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Studie: Alte Westdeutsche und junge Ostdeutsche sind ausländerfeindlich

Laut der Studie "Rechtsextremismus der Mitte" sind junge Ostdeutsche so ausländerfeindlich wie Alte in Westdeutschland.

Die Forscher sehen historische Gründe für diese Entwicklung, in beiden Fällen stünden die ausländerfeindlichen Gruppierungen unter dem Einfluss von autoritärer Führung in der Vergangenheit.

Ausländerfeindlichkeit sei dabei nur der erste Schritt zum Rechtsextremismus: "Unsere These, dass Ausländerfeindlichkeit die Einstiegsdroge ist, bestätigt sich deutlich", so der Psychologe Elmar Brähler.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Studie, Alte, Ostdeutsche, Ausländerfeindlichkeit, Westdeutsche
Quelle: www.zeit.de

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26.03.2013 10:35 Uhr von NoPq
 
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26.03.2013 10:45 Uhr von Rechthaberei
 
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10 Prozent Herrenmenschen:

Bei fast zehn Prozent der vor 1950 geborenen Westdeutschen stießen die Forscher auf eine eindeutig rechtsextremistische Einstellung. Diese Befragten hatten allen 18 Fragen im Durchschnitt zugestimmt und damit ein eindeutig rechtsextremes Weltbild, wie Kiess erläuterte. Bei den bis 1930 Geborenen galt dies sogar für gut 16 Prozent. In Ostdeutschland dagegen waren gut zehn Prozent der seit 1971 Geborenen eindeutig rechtsextrem – wobei Männer überrepräsentiert waren.
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26.03.2013 10:47 Uhr von Nasa01
 
+13 | -6
 
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""Unsere These, dass Ausländerfeindlichkeit die Einstiegsdroge ist, bestätigt sich deutlich", so der Psychologe Elmar Brähler. "

Für mich wieder ein weiters Zeichen was man von sogenannten Psychologen halten sollte.

Sehen alles nur durch eine rosarote Brille und sind meist weit an der Wirklichkeit vorbei.

Der Großteil der Ausländer ist selber schuld wenn er nicht gerne gesehen wird..
Führt euch auf wie zivilisierte Menschen und ihr habt mit keinem Probleme.

http://www.shortnews.de/...
Das ist zum Beispiel der falsche Weg

[ nachträglich editiert von Nasa01 ]
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26.03.2013 11:13 Uhr von TheRoadrunner
 
+6 | -7
 
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@ Nasa01
"Der Großteil der Ausländer ist selber schuld wenn er nicht gerne gesehen wird."
Pauschal ausländerfeindlich eingestellte Menschen entscheiden bei den ihnen begegnenden Menschen typischerweise aufgrund der Optik, wen sie nicht mögen. Das Verhalten dieser Ausländer spielt dabei nur eine untergeordnete Rolle.

"Führt euch auf wie zivilisierte Menschen und ihr habt mit keinem Probleme."
Die allermeisten Ausländer führen sich wie zivilisierte Menschen auf. Viele von ihnen haben aber leider trotzdem Probleme.
Aus meiner Sicht gibt es zwei große Probleme: eine Minderheit der Ausländer, die sich nicht zu benehmen weiß, und Menschen, die von dieser Minderheit auf alle schließen.

"Das ist zum Beispiel der falsche Weg"
Da sind wir uns einig. Was willst du aber damit sagen?

@ wok!
"Ich bin nicht alt, Westler, und habe trotzdem was gegen Einwanderer, die nur hierherkommen, um sich ohne Gegenleistun g durchfüttern zu lassen. Die außer "Ey, was guckst du?" kein Deutsch können und hier gerne die Scharia einführen möchten."
Dafür habe ich vollstes Verständnis. Ich habe übrigens auch was gegen Deutsche, die sich ohne Gegenleistung durchfüttern lassen.
Die entscheidende Frage ist aber: auf welchen Anteil der Einwanderer trifft dieses Verhalten zu?

"Huch, jetzt bin ich ja ein Nazi. ..."
Ich finde es wirklich amüsant, wenn Leute die vermeintlich kommende Nazi-Keule vorwegnehmen wollen. Vor allem dann, wenn sie dann nie kommt. Wie fühlt sich das Baden im Selbstmitleid aufgrund der vermeintlichen Unverstandenheit denn an?
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26.03.2013 11:13 Uhr von Bildungsminister
 
+4 | -9
 
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"Führt euch auf wie zivilisierte Menschen und ihr habt mit keinem Probleme."

