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Schleswig-Holstein: Kita wirft Vierjährigen wegen Butterkeksen in Brotdose hinaus

Die Familie Preis aus einer kleinen Gemeinde in Schleswig-Holstein muss für ihren vierjährigen Sohn einen neuen Kita-Platz finden, weil dieser das falsche Essen dabei hatte.

Die Kindertagesstätte "Lütten Hus" warf das Kind hinaus und kündigte den Eltern, weil der kleine Thore Butterkekse in seiner Brotdose dabei hatte. In der Kita ist jedoch nur gesundes Essen erlaubt.

Die Eltern hatten es an jenem Morgen eilig und deshalb die Kekse als Essen mitgegeben. Die Kita bleibt jedoch stur und will den Vierjährigen nicht mehr aufnehmen.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schleswig-Holstein, Rauswurf, Kita, Keks, Kindertagesstätte
Quelle: www.welt.de

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51 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2013 12:26 Uhr von Gorxas
 
+128 | -8
 
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Im Endeffekt ist der Rausschmiss ein positiver Effekt für die Familie. Einer solchen "fanatischen" Einrichtung würde ich mein Kind nicht anvertrauen!

Das Problem liegt aber wohl eher daran, dass es zu wenig Kita-Plätze gibt und man sich so einer extremistischen Institution beugen muss...

Ich selbst war als Kleinkind in einer solchen extremistischen Kita-Institution... geführt von katholischen Schwestern. Da bekomm ich heute noch Albträume.
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26.03.2013 12:29 Uhr von jens3001
 
+21 | -35
 
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26.03.2013 12:43 Uhr von VT87
 
+14 | -33
 
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26.03.2013 12:46 Uhr von Gorxas
 
+18 | -2
 
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@benjaminx

Das meinte ich damit auch. Sorry, dass ich nicht direkt darauf einging. Bei mir war auch nur eine Kita in dre Nähe... eben mit diesem extremistischen Klosterschwestern. Es ist traurig, dass man sich an so eine Institution wenden muss. Sinnvoller wäre es eine neutrale Kita in einer schwachen bzw. kleinen Gemeinde einzurichten. In Städten macht es sicherlich mehr Sinn Kitas mit bestimmten Idealen einzurichten. Aber selbst dort sind die Plätze Mangelware.
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26.03.2013 12:57 Uhr von Aviator2005
 
+55 | -0
 
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Hmmm.....

einfach den § 280 BGB anwenden...

da können sich die Eltern dann ganz entspannt eine neue Kita suchen.
Die daraus resultierenden Kosten MUSS die andere KITA, als Schadensersatz, an die Familie zahlen... und das solange, bis das Kind in die Schule kommt.

Das wäre noch die gerechteste Lösung.
Ferner sollte das Betreiberkonzept überprüft werden. Es gibt da so gewisse Vorschriften, die die Bedingungen bei der Überlassung von Schutzbefohlenen regelt.

Die sind nicht ohne.... und ob dann auch noch das Verhalten der Kita damit gedeckelt ist, möchte ich stark bezweifeln.

Und die Message von der KITA --> Bist Du anders als die Anderen, wirst du ausgeschlossen.... Tolle Message für die anderen Kinder... Pädagogisch besonders wertvoll...


Vollpfosten!!!
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26.03.2013 13:05 Uhr von Schischkebap69
 
+7 | -12
 
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Thore...ich fasse es nicht...was das denn für ein komischer Name???
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26.03.2013 13:14 Uhr von GroundHound
 
+12 | -1
 
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Gesunde Ernährung ist wichtig.
Das heißt aber nicht, dass man NUR Gesundes Essen darf. Wenn man sich insgesamt gesund ernährt, man darf sich auch mal was gönnen.
Einer der Hauptgründe, warum der Mensch die Erde erobert hat, ist sein extrem anpassungsfähiges Verdauungssystem.

Man darf auch mal was Süßes essen, ohne dass es einem schadet. Und gerade Butterkekse sind nicht mit so extrem viel Zucker.

Gesunde Ernährung ja. Aber man muss es nicht übertreiben. Und genau das tun diese Fundis aus der Kita. Und vor allem: wenn das Kind jetzt keinen Platz mehr bekommt und die Eltern dazu neigen, das Kind ungesund zu ernähren, hat die Kita dem Kind damit geschadet. Herzlichen Glückwunsch.

[ nachträglich editiert von GroundHound ]
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26.03.2013 13:17 Uhr von bigX67
 
+2 | -11
 
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@benjaminix:

haben ökö-akterroristen schon zu pogromen und öffentlichen verbrennungen aufgerufen ?
muss mir bisher entgangen sein.
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26.03.2013 13:20 Uhr von Tuvok_
 
+15 | -0
 
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Die haben schlicht und ergreifend einen Knall... nicht mehr und nicht weniger.
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26.03.2013 13:23 Uhr von oberzensus
 
+14 | -0
 
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hier der komische vogel von bürgermeister

mit telefon und email geht leider nicht drann wollte dem sagen was er fürn a............. ist

http://www.delingsdorf.de/...
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26.03.2013 13:24 Uhr von brycer
 
+12 | -2
 
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@Schischkebap69:
Was ich von dir halte sage ich besser mal nicht.
Das einzige was du hier zu sagen hast ist dass du dich über den Namen des Kindes lustig machst.
Ich glaube über deinen IQ könnte man sich auch erheitern ("Ach ist der süüüß! Wächst der noch? Ach, nicht. Der bleibt so klein? Für ein Wachstum ist es schon zu spät? ...")

