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Australien: Laden verlangt fünf Dollar Eintritt von Kunden, die nur schauen wollen

Ein australischer Lebensmittelladen hat die Kunden satt, die nur gucken wollen, aber schließlich woanders einkaufen.

Das Geschäft verlangt deshalb fünf Dollar Eintrittsgeld, sollte man dennoch etwas kaufen, gibt es die Gebühr zurück.

Inzwischen ärgern sich immer mehr Läden über Kunden, die in den Geschäften alles ansehen, schließlich aber im Internet kaufen. Die Eintrittsgeld-Idee könnte ein Rezept dagegen sein.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Dollar, Australien, Laden, Eintritt
Quelle: jetzt.sueddeutsche.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2013 20:03 Uhr von shadow#
 
+12 | -2
 
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Kundenservice hätte es auch getan...
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26.03.2013 21:10 Uhr von Bud_Bundyy
 
+8 | -3
 
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Naja ich kann das schon verstehen, wer Beratung und die Ware vorhält, sollte auch verkaufen dürfen.

Wenn letztendlich der Preis nur entscheidet, müssen die sich wehren.
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26.03.2013 21:32 Uhr von fuDDel@
 
+6 | -0
 
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Bei einem Lebensmittelladen ? Werden in Australien inzwischen schon so viel Lebensmittel übers Internet gekauft? Ich denke in Deutschland hält sich das noch in Grenzen.
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26.03.2013 21:34 Uhr von quade34
 
+6 | -3
 
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Meiner Meinung nach hat das KDW in Berlin über 90% Schauende. Der wirkliche Kunde ist genervt und meidet neuerdings dieses Kaufhaus. Die Geschäftsleitung wäre gut beraten, das australische Modell zu übernehmen. Der Umsatz würde sich wohl verdoppeln. Die Verkäuferinnen sind am Rande ihrer Belastungsgrenze. Kaum Umsatz, aber Arbeit bis zum Umfallen. Die sind nur am Aufräumen, was die sogenannten Kunden durcheinander bringen.
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26.03.2013 21:47 Uhr von Suffkopp
 
+5 | -6
 
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Allein schon die ganzen Leute die Zeitungen und Zeitschriften lesen und normale Kunden davon abhalten überhaupt daran zu kommen - die nerven sowas von.
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26.03.2013 22:00 Uhr von no_trespassing
 
+6 | -2
 
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Es ist nicht ganz abwegig. Vom Gucken kann kein Laden überleben. Und es stimmt ja - viele probieren die Haptik von Elektrogeräten beim Fachhändler aus, lassen sich beraten und lassen ihn dann mit den Worten: "Ich überleg´s mir nochmal" stehen und suchen dann bei guenstiger.de oder idealo.de nach dem günstigen Versandhändler und ordern da.

Bei Mode genauso, die wird von Frauen im Laden anprobiert und dann kauft man im Web.

Ein Fachhändler muss erst mal Miete und Personal entlohnen. Stellfläche ist teuer.

Es ist fast schon Notwehr. Und wenn Amazon in Deutschland versteuern müsste, dann würden die wahrscheinlich abwandern. Müssen aber alle Fachhändler. Ist das gerecht?
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26.03.2013 22:01 Uhr von Humpelstilzchen
 
+5 | -1
 
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Für kleine Läden ist das Internet der Tod! Die Kunden schauen sich die Produkte an, lassen sich noch ausführlich beraten und kaufen letztendlich im Internet, weil da das Angebot größer und der Preis kleiner ist! Gibt genug Beispiele dafür! Tante Emma ist schon lange tot!
Und die Leute wollen immer schön billig und noch billiger! So wachsen die Multis und die kleinen verrecken!

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]
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26.03.2013 22:04 Uhr von fuDDel@
 
+1 | -0
 
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Hey no_trespassing kannst Du mir deine Andeutung mit der Versteuerung erläutern ? Ich bin da nicht ganz im Bilde. Ich hatte jetzt gedacht, dass die hier einen Sitz in Deutschland gemeldet haben und auch entsprechend hier versteuern müssen, was sie in Deutschland über den deutschen Sitz absetzen. Kenne mich da leider nicht so genau aus.
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26.03.2013 22:11 Uhr von no_trespassing
 
+4 | -0
 
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@fuDDel@: Nein, die versteuern in Luxemburg. Genau wie eBay.
Dabei - und das ist der Hammer, ist hier der ermäßigte Mehrwertsteuersatz von 7% auf Bücher. Also so, wie in Luxemburg auch.
Doch Amazon versteuert über die EU-Hauptniederlassung alles dort, vor allem die Körperschaftssteuer.
Als Amazon Subventionen für das Zentrallager in Leipzig vom deutschen Staat kassierte (2 Millionen) wurde der Betrag komplett nach Luxemburg transferiert und ging von dort in die USA.
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26.03.2013 22:38 Uhr von fuDDel@
 
+1 | -0
 
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Danke für die Info no_trespassing. Mal gucken wo man da detaillierte Informationen dazu finden kann.
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26.03.2013 23:09 Uhr von brotbox
 
+2 | -2
 
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Warum nicht einfach selbst im Internet anbieten, wo doch angeblich die Kunden alle nur im Internet kaufen? Nee, lieber erst abkassieren.

Schade, dass die Quelle keine Fotos hat. Für fünf Dollar bekommt man hoffentlich anständig was geboten? (-;

Mediamarkt und Konsorten leben ja mittlerweile von dem Kleinkram, den sie teurer anbieten. Für größere Anschaffungen ist es sinnvoll, günstigere Anbieter im Internet zu recherchieren. Trotzdem werden diese Läden nicht aussterben; gibt genug Leute, die auf ein paar Euros Ersparnis verzichten und die Ware sofort mitnehmen wollen.

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