Deswegen werden ja auch immer wieder Ladeninhaber angegriffen und Läden verwüstet. Natürlich greifen die braunen Trachtenbrüder von der beschränkten Volksfront nur solche Ausländer an, die sich nicht zivilisiert benehmen. Mich würde dabei allerdings interessieren - Tragen die schilder wo das drauf steht, oder wie wird da unterschieden?

Die Leute die so denken, dass sind primär im Osten die gleichen, die sich darüber echauffieren, dass sie keine Arbeit finden. Nun ist es im Ausland aber durchaus bekannt, dass der Osten der Republik gerade in den ländlichen Gegenden braun ist, und wer würde in so einer Atmosphäre darauf kommen, Arbeitsplätze zu schaffen, also zu investieren?

Das haben die braunen Holzköpfe aber noch nie verstanden. Für die ist alles wo Ausland drauf steht böse, und vor allem ist es für das eigene Elend und Übel verantwortlich. Dass rechts Denkende nicht intelligenter als zwei Meter Feldweg sind, das spielt dabei natürlich keine Rolle..

Ach, mit wem rede ich hier eigentlich. Die es angeht werden es eh nicht verstehen. Die wird schon das Lesen überfordern, vom Verstehen mal ganz abgesehen.
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26.03.2013 11:20 Uhr von TheRoadrunner
 
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Falls übrigens jemand der verwendete Fragenkatalog interessiert:
http://www.uni-leipzig.de/...
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26.03.2013 11:34 Uhr von NoPq
 
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@dungalop

Antideutscher ^^

Unter die News brauch ich nichts zu schreiben, weil es da meiner Meinung nach nichts zu diskutieren gibt.
Ich streite auch in keinster Weise ab, dass wir ein gewisses Problem mit Einwanderern haben. Wer das abstreitet, kann gleich zur Antifa gehen.

Aber wenn wir über solche Probleme reden, dann bitte auf einem angemessenen Niveau. Es geht mir vor allem auf den Sack, wenn alle Einwanderer über einen Kamm geschert werden und wegen diesen Idioten plötzlich als latent kriminell gelten. Und da mir solche Dinge (z.B. Ermittlungen bei der NSU-Geschichte, das ständige "wird man ja wohl noch sagen dürfen) unendlich nerven, neige ich hier auf ShortNews zu provokanten Kommentaren. Sinnlos, ich weiß - aber ich fühl mich in der Tat ein bisschen besser ;-)

PS: Von Antideutschen wurde ich bereits mehrmals als Nazi abgestempelt und bei Nazis stand ich schon mehrfach kurz vor Handgreiflichkeiten
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26.03.2013 11:47 Uhr von Nasa01
 
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@Roadrunner und @Bildungsminister

Ihr macht aber auch den Fehler der Verallgemeinerung.
Nicht jeder der sich gegen kriminelle Ausländer zur Wehr setzt ist gleich ein "Brauer" "Nazi" oder was auch immer.

Es ist unbestritten, dass die gewalttätigen Ausländer die Minderheit stellen.
Der weitaus größte Teil hat sich hier gut eingelebt.
Allerdings sollten diese dann auch auf ihre radikalen Landsleute einwirken und diese für ihr respektloses Verhalten entsprechend behandeln.
Tun sie aber nicht. Und das ist falsch.

Hast du schon mal eine türkische Demonstration gesehen wo sie gegen ihre eigenen kriminellen Landsleute demonstrieren? - Ich nicht.
Dagegen gibt es viele Demos gegen rechts.
Das ist genau das gleiche. Deutsche demonstrieren gegen Deutsche. Warum ? Weil die deutschen nicht wegen einer braunen Minderheit in den Dreck gezogen werden wollen.

Die Türken sollten das ähnlich machen.
Eben weil sie sich dann von ihren kriminellen Landsleuten abheben und Zeichen setzen.
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26.03.2013 11:53 Uhr von NoPq
 
+2 | -5
 
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Ja wow, wir kriegen hier also doch eine vernünftige Diskussion hin :)

@Nasa: Stimme ich dir absolut zu. Ich würde mir auch wünschen, dass die "Migranten-Verbände" sich da mehr und offener dazu äußern würden. Allerdings kommen wir da zum nächsten Problem der Verallgemeinerung.

