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Großbritannien: Gesundheitssystem bezahlt 22-Jähriger Brust-Vergrößerung

Das englische Gesundheitssystem (National Health Service) hat einer 22-Jährigen auf Kosten der Steuerzahler eine Burstvergößerung bezahlt.

Josie Cunningham hatte argumentiert, dass sie diese Operation brauche, da ihre flache Brust sie emotional belaste und sie niemals ihr Berufsziel erreichen könne, nämlich Model zu werden.

Die junge Frau aus Leeds will "the next Katie Price" werden und hat nun ihren Brustumfang von 32A auf 36DD vergrößern lassen. Kritiker beschweren sich über diese bezahlte Operation, die eine Verschwendung von Steuergeldern sei.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: England, Brust, Gesundheitssystem, Vergrößerung
Quelle: www.telegraph.co.uk

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2013 11:52 Uhr von Kanga
 
+6 | -3
 
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na dann wird sie aber sehr gute argumente gehabt haben....
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26.03.2013 12:10 Uhr von Jaecko
 
+12 | -2
 
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Wie genau läuft das dann von 32* auf 36*? Das sind ca. 10cm mehr Unterbrustumfang. Vergrössern die da den Brustkorb auch gleich noch dazu?
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26.03.2013 12:14 Uhr von Joeiiii
 
+13 | -1
 
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Dann gibt es demnächst auch Penisverlängerung auf Kosten der Allgemeinheit, wenn man Pornostar werden will und das "gute Stück" zu kurz ist?

Wenn das Erreichen eines Berufwunsch wirklich die Behörden auf den Plan bringt, dann muß was falsch laufen. Sicher, für die Betroffenen ist es toll. Man sollte aber nicht vergessen, daß dafür ALLE zahlen müssen; auch jene, die nicht dreist genug waren, um ähnliches zu fordern.

Was könnte man nicht alles brauchen, um z.B. Model zu werden? Eine Nasenoperation, Ohren anlegen, Lippen aufspritzen, Fett absaugen, etc.... auf Kosten der Allgemeinheit????
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26.03.2013 12:32 Uhr von maxyking
 
+8 | -3
 
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Von mir aus können wir in Deutschland auch anfangen unser Steuergelder auf die Art und Weiße zu verschwenden. Wie fiele rissen Titten wir alleine für denn Berliner Flughafen hätten haben können.
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26.03.2013 12:45 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -4
 
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18 Monate Hartz4 (18.000 Euro, mit Krankenkasse)
+ 6 Monate berufliche Weiterbildung in einem Kurs für 6500.- Euro
zahlen bei uns auch die Steuerzahler.
Die Chance damit einen Job zu bekommen, ist so hoch wie die Chance mit "the next Katie Price" Geld zu verdienen.
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26.03.2013 13:33 Uhr von blauerHimmel
 
+6 | -3
 
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Hier ist ein Bild der "Schönheit" :

http://www.leggo.it/...


D:

[ nachträglich editiert von blauerHimmel ]
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26.03.2013 13:56 Uhr von itsnexus
 
+2 | -0
 
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In Deutschland sind es nur keine Steuergelder, da unser Gesundheitssystem von Krankenkassenbeiträgen lebt und reich wird ;-)

Und warum sollte einer Frau, die unglücklich und depressiv wegen ihrer kleinen Brüste ist nicht geholfen werden ? Menschen die "im falschen Körper geboren sind" bekommen auch Hilfe.
Heutzutage wird doch so gut wie alles als Krankheit anerkannt was den Menschen unglücklich macht...
Im gegenzug wird Menschen mit Lebensbedrohlichen Krankheiten halt weniger geholfen. So ist aber das System...
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26.03.2013 14:33 Uhr von HerrK
 
+3 | -1
 
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es gibt aber einen Unterschied, ob man sich seine Brüste von A auf B vergrößern lässt, weil man so daraunter leidet oder ob man gleich DD braucht.

Und was soll 32 für ein Umfang sein? Ist die erst 4???
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26.03.2013 17:05 Uhr von Blackhart12
 
+1 | -0
 
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von A auf DD zu vergrössern geht doch gar net. Zumindest net in einer OP. Da würde die Haut ja reissen.
Ausserdem finde ich es ist ihr Problem wenn sie Model werden will. Solange keine gesundheitliche Notwendigkeit besteht finde ich es hirnrissig.
England halt wieder. Vielleicht hätte ich mal dahin ziehen sollen damit sie mir die Brust verkleinern. ICH hatte/habe gesundheitliche Probleme wegen meiner Brust
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27.03.2013 08:57 Uhr von Flow86
 
+1 | -0
 
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Hätte sie jetzt ungleiche Brüste (was ja durchaus vorkommen kann) würde ich das verstehen. aber von 32A auf 36DD ... Frechheit das sowas bezahlt wird.
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27.03.2013 13:07 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -1
 
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Das ist die Bratze:

http://scallywagandvagabond.com/...

Ich würde sagen, auf dem Weg zu The Next Katie Price zu werden, sind ihre Titten noch das kleinste Problem.
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08.07.2013 23:10 Uhr von shadow#
 
+0 | -1
 
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