Realität.
Kommentar ansehen
27.03.2013 09:26 Uhr von tulex
 
+5 | -0
 
ANZEIGEN
Können unsere Volksverräter das nicht endlich zum Denkmal erklären? Das kann ja bald alles nicht mehr wahr sein.
Kommentar ansehen
27.03.2013 10:03 Uhr von RainerLenz
 
+2 | -1
 
ANZEIGEN
und wieder geht ein stück geschichte dahin
Kommentar ansehen
27.03.2013 10:08 Uhr von quade34
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
Die ehemals entstandenen "Kunstwerke" sind kaum noch zu erkennen. Es ist alles sinnlos überschmiert, und ich verdächtige die gleiche Klientel, die jetzt unbedingt das Schandbauwerk erhalten will. Angeblich als Denkmal für die Teilung Berlins, aber nach meiner Vermutung wollen sie nur ihre vermüllte Spielwiese hinter der Schutzwand erhalten. Es ist die größte Lüge, dass die Berliner das Ufer als Erholungsfläche nutzen wollen. Da geht wegen der dort residierenden Chaoten kein normaler Mensch hin. Die Baugenehmigung und den Abriss von ein paar Metern Mauer hat übrigens der grüne Bürgermeister Schulz von Kreuzberg genehmigt. Jetzt stellt er sich an die Spitze der "Empörten" und mimt den Denkmalschützer. Die Touris sollten lieber das fast authentischere Mauerobjekt an der Bernauerstr. besuchen. Nur dort kann man das Schreckliche sehen und eventuell begreifen. An der Mühlenstr. ist wie am Checkpoint Charly nur Disneyland.
Kommentar ansehen
27.03.2013 10:20 Uhr von opa2012
 
+2 | -3
 
ANZEIGEN
Malst du mit nem Edding an die Wand, wirst du verhaftet. Sachbeschädigung an einem Denkmal.
Reiss es ab, ist es egal.
Denk-mal!!!
Kommentar ansehen
27.03.2013 11:35 Uhr von maki
 
+1 | -6
 
ANZEIGEN
Wie schon bei der anderen News geschrieben - wenn die Wessis den Rotz haben wollen, sollen sie ihn sich am anderen Ufer aufstellen.
Kommentar ansehen
27.03.2013 18:33 Uhr von sannifar
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Und wieder weicht ein Stück (Geschichts-)Kultur dem wohl wichtigsten auf dieser Welt: dem Kommerz! Traurig soetwas, aber ein dickes "Daumen hoch" für die Protestler!
Kommentar ansehen
27.03.2013 19:45 Uhr von maki
 
+0 | -2
 
ANZEIGEN
In den Nachrichten ist jemand "versehentlich"? der Grund rausgerutscht, warum da wahrscheinlich nix gegen unternommen werden wird - einer der Investoren ist ein Jxxx namens Hinkel...
Kommentar ansehen
27.03.2013 19:48 Uhr von sannifar
 
+1 | -1
 
ANZEIGEN
Chrrrr de Jodn.....Chrrrr...

Nationale Sozialisten in die Spree!

Refresh |<-- <-   1-12/12   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?