Beispiel: Link von dungalop

Der Täter ist Kurde. Da fühlt sich wahrscheinlich kein türkischer Verband zuständig und Kurden werden auch nicht drauf los schimpfen, weil sie sonst am Schluss noch von den Rechten instrumentalisiert werden.

Es ist eben ein wirklich schwieriges Thema und man kann nur selten ordentlich drüber reden, weil Populisten auf beiden Seiten in der Regel vorab jede vernünftige Diskussion verhindern.

@Heinz: Ich bin Deutscher, habe eine Glatze und mit Antisemitismus hatte ich noch nie was zu tun. Nen Versuch war´s wert^^

[ nachträglich editiert von NoPq ]
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26.03.2013 12:01 Uhr von Bildungsminister
 
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@ Heinzx1

Hier wird nicht Ursache und Wirkung verwechselt, sondern es wird angenommen das es Ursache und Wirkung geben muss, und das ist schon falsch. Weder das Verhalten der Nazibande, noch das von kriminellen Ausländern, um es mal so auszudrücken, kann irgendwie gerechtfertigt werden. Denn wenn man so anfängt, dann begibt man sich in eine Spirale, aus der es schlicht keinen Ausweg geben kann. Dann muss man immer einen Generalschuldigen suchen, was so einfach nicht funktioniert.

Richtig wäre doch zu sagen - Wir haben ein Problem mit Nazis, und es gibt unbestritten ein aufkeimendes und sich ohne Frage manifestierendes Problem mit kriminellen Bürgern mit Migrationshintergrund. Das sind aber zwei paar Schuhe, und die Taten des einen mit denen der anderen zu legitimieren ist schlicht falsch, und es wird der Sache gewiss nicht gerecht.

Gegen beide Brennpunkte muss man vorgehen, und es ist fatal eines der Probleme mit dem anderen aufzuwiegen, oder gar die Augen davor zu verschließen. Rechte Gewalt ist genauso verwerflich, wie Gewalt von Migranten, und vor allem auch wenn sie aus einer Deutschfeindlichkeit motiviert ist, und genauso wie linke Gewalt. Diese Personengruppen versuchen immer eine Legitimation für ihre Handlungen zu finden, aber die gibt es schlicht nicht. Nicht, wenn man rational an die Sache geht, und wirklich an einer Lösung interessiert ist.
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26.03.2013 12:23 Uhr von NoPq
 
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@wok

Da hast du absolut Recht. In Deutschland wird kritisch über die Siedlungspolitik berichtet und dann geht´s los: Unterstützt man die Kritik, kommen erhitzte Pro-Israel-Gemüter und bezeichnen dich als Nazi. Bist du gegen die Kritik, ruft das gleich erhitzte Antifas oder Islamverherrlicher auf den Plan.
Man kann da wirklich fast nicht drüber diskutieren - im Internet ist es gleich noch ne Spur unmöglicher.

Meine Bemerkung mit dem begrenzten Horizont nehme ich zurück und bitte um entschuldigung. Ich merke ja selber wie ich ein erhitztes Gemüt bei diesen Themen habe.
So wie du die "linken Gutmenschen" kritisierst, kritisiere ich die "rechten Gutmenschen". Ich denke wir wollen ungefähr aufs selbe hinaus, gehen die Themen aber komplett unterschiedlich an.
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26.03.2013 12:33 Uhr von Jolly.Roger
 
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@NoPq:
"Ich streite auch in keinster Weise ab, dass wir ein gewisses Problem mit Einwanderern haben. Wer das abstreitet, kann gleich zur Antifa gehen."

Hinter den Sarkastischen Kommentaren steckt ja doch eine "richtige" Einstellung. Chapeau!

Allerdings schwingt auch bei dir immer die Pauschalisierung mit, dass jeder der etwas gegen gewalttätige Ausländer/Migranten sagt etwas gegen ALLE Ausländer/Migranten hat. Kommt mir zumindest so vor.

Natürlich gibts hier Idioten, die das auch tatsächlich machen, aber der Großteil der vermeintlichen "braunen Brut" differenziert da schon soweit.

