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Schweiz ein großer Profiteur der finanziellen Tragödie in Zypern

Tausende von reichen Russen und Ukrainern haben davon profitiert, dass zyprische Banken nicht nach der Herkunft ihrer Gelder gefragt haben und das Geld in ihre Obhut genommen haben. Insgesamt sollen Russen 24 Milliarden und Ukrainer zwischen zehn und 20 Milliarden Euro transferiert haben.

Die Lage hat sich nun geändert und das Vertrauen in das Bankensystem auf Zypern ist heftigst erschüttert worden. Brüssel hat angeordnet, dass die Einlagen in der Laiki Bank eingefroren werden. Anleger werden jedoch Wege finden, ihr Geld in Sicherheit zu bringen, Zypern ist ein korrupter Staat.

Ein Profiteur des dann fließenden Geldes wird wohl die Schweiz sein. Reiche Italiener, Spanier oder Griechen werden ihr Geld in de Schweiz transferieren. Die Schweiz gelte international als sicherer Hafen. Frühere Krisen hätten dies bereits aufgezeigt, so Rebecca Garcia von der Bankenvereinigung der Schweiz.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Schweiz, Zypern, Tragödie, Profiteur
Quelle: www.20min.ch

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26.03.2013 19:11 Uhr von Kanga
 
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jetzt schnell ne bank in der schweiz eröffnen

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