26.03.13 14:08 Uhr
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Formel 1: Nach Handshake - Wieder Frieden bei Red Bull?

Zumindest nach außen hin ist bei Red Bull nach dem umstrittenen Überholmanöver von Sebastian Vettel beim Grand Prix von Malaysia wieder Ruhe eingekehrt.

Der Weltmeister und sein von ihm "ausgebremster" Teamkollege Mark Webber hätten einander noch am Sonntag in Sepang die Hand gereicht, berichtete Motorsportchef Helmut Marko.

Formel 1 Chef Ecclestone zweifelt jedoch an jeglicher Hilfe von Webber für Vettel.


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WebReporter: deereper
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Sebastian Vettel, Frieden, Red Bull, Mark Webber
Quelle: sport.orf.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2013 14:22 Uhr von Jolly.Roger
 
+1 | -0
 
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Wer wurde gleich nochmal "ausgebremst"?

Ich verstehe die Heuchelei der Medien echt nicht.
In Spielberg 2002 wurde ein Riesen-Faß aufgemacht....
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26.03.2013 16:32 Uhr von Maika191
 
+2 | -1
 
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Das ist Rennen und der schnellste gewinnt, Punkt.

Aber

Wenn das Team beiden Piloten sagt das sie die motorleistung zurückdrehen sollen und Benzin sparen und Reifen schonen sollen und so ins Ziel kommen sollen, dann hat ein Herr Vettel sich nicht über die Entscheidung des Teams hinwegzusetzen, Punkt.

Klar, er kann in jedes beliebige Team wechseln und da kräftig abkassieren, aber kann er auch in jeden beliebigen Team Weltmeister werden?

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