Aber wie du sagst: Über das Thema wird man hier wohl kaum vernünftig diskutieren können.
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26.03.2013 13:10 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Nasa01
"hr macht aber auch den Fehler der Verallgemeinerung. Nicht jeder der sich gegen kriminelle Ausländer zur Wehr setzt ist gleich ein "Brauer" "Nazi" oder was auch immer."
Das habe zumindest ich auch nie behauptet. Ich habe auch was gegen Kriminelle jeder Herkunft, und das schließt dann natürlich Ausländer ein.

"Es ist unbestritten, dass die gewalttätigen Ausländer die Minderheit stellen.
Der weitaus größte Teil hat sich hier gut eingelebt."
Da sind wir uns ja einig. Und ich finde es sehr schade, wenn zu diesem weitaus größten Teil gehörige Leute unter Vorurteilen, die durch ein Verhalten einer Minderheit entstehen, leiden.

"Allerdings sollten diese dann auch auf ihre radikalen Landsleute einwirken und diese für ihr respektloses Verhalten entsprechend behandeln."
Im persönlichen Gespräch und auch hier bei SN habe ich insbesondere letzteres schon öfters erlebt. Allerdings sind die Möglichkeiten der Einwirkung meiner Ansicht nach eher beschränkt. Ich mag z.B. auch das Verhalten klischeehafter deutscher Touristen nicht, aber was soll ich dagegen tun?

"Hast du schon mal eine türkische Demonstration gesehen wo sie gegen ihre eigenen kriminellen Landsleute demonstrieren? - Ich nicht."
Ich sehe bei Demonstrationen generell wenige Türken, geschweige denn von Türken organisierte Demonstrationen. Mir sind nur Kurden in Erinnerung, die gegen ihre Lage in der Türkei protestiert haben.


@ Heinzx1
"In Dresden wurde gestern ein völlig unbescholtener Diskobesucher von einem kurdischen Drogenhändler nach einem Rempler im Gedränge fast umgebracht."
... und dafür und natürlich auch den Drogenhandel wandert er hoffentlich lange ins Gefängnis.

"Nicht das erste Mal, dass solche Typen aus nichtigem Anlass Menschen [...] bestialisch ermorden Siehe die SN der letzten paar Wochen."
In diesem Fall wurde überhaupt niemand ermordet, schon gar nicht bestialisch. Das ist aber auch egal, denn die entscheidende Frage ist: Wieviele solcher oder ähnlicher Fälle gab es denn in den letzten Wochen? Rechne das mal auf ein Jahr hoch oder von mir aus sogar auf die durchschnittliche Lebenszeit eines Menschen, und vergleiche das mit der Anzahl der in Deutschland lebenden Ausländer. Was fällt dir dabei auf?

Das Thema "Ursache und Wirkung" bringt der User Bildungsminister bestens auf den Punkt.

Zum Antisemitismus unter Muslimen: was willst du uns mit diesem Zitat denn nun sagen?
Es ist ein öfter beobachtetes und meiner Ansicht nach trauriges Phänomen, dass diskriminierte oder unterdrückte ihrerseits andere diskriminieren oder unterdrücken. Beispiele:
- Studien, in denen Gefangene zu Wärtern gemacht werden
- Rassismus dunkelhäutiger Amerikaner gegen Latinos

@ wok!
"Werden denn nicht alle Bürger, die sich ein wenig kritisch über die ungehemmte Zuwanderung von Sozialflüchtlingen äußern, gleich als "Ausländerfeindlich" über einen Kamm geschoren?
Wird nicht jeder, der es wagt, etwas Kritik über die israelische Siedlungspolitik oder ihre Lynchjustiz an angeblichen Terroristen zu äußern, gleich als Nazi pauschalisiert?"
Auch das nicht von mir - davon abgesehen, dass ich den Begriff Lynchjustiz hier nicht für zutreffend halte.
Ich sehe aber insgesamt häufig, dass nicht ausreichend differenziert wird, egal in welche Richtung die Kommentare gehen. Da will ich mich auch gar nicht ausschließen.

