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Harte Verhandlungen zur Freihandelszone zwischen EU und USA

Die geplante Freihandelszone zwischen der Europäischen Union und den USA steht derzeit durch Frankreich in der Kritik. Die französische Handelsministern Bricq sieht einen großen Nachteil durch das inkludieren von kulturellen und agrartechnischen Produkten in ein "zusammengeschustertes Mandat".

Insbesondere besteht Bricq auf einen Ausschluss von genmanipulierten Agrarerzeugnissen, die in den USA ohne besondere Kennzeichnung vertrieben werden dürfen - in der EU aber bisher verboten sind. Im Juni sollen die Verhandlungen beginnen und Ende 2014 abgeschlossen sein.

Laut US-Präsident Obama ist dieses Ziel zwar möglich aber auch sehr schwer zu erreichen. Ministerin Bricq betonte, dass sie das Ziel für ebenfalls realistisch hielte, sofern die Forderungen Frankreichs berücksichtigt werden. Schon in den 90ern scheiterte eine solche Freihandelszone an Frankreich.


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WebReporter: Floetistin
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, EU, Frankreich, Verhandlungen, Freihandelszone
Quelle: www.wiwo.de

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