Zur News:
Soso, hier halten es also einige für richtig dass eine Kita so stark in die Privatsphäre der Kinder und deren Eltern eingreift?
Wegen Butterkeksen einen solchen Aufriss machen? Tztztz!
Achja - die Obrigkeitshörigkeit mancher scheint ja wieder Ausmaße anzunehmen... ;-P
Wenn die KiTa den Eltern die Erziehung bis ins kleinste vorschreiben will, dann sollen sie sich doch gleich ganz um die Kinder kümmern - und zwar 24/7!!! Den Eltern scheint ja nicht mehr viel Freiraum für die Erziehung zu bleiben.
Ja, schaltet alle Kinder gleich - so dass später alle Menschen gleich geschaltet sind und wie die Lemminge den Führern folgen. ;-P
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26.03.2013 13:28 Uhr von no_trespassing
 
+15 | -0
 
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Und genau da fängt es an. Von kleinauf hat man sich der gängigen Doktrin von ein paar Fanatikern und Extremisten zu unterwerfen, die im Sinne ihrer Ideologie die Gesellschaft erziehen wollen. Wer sich auflehnt, fliegt raus wer politisch aufmuckt, ist er ein Nazi.
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26.03.2013 13:29 Uhr von Didatus
 
+8 | -3
 
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@Koma-Soma: Selten so einen Blödsinn gelesen. Es ist leider kaum geregelt, was Kinder KiTa essen sollen/dürfen. Schaut man sich die Essenskataloge der städtischen KiTas an, findet man da auch leider sehr viel süßen Kram. Von Kakao, Erdbeermilch, Vannillemaich zum Frühstück bis Schokoladenpudding als Nachtisch zum Mittagessen. Alles in den offiziell genehmigten Essenskatalogen der städtischen KiTas zu finden.
Ich bin in einem überregionalem KiTa-Elternbeirat vertreten und das Thema Essen ist immer wieder ein Diskussionspunkt. In diesem Jahr ein wenig wegen der U3 Platz Diskussion zum Zweitthema degradiert, aber dennoch seit langem weiterhin ein Streitpunkt. Wir machen schon regelmäßig Besichtigungen von Firmen, welche auch KiTas mit Essen beliefern und geben Empfehlungen an KiTas raus.
Dabei sind den städtischen KiTas schon recht strikte Vorgaben gemacht, wo die bestellen dürfen. Private KiTas können da sehr frei handeln.
Letztens war ich in einer privaten KiTa, wo die Kinder vegetarisch erzogen werden. Wenn da ein Kind mit einem Schinkenbrot ankommt, fliegt es auch hochkant raus. Ist nicht schön, aber private KiTas dürfen das nun einmal.
Die Frage ist also, ob die KiTa in dieser News eine private oder eine städtische war. Wenn es eine städtische war, dann ist es einfach ein Skandal und verstößt gegen mehrere Gesetze. Wenn es eine private war, müsste man den Vertrag mit der KiTa prüfen. Bei privaten KiTas ist es immer wichtig sich vorab zu informieren, welche Regeln es gibt und was absolute NoGos sind.
Private KiTas sind leider immer wieder problematisch. Soll nicht heißen, dass alle privaten KiTas problematisch sind. Das bei weitem nicht. Es gibt sehr viele gute private KiTas. Aber wenn eine KiTa derart Probleme macht, dann ist es oftmals eine private. Genau wie jetzt auch beim U3 Ausbau, wo sich privaten oftmals einfach raushalten wollen, was ihr gutes Recht ist, aber den Familien in der Umgebung auch nicht weiterhilft.
Die städtischen KiTas machen eher mal Probleme in Richtung Hygiene und Gebäudeinstandsetzung.

edit: Man könnte in deren Gästebuch aber doch mal einen Shitstorm machen. Denn menschlich war das Verhalten auf gar keinen Fall.