"Würden alle zugewanderten Kriminellen und Sozialschmarotzer ohne langjährige Gerichtsverfahren radikal abgeschoben, gäbe es kein Problem mit Ausländerfeindlichkeit"
Sehe ich nicht so. Das Problem mit Ausländerfeindlichkeit wäre geringer, aber sicher nicht weg. Man könnte Ausländern ja weiterhin unterstellen, dass sie "uns" die Arbeit oder die Frauen wegnehmen. Antisemitismus (und ich meine hier wirklich Hass auf Juden, nicht Abneigung gegenüber dem Staat Israel) hat ja auch keine rational nachvollziehbaren Gründe und existiert trotzdem.
Schau dir doch mal den Fragenkatalog und die Verteilung der Antworten an (Link im Beitrag von 11:20). Ich finde das teilweise erschreckend.
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26.03.2013 13:13 Uhr von ElChefo
 
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Mal was zum Nachdenken:

http://www.achgut.com/...
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26.03.2013 13:41 Uhr von thugballer
 
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da ich selbst aus einer vorstadt im ruhrgebiet komme:

Es werden VIEEEEEL öfter andere Ausländer von Ausländern abgestochen, verprügelt etc. als Deutsche von Ausländern.
Ich seh´s ja täglich.
Darüber werden zwar ab und zu kleine Artikel in Lokalzeitungen gedruckt, aber es führt niemals zu solchen Headern in großen Zeitungen.

In diesen Vierteln ist das Klima allgemein roher, und die Deutschen hier sind genauso gewalttätig. Dass sie es aufgrund fehlenden Zusammenhalts in der "ghetto-hierarchie" nicht so weit nach oben schaffen ist ja kein Verdienst ihrerseits und macht sie auch nicht zu besseren Menschen.
Es heißt hier einfach kämpfen oder unterordnen. Und dass man sich in Jahren des Lebens in solchen Vierteln Verhaltensweisen aneignet, die in gutbürgerlichen Vierteln zu schlimm Folgen führen ist schade.

Einfach ein Beispiel:
Wenn dich jemand längere Zeit anstarrt und du nicht mit einem "bist du schwul? willst du ein photo von mir?" antwortest kannst du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass du selbst zum Opfer der Aggression wirst. Es ist leider so. Also bleibt einem letztendlich nichts anderes übrig als dem Aggressor zuvorzukommen. Dadurch eignet man sich mit der Zeit ein Verhalten an, das nahezu permanent von Aggression geprägt ist, quasi als Verteidigungsmechanismus.

Ich persönlich konnte diesem "Teufelskreis" entkommen, in dem ich Kampfsport gelernt hatte und die Ausstrahlung auf Grund des Wissens jeden jederzeit plattmachen zu können sich derart veränderte, dass ich nicht mehr (oder kaum) angemacht wurde. Denn Täter suchen Opfer und keine Gegner
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26.03.2013 15:50 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Heinzx1
Was ist an deinem letzten Beitrag nun Zitat, aus welcher Quelle zitierst du, und was davon ist deine eigene Meinung?

Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen wird regelmäßig veröffentlicht, das sollte dich nun nicht überraschen. Möchtest du der Vollständigkeit halber nicht den Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen an jeder Art Straftaten angeben?
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26.03.2013 17:34 Uhr von CoffeMaker
 
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@Bildungsminister frag mal die Indianer was denen ihre Ausländerfreundlichkeit gebracht hat.

Das gleiche läuft momentan in Deutschland ab, nur mit dem Unterschied das man die Urbevölkerung nicht in Rerservate sperrt sondern durch Übervölkern langsam verdrängen will.

Ich könnt mich immer schlapplachen über dieses -> wer Fremdenfeindlich ist ist ein Nazi, dabei liegt der Grund dieser Feindlichkeit das man sich nicht andere Kulturen aufzwängen lassen will.
Und im Osten ist man nicht deswegen "braun" weil es keine Jobs gibt oder Angst um den Job hat sondern weil jeder der im Osten wohnt den Mist sehen kann in den von Ausländern beherrschten Gebieten im Westen und in Berlin. Da bekommt jeder der einen gesunden Menschenverstand hat eine Abwehrhaltung.

Wenn einer der Meinung ist der Islam gehört nach Deutschland dann soll er sich (und mir ist egal ob er Deutscher oder Ausländer ist) dahin begeben wo der Islam seine eigenen Länder hat, aber nicht den Leuten diesen Mist aufzwingen die das nicht wollen und sie mit der Nazikeule zum Schweigen bringen zu wollen.

Die Erde ist groß genug das jede Kultur und Religion ihr eigenes Fleckchen Land hat wo sie anderen damit nicht auf den Sack gehen. Warum also sollten sich Menschen die sich in ihren Interessen so groß unterscheiden das sie sich nicht mögen sich auf engsten Raum sammeln?

