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Auswärtiges Amt bestellt russischen Gesandten ein

Das Auswärtige Amt hat nach der Durchsuchung deutscher Stiftungen in Russland (ShortNews berichtete) den russischen Gesandten aufgefordert, zu diesen Vorkommnissen Stellung zu beziehen.

Dazu "luden" sie auf Veranlassung von Bundesaußenminister Guido Westerwelle den Gesandten zu einem Gespräch ein. Die deutsche Behörde spricht von eine systematischen Einschüchterung, die die Einschränkung der Handlungsfreiheit zum Ziel habe.

Dieses Vorgehen sei absolut inakzeptabel und könnte die bilateralen Beziehungen nachhaltig verschlechtern. Vor kurzem hatte der russische FSB zahlreiche internationale Nichtregierungsorganisationen durchsucht.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Guido Westerwelle, Durchsuchung, NGO
Quelle: www.tagesschau.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2013 19:12 Uhr von shadow#
 
+9 | -0
 
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Sowas passiert, wenn man der Union ans Bein pinkelt...
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26.03.2013 21:30 Uhr von zahntech
 
+3 | -0
 
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Vorsicht krauti mit Russen ist nicht zu spaßen .
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26.03.2013 22:56 Uhr von Thomas_Covenant
 
+1 | -3
 
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@ Mcvit
Alles Schwachfug und eine normale Vorgehensweise?

Diesen Kommentar erachte ich als Schwachfug.

Nicht alle NGOs sind verdeckte Agenten anderer Staaten und eine Verfolgung aller Organisationen ist nicht zu tolerieren.

Gerade dank vieler NGOs erfahren wir alle viele Nachrichten, die die jeweiligen Staaten und ihre Staatsmedien gerne verschweigen wollen.
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27.03.2013 08:00 Uhr von maki
 
+1 | -0
 
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Klaro - irgendwelche CDU-Halbnazis berichten objektiv aus dem Land, welches sie absolut nicht leiden können und sind auch überhaupt nicht damit beschäftigt, sich dauernd dort in Sachen einzumischen, welche sie einen feuchten Furz angehen.

Das Pack kann froh sein, dass nicht ich in RU das Sagen habe - diese Volksverhetzer hätte ich längst rausgeschmissen.

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