[ nachträglich editiert von Didatus ]
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26.03.2013 13:32 Uhr von Schaumschlaeger
 
+5 | -11
 
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@ j.wankelbrecher
Die Kita besteht auf gesunde Ernährng. Wahsinnig linksextrem und sexistisch zugleich. Du kannst den Schuss echt nicht gehört haben...
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26.03.2013 13:50 Uhr von Hallominator
 
+14 | -2
 
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Es gibt auch Kindergärten, in denen Orangensaft verboten ist. Dort wurde einem Kind der von den Eltern mitgegebene Orangensaft weggeschüttet und allem erzählt, dass es nur Bauchschmerzen geben würde.
Das ist KEIN Witz!
Was zum Teil bei der Erziehung unserer Kleinen passiert, ist teilweise wirklich einfach unfasbar. Deshalb glaube ich die News auch sofort, dass ein Kind wegen Keksen rausgeschmissen wurde (und da nichts anderes mitgewirkt hat).
Traurig.... aber wahr.
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26.03.2013 14:04 Uhr von CPSmalls
 
+12 | -2
 
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von einmal butterkekse wird man auch fett und ungesund...
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26.03.2013 14:17 Uhr von HerrK
 
+3 | -15
 
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26.03.2013 14:18 Uhr von FrankaFra
 
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DA WÜRDE ICH AUFTAUCHEN und mir die Frauen ganz genau unter die Lupe nehmen.

OH, sie haben eine Jeans an? Kinderarbeit etwa?
OH, sie fahren ein AUTO? Umweltgedanke?

Da würde ich richtig Alarm machen.
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26.03.2013 14:27 Uhr von HerrK
 
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26.03.2013 14:35 Uhr von quade34
 
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Diesen Ökofaschisten sollte man sofort die Betriebserlaubnis entziehen.
Sollte das Kind Haschischkekse mitbringen?

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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26.03.2013 15:16 Uhr von Suffkopp
 
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Also die meisten Kommentatoren haben den Schuß doch nicht gehört. Lest dei Quelle und informiert Euch, denn dann könntet ihr noch viel mehr rummaulen. Da geht es wohl um mehr als nur Kekse.
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26.03.2013 15:26 Uhr von VT87
 
+5 | -3
 
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Ich weiß nicht warum hier die ganze Zeit von Ökofaschisten etc. geredet wird? Ist es nicht verständlich, dass in solchen Einrichtungen ein wenig auf gesunde Ernährung geachtet wird? Findet ihr es richtig einem Kind nur Süßkram mit zu geben für den ganzen vormittag oder gar den ganzen Tag?

Übrigens wurde der Vertrag nicht beendet, weil das Kind das falsche Essen mithatte (da gab es nur eine kleine Erinnerung an die Regeln der Kita), sondern weil die Eltern dann plötzlich bei sämtlichen Behörden sturm gelaufen sind um die Kita anzukreiden. Da würde ich auch das Vertragverhältnis beenden, da dann kein normaler Umgang mehr möglich ist... (siehe Quelle)

Da ist eher verwunderlich dass die Eltern noch darauf bestehen das Kind in einer so "schrecklichen" Einrichtung unterzubringen...
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26.03.2013 15:31 Uhr von barzar
 
+8 | -2
 
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Einfach nur wow. Hier wird ja miteinander umgegangen, der Wahnsinn.

Eins muss man einfach mal sagen: Wir haben als Kinder auch mal Kekse o.Ä. gegessen und es hat uns nicht geschadet. Ich bin trotzdem kerngesund, nicht übergewichtig usw.

Dann kommen natürlich wieder die üblichen Kommentare von Leuten wie HerrK - "Schaut euch doch mal die Jugend an"
Schon Sokrates beschwerte sich über die Jugend, das wird wohl niemals alt.

Lustig sind auch Kommentare wie die von Koma-Soma. Falls jemand Gegenteiliges berichtet kommt man aus dem Osten oder Süden, so einfach ist das. Witzig ist auch: Erst wird pauschalisiert, dann eingeschränkt("hier wo ich lebe kenne ich keinen..") und dann noch kurz die Keule vonwegen Ost- oder Süddeutschland geschwungen, einfach nur klasse.
Ich selbst habe im Norden wie im Westen gewohnt(Kiel, Lübeck, Düsseldorf) und es war dort sowohl in (Grund-)Schulen als auch in Kindergärten erlaubt Süßigkeiten o.Ä. von zu Hause mitzubringen. Was in Ihrer Stadt/Dorf nicht erlaubt ist, ist noch lange nicht überall verboten.

Ja, es gibt schlechte Eltern - das will ich überhaupt nicht bestreiten. Aber hier wird ja regelrecht Krieg wegen Kleinigkeiten geführt, und das ist nun wirklich quatsch. Wenn es in diesem konkreten Fall wirklich nur um Kekse ging ist das definitiv übertrieben, man sollte die Kirche einfach mal im Dorf lassen..
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26.03.2013 15:40 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -7
 
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@barzar - dann beobachte mal News wo es um TV geht. Da wird erst recht, wie Du sagst, eingeschränkt.

Die schönsten sind dann immer:

- ich hab zufällig reingezappt
- ich "musste" es bei Freunden, Freundin, Eltern schauen
- ich hab gar kein TV
- also die Sender schau ich doch nie

Sie schauen nie - aber sie wissen genau Bescheid. Das ist ja als wenn eine Jungfrau einen Uni Vortrag über Sex hält. :)
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26.03.2013 16:09 Uhr von zipfelmuetz
 
+6 | -2
 
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Diese KiTa gehört sofort dicht gemacht und dafür zu sorgen, dass die Leute da nie wieder irgendetwas mit Kindern zu tun haben dürfen!

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