Das bringt für keinen etwas, weil je mehr unterschiedliche Kulturen auf engsten Raum zusammenleben je mehr Kompromisse müssen geschlossen werden die keinem richtig schmecken.

Und wem diese Argumentation nicht passt oder nicht versteht, der gucke sich einfach die Vielvölkerstaaten an, die zerbrechen oder zerbrachen bzw. bekriegen sich untereinander.

Dem einzigsten dem dieses Multikultigesülze nützt ist die Obrigkeit, weil Teile und Herrsche war schon immer der Schlüssel um an der Macht zu bleiben.
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26.03.2013 17:36 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Heinzx1
Ja, das hatte ich auch gefunden. Die Frage ist nur: was willst du uns damit jetzt sagen, dass du das postest?
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26.03.2013 19:27 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ Heinzx1
Der Handlungsbedarf in puncto Ausländerkriminalität besteht, und das ist nun auch nichts neues. Der Anteil der Nichtdeutschen unter den Kriminellen ist laut Seite 20 der Statistik schon seit 10 Jahren erhöht, wenn auch jetzt deutlicher als früher.

Die entscheidende Frage ist für mich, was man nun dagegen tun kann. Wenn man kriminelle Ausländer ausweist, ist ja die erste Tat schon geschehen. Vorbeugung fände ich persönlich sinnvoller: sinnvolle Beschäftigung insbesondere für Jugendliche, Integrationsprojekte, und so weiter.

München hat einen Ausländeranteil von rund 23% und in meiner Wahrnehmung deutlich weniger Probleme mit Ausländern als beispielsweise Berlin (13%). Das muss ja seine Gründe haben, und das ist vielleicht auch ein guter Ansatzpunkt.
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26.03.2013 21:58 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ BastB
Gegen Islamisten bin ich genauso, aber nicht gegen alle Muslime oder alle Ausländer, selbst dann nicht wenn sie aus bestimmten Regionen kommen - und das ist es, worum es in der Studie geht.
Schau dir doch mal die Fragen in dem von mir geposteten Link von heute Vormittag an und entscheide für dich selbst, was du von Leuten hältst, die Aussagen wie "Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert." (1) oder "Die Ausländer kommen nur hierher, um unseren Sozialstaat auszunutzen" (2) überwiegend zustimmen. Kleine Denkanstöße dazu:
(1) Wie toll das in den 30ern geklappt hat bzw. eben nicht, wissen wir ja.
(2) Das mag auf manche Ausländer zutreffen, aber sicher nicht auf alle oder auch nur die meisten und damit nicht auf "die meisten".

@ Heinzx1
"Die milliardenschwere Integrationsindustrie und ihre politischen Vorbeter haben krachend versagt."
Wen meinst du damit?

"Der Staat gibt sein Gewaltmonopol auf und kann seine Bürger nicht mehr schützen."
Kannst du mir bitte erklären, wovon du redest?

"Dann möchte ich mir wenigstens ohne Probleme ne Knarre kaufen können wie in den USA, damit Waffengleichheit herrscht in diesem Krieg."
Ja, wie gut das in den USA funktioniert, liest man ja auch ständig. Hey, wieso lebst du eigentlich noch, wo du doch gar keine Waffen hast?

"Wer sich nicht integrieren möchte, und das ist die alleinige Bringschuld desjenigen"
Nein, Integration kann nur dann funktionieren, wenn die Gesellschaft es zulässt. Extrem gesagt: Wie sollte sich ein Türke beispielsweise in die deutsche Gesellschaft integrieren, wenn kein Deutscher was mit ihm zu tun haben will?
Natürlich müssen die Ausländer das auch wollen, aber wirklich funktionieren kann es nur, wenn die Aufnahmegesellschaft mitmacht.

"Hätte man solche blutjungen Intensivtäter wie Cihan A. oder Onur U. rechtzeitig (und genug Zeit gab es ja wohl bei dieser Entwicklung) weggesperrt oder abgeschoben, würden ihre Mordopfer heute noch leben."
Wenn man sie abgeschoben hätte, hätten sie wohl in anderen Ländern Leute umgebracht, was es meines Erachtens nicht besser macht.
Im übrigen gilt das gleiche natürlich auch für alle deutschen, aufgrund einer günstigen Sozialprognose vorzeitig entlassenen oder gar nicht erst inhaftierten Straftäter.

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