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Österreich: Frührentner unterhielt Privat-Bordell mit 20 Sex-Sklavinnen

In Tulln in Niederösterreich ist jetzt ein 46-jähriger Frührentner der Polizei ins Netz gegangen, welcher in seinem Haus eine Art Privat-Bordell unterhielt. Darin soll er seit 2004 über 20 Frauen als Sex-Sklavinnen gefangen gehalten haben.

Die Frauen stammten überwiegend aus Osteuropa. Er bot ihnen an, bei sich zu wohnen. Doch dann soll er sie zur Prostitution gezwungen haben. Er sperrte sie im Keller ein und vermietete sie an Freier.

Der Mann selbst bestreitet die Vorwürfe, er "habe niemanden zu etwas gezwungen". Mit seinem Privat-Bordell soll der Frührentner mehrere Hunderttausend Euro verdient haben.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sex, Österreich, Bordell, Frührentner
Quelle: www.bild.de

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26.03.2013 19:08 Uhr von Cannossa
 
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Ist der Frührentner nicht beneidenswert?
Zudem muss er ja noch die Preisfestlegungen über einen Befähigungstest zwischenmenschlich und körpernah abklären...

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