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Sanierungsplan für Opel Eisenach steht - auf Kosten der Mitarbeiter

Lange wurde über den Sanierungsplan für das Eisenacher Opel-Werk gestritten, doch jetzt steht dieser. Heute soll über ihn abgestimmt werden.

Nach dem Sanierungsplan müssen die Angestellten jedoch finanzielle Einbußen hinnehmen. So entfallen zum Beispiel übertarifliche Gehaltsanteile und Tariferhöhungen werden weiterhin gestundet.

Opel verlängert dafür den Kündigungsschutz bis Ende 2016. Im Sanierungsplan ist nun auch die Volumenverteilung zwischen den Werken Eisenach und Saragossa geregelt, so dass die beiden Werke hier nicht mehr gegeneinander ausgespielt werden können.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Mitarbeiter, Kosten, Opel, Sanierung, Eisenach
Quelle: www.autobild.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2013 10:18 Uhr von PeterLustig2009
 
+1 | -1
 
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Wie schrecklich.

Nur noch Tariflohn aber dafür nen gesicherten Arbeitsplatz bis 2016? Kann mir jetzt schlimmeres vorstellen
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26.03.2013 18:27 Uhr von xjv8
 
+1 | -0
 
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nun 3 Jahre gewonnen um sich einen vernünftig bezahlten Job zu suchen. Sollen doch die Opel Manager die Mistkröten selbst bauen, dann merken sie auch mal was das für ´ne Arbeit ist.

In Deutschland geht alles nur noch zu Lasten der Arbeitnehmer,
die Arbeitgeber fühlen sich für nichts und niemand mehr verantwortlich. Läuft es nicht so wie der gemeine Manager sich das so vorstellt, muss der Arbeitnehmer oder der Staat herhalten. Adam würde im Grab rotieren.

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