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ADAC-Sicherheitsstudie: "Hinterbänkler" leben gefährlicher

Der Automobilklub ADAC hat den Insassenschutz in modernen Autos untersucht und große Unterschiede in der Sicherheit zwischen Vorder- und Hinterreihe festgestellt. Während Autofahrer in der ersten Reihe nach dem neuesten Stand der Technik geschützt werden, gibt es Mängel bei den "Hinterbänklern".

So sind viele Autos hinten in der Mitte nur mit einem simplen Beckengurt ausgestattet, oder es fehlen die Gurthöhenverstellung sowie Gurtkraftbegrenzer und Gurtstraffer. Auch die Kopfstützen sind im Fond weiter weg als bei den Vordersitzen. Genauso fehlt es an Gurtwarnern im Hinterraum.

Gravierendster Unterschied auf den hinteren Plätzen ist das Fehlen von Airbags in allen Modellen. Nur Mercedes und Ford kündigten bisher für die nahe Zukunft Schlauch-Airbags an. Experten erwarten erst ab 2015 ein Umdenken, wenn das Bewertungsprogramm EuroNCAP den Fond stärker in den Fokus rückt.


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WebReporter: sicness66
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Unfall, ADAC, Airbag
Quelle: www.welt.de

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26.03.2013 23:21 Uhr von opa2012
 
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Das fällt dem ADAC jetzt erst auf???
Diese "Probleme" gab es schon vor ca. 15 - 20 Jahren je nach Hersteller.

Guten Morgen ADAC.

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