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Berlin: Polizei listet Kriminalitätsschwerpunkte in der Hauptstadt auf

Die "BILD" ist eigenen Angaben zufolge an ein vertrauliches Papier der Berliner Polizei gelangt, das Plätze auflistet, an denen besonders viele Verbrechen begangen werden. Das Papier sollte laut Behörden-Sprecher Stefan Redlich nicht veröffentlicht werden, um die Bevölkerung nicht zu verunsichern.

Bodo Pfalzgraf, Chef der Polizeigewerkschaft kritisiert, dass in der Vergangenheit massiv Stellen bei der Polizei eingespart wurden. Damit sei eine effektive Verbrechensbekämpfung nicht mehr möglich. "BILD" listet eine Reihe selbst recherchierter Straftaten an solchen Brennpunkten auf.

Beispiel Hardenbergplatz: Drei junge Frauen wurden nachts mit einer Pistole bedroht, der Täter schoss und verfehlte sie. Weiterhin wird beispielsweise am Alexanderplatz der Mord an Jonny K. angeführt.


WebReporter: Heinzx1
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Berlin, Platz, Kriminalität, Hauptstadt
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2013 13:20 Uhr von Canay77
 
+2 | -0
 
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Ist die Karte jetzt von der Polizei oder von der Bild?
""BILD" listet eine Reihe selbst recherchierter Straftaten an solchen Brennpunkten auf"
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26.03.2013 13:46 Uhr von Pils28
 
+2 | -3
 
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Bild und einer der Lobbyvereinigungen Polizeigewerkschaft oder Gewerkschaft der Polizei sind eine Kombination, wo man gar nicht weiterlesen muss.
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26.03.2013 14:21 Uhr von quade34
 
+3 | -2
 
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Es gibt sie schon die Schwerpunkte der Verbrechen. Fast jeder kennt sie und braucht keine Liste. Zu bestimmten Tageszeiten geht man dort nicht hin und fährt auch nicht mit dem ÖPNV auf bestimmten Linien. Grünanlagen und Parks betritt man am besten nur in größerer Gruppe. Im Dunkeln sowieso nicht. Und es sind nicht nur Migranten als Verbrecher unterwegs, es gibt genug Deutsche, die Verbrechen begehen. Bestimmten Personen weicht man besser aus und schaut sie auch nicht an.

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