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Neues Gutachten im Fall Natascha Kampusch: Wurde ihr Entführer doch ermordet?

Schon seit längerer Zeit gibt es das Gerücht, dass sich der Entführer von Natascha Kampusch das Leben nicht selbst genommen hat, sondern ermordet wurde. Nun gibt es ein neues Gutachten, das die These bestätigt.

Ein Sachverständiger kommt zu dem Ergebnis, dass Entführer Wolfgang Priklopil keinen Selbstmord begangen habe. Aufgrund der Verletzungen und der Position der Leiche sei es "unmöglich", dass er sich das Leben genommen habe.

Bereits seit Jahren gibt es im Fall Natascha Kampusch verschiedene Verschwörungstheorien, die von der offiziellen Darstellung abweichen.


WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Fall, Gutachten, Entführer, Natascha Kampusch
Quelle: www.focus.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.03.2013 07:10 Uhr von killerkalle
 
+10 | -1
 
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und das passend zum film...
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26.03.2013 07:51 Uhr von projection
 
+19 | -6
 
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Hmm ich kann mir nicht helfen aber diese Frau war mir schon immer unheimlich...

[ nachträglich editiert von projection ]
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26.03.2013 08:00 Uhr von Schnulli007
 
+18 | -4
 
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Diese ganze Kampusch-Story stinkt von unten bis oben.
Da wird gelogen, vertuscht und spekuliert, bis sich die Balken biegen und dann bekommt diese Frau auch noch reichlich Gelegenheit diese Story zu vermarkten...
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26.03.2013 08:25 Uhr von KingPiKe
 
+10 | -2
 
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Hatte er sich nicht vor einen Zug geworfen? Da kann der Körper schon mal in eigenartigen Positionen liegen bleiben, oder?
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26.03.2013 08:36 Uhr von DerMaus
 
+3 | -2
 
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@King: Hätt ich jetzt auch gedacht. Vor allem wenn der Zug den Körper nicht nur mit den Rädern erfasst, sondern mit dem Chassis. Dann wird er wohl mehr als nur ein paar Meter geflogen sein, und danach liegt man auch mal bisschen komisch da...
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26.03.2013 08:46 Uhr von bloody-venom
 
+9 | -1
 
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dafür dass die so etwas schreckliches erlebt haben soll, vermarktet sie ihre Geschichte aber sehr gut.
Also entweder hat sie einen guten Psychiater oder irgendwas stimmt an der Geschichte nicht.

Ich könnte das jedenfalls nicht.
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26.03.2013 09:04 Uhr von KingPiKe
 
+4 | -3
 
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@ bloody-venom:

Du warst auch nie in der Situation. Du sagst jetzt zwar, dass du das nicht könntest, aber solange du das selbst nicht erlebt hast, bleibt das nur "gequatsche" (ohne das Negativ zu meinen).

Immerhin war sie dort mehrere Jahre. Sie ist mit der Situation aufgewachsen. Da erlebt man das sicher anders, als bei einer "normalen" Entführung.
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26.03.2013 09:47 Uhr von Kanga
 
+3 | -1
 
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lasst sie doch machen was sie will...
soll sie doch aus ihrer erfahrung geld machen..
also ich möchte nicht mit ihr tauschen wollen..
egals wieviel geld man damit machen kann
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26.03.2013 10:22 Uhr von bloody-venom
 
+1 | -2
 
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@ KingPiKe
Stimmt, ich kann nur vermuten wie ich reagieren würde, wenn es so wäre.

Es gibt aber andere Erlebnisse, die nicht leicht zu verarbeiten sind, die man schon in jungen Jahren und sein Leben lang erlebt hat, wo man quasi hineingewachsen ist.
Von daher ist die Einschätzung nicht zwingend unmöglich für mich ;-)


Ich sehe eine Vermarktung als ein Schritt auf die Öffentlichkeit zu zu gehen und dazu gehört normalerweise etwas mehr als ein Normalzustand.
Für gewöhnlich versucht man aber erst durch langjährige Therapien einen Normalzustand herzustellen.

Aber vielleicht ist die Vermarktung ja eine Art Therapie. Wenn man etwas verarbeiten muss, ist das reden über die Erlebnisse wichtig. Und wenn man dann noch viel Geld daraus holen kann, macht es ja mehr Sinn die Geschichte zu vermarkten, als sich auf das Sofa zu legen und die Geschichte unter 4 Augen den Psychiater zu erzählen